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Ein rasant und poetisch erzählter Roman
Sie lernen sich in einem Chatroom kennen und wollen es erst nicht glauben: Alle drei wurden künstlich gezeugt. Merit, 17, weil ihre Mutter in einer lesbischen Beziehung lebt. Frederick, 15, weil sein Vater unfruchtbar ist. Dennis, 15, weil seine gehörlose Mutter ein gehörloses Kind haben wollte. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, doch in einem sind sie sich einig: Sie möchten wissen, wer ihre leiblichen Väter sind. …mehr

Produktbeschreibung
Ein rasant und poetisch erzählter Roman

Sie lernen sich in einem Chatroom kennen und wollen es erst nicht glauben: Alle drei wurden künstlich gezeugt. Merit, 17, weil ihre Mutter in einer lesbischen Beziehung lebt. Frederick, 15, weil sein Vater unfruchtbar ist. Dennis, 15, weil seine gehörlose Mutter ein gehörloses Kind haben wollte. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein, doch in einem sind sie sich einig: Sie möchten wissen, wer ihre leiblichen Väter sind.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.62386
  • Verlag: Dtv
  • Seitenzahl: 256
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 256 S. 191 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 120mm x 16mm
  • Gewicht: 236g
  • ISBN-13: 9783423623865
  • ISBN-10: 3423623861
  • Best.Nr.: 23827334
Autorenporträt
Friedrich Ani, geb. 1959 in Kochel am See, arbeitete als Reporter, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Friedrich Ani lebt in München.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Dennis, Frederick und Merit haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind alle Produkt einer anonymen Samenspende und auf der Suche nach weiteren "Freunden aus dem Kühlschrank", wie es die Rezensentin Heike Kunert bezeichnet. "Das unsichtbare Herz" von Friedrich Ani ist ein "ernstes, ein nachdenkliches Buch", findet Kunert, "dessen temporeiche Dialoge und unterkühlte, sperrige Sprache das Lesen nicht immer leicht machen." Die Identitäts- und Vatersuche, auf die sich die drei Protagonisten begeben, führt ins Leere. Eine Flucht von zu Hause bringt keine neuen Ergebnisse, außer der Erkenntnis, dass "man sich nicht kennen lernen kann, wenn man nur mit sich selber um die Wette läuft und überlegt, ob im Sperma schon Seele ist", resümiert die Rezensentin die Botschaft des Romans.

© Perlentaucher Medien GmbH