Heidi - Spyri, Johanna

Heidi

Lehr- und Wanderjahre

Johanna Spyri 

Illustr. v. Tomi Ungerer
Buch mit Leinen-Einband
 
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Heidi

Wer kennt sie nicht, den Alm-Öhi, den Geißen-Peter, Tante Dete und die arme Klara in Frankfurt und natürlich Heidi. Die legendäre Geschichte des kleinen Mädchens, das glücklich bei seinem Großvater auf der Alp lebt, bis es in die große Stadt Frankfurt geholt wird auch nach über hundert Jahren immer wieder lesenswert, unterhaltsam und bewegend.


Produktinformation

  • Verlag: Diogenes
  • 2000
  • Nach d. 5. Aufl. v. 1882
  • Ausstattung/Bilder: v. 1882. 2000. 221 S. m. zahlr. Zeichn.
  • Seitenzahl: 224
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 154mm x 22mm
  • Gewicht: 545g
  • ISBN-13: 9783257008616
  • ISBN-10: 3257008619
  • Best.Nr.: 06221624
Wer liest solche Klassiker der Kinderliteratur? Vermutlich vor allem Eltern oder Großeltern, die ihre Erinnerungen an ein besonders glückliches Leseerlebnis in ihrer eigenen Kindheit weitergeben wollen. Sie lesen ihren Kleinen vor, weil die Originalausgabe von Johanna Spyris "Heidi" in einer Sprache erzählt wird, die für die meisten Kinder von heute eine zu große Herausforderung darstellt. Allein die Grammatik, aber auch viele Begriffe dürften inzwischen aus dem modernen Sprachschatz verschwunden sein: Was sind die Flur, ein Weiler, ein Oheim, was Geißen? Das sind Wörter nur auf den ersten Seiten, die von einer Neunjährigen nachgefragt wurden. Und sie hat immerhin gefragt und wollte alles wissen. Aber viele Kinder fragen nicht, weil der Ton, in dem ihnen vorgelesen wird, oft keine Unterbrechungen zulässt. Wer sich aber auf das gemeinsame Abenteuer einlässt, Heidi auf ihren Lehr- und Wanderjahre zu begleiten, der wird belohnt. Diese Ausgabe bietet neben der Geschichte ganz allerliebste Zeichnungen von Tomi Ungerer, der ganz genau weiß, was eine Geiß ist, und der z.B. in einer kleinen Vignette das "Schneehöppli" so bezaubernd aus dem Rahmen schauen lässt, dass man sofort mit ihm zusammen über die Bergwiesen tollen möchte. Wie so oft in den Klassikern der Kinderliteratur geht es in "Heidi" auch um biblische Themen: Hier um den "verlorenen Sohn". Heidi selbst ist ja ein verlorenes Kind, und es ist auch für Kinder von heute von großer Faszination, mitzuerleben, wie sie es schafft, wieder nach Hause zu kommen. (Rezension von Gabriele Hoffmann aus dem Libri-Fachkatalog Harry & Pooh 2008/2009)
Johanna Spyri, geboren 1827, wuchs in einer großen Familie auf dem Land auf, war Privatlehrerin und zog aufgrund ihrer Heirat nach Zürich. Dort lebte sie bis zu ihrem Tod 1901.



Kundenbewertungen zu "Heidi" von "Johanna Spyri"

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Bewertung von MaWiOr aus Halle am 03.04.2013   ausgezeichnet
Wer kennt sie nicht - den Alm-Öhi, den Geißen-Peter, Fräulein Rottenmeier, die lahme Klara, die Berge und Wiesen … und natürlich Heidi. Obwohl die Schweizer Autorin Johanna Spyri die Geschichte um das Waisenkind Heidi schon vor über 130 Jahren geschrieben hat, gehören ihre „Heidi-Bücher“ heute immer noch zu den erfolgreichsten Kinderbüchern überhaupt. Inzwischen in viele Sprachen übersetzt, millionenfach verkauft und mehrfach verfilmt.

Jeder kennt die Geschichte, als Tante Dete die kleine Heidi zum Großvater in die einsame Almhütte bringt. Hier lebt sie mit ihm in der unberührten Natur der Alpen. Langsam erobert sie auch das Herz des störrischen Alten. Durch die unerwartet zufallende Aufgabe wird aus dem menschenscheuen Außenseiter eine gütige Vaterfigur. Auch später, als Heidi nach Frankfurt ins Haus der Familie Sesemann kommt, gelingt es ihr mit ihrer kindlichen Naivität, der kranken Klara wieder Lebensmut zu geben.

Nun sind im Diogenes Verlag „Heidi - Lehr- und Wanderjahre“ und „Heidi kann brauchen, was es gelernt hat“ mit Zeichnungen von Tomi Ungerer erschienen. Die Schwarz-Weiß-Illustrationen vermindern mit ihrer Klarheit die Sentimentalität und Romantisierung, die den „Heidi-Büchern“ oft anhängt. Der Text folgt jedoch der 1882 erschienen Ausgabe und die Schreibweise wurde nur behutsam modernisiert, sodass der vertraute „Heidi-Sound“ erhalten geblieben ist.

Die beiden Bücher eignen sich zum Selberlesen etwa ab acht Jahre und natürlich zum Vorlesen, besonders in der Gruppe oder in der Familie.

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Bewertung von Waschi aus Kronach am 25.02.2013   sehr gut
In diesem Buch geht es umdas Waisenkind Heidi, die mit ihrem Großvater in den
Schweizer Bergen auf einer Alm lebt.
Heidi fühlt sich wohl bei ihrem Großvater, der anfangs zwar etwas mürrisch ist, sich
aber nach und nach zu einem liebevollen und gütigen Menschen entwickelt.
Heidi verbringt viel Zeit mit dem Ziegenpeter, der sie mit zu "seinen Ziegen" auf
die Hochalm mitnimmt, sie lernt viel über die Blumen und Kräuter, die Bäume und
Tiere der Berge.Sie ist glücklich, bis eines Tages ihre Tante sie zurück in die Stadt
Frankfurt holt. Sie soll dort eine bessere Erziehung bekommen und gleichzeitig die
Freundin der gelähmten Klara werden.
Heidi ist zunächst sehr traurig, ihre geliebten Berge und natürlich den Großvater ver-
lassen zu müssen. Trotzdem wird sie Klara eine gute Freundin und sie erleben viele
lustige und spannende Geschichten.
Wird sie wohl je wieder ihre alte Heimat wiedersehen?
Das alles und noch viel mehr
kann man in diesem bezaubernden Buch von Johanna Spyri lesen. Insgesamt ein Klassiker, den jeder kennen sollte.
Note2

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Bewertung von braunbär aus Bad Berka am 14.06.2011   ausgezeichnet
Die kleine Heidi muß als Waise zu ihrem brummeligen Großvater, dem Alm-Öhi, der oben in den Bergen in einer Hütte ganz allein wohnt. Der Großvater von Heidi ist zunächst wenig begeistert darüber, ein kleines Mädchen bei sich aufzunehmen, um daß er sich auch noch kümmern soll. Im Gegenteil Heidi knackt ihre harte Schale und erobert schnell das Herz ihres Großvaters. In dem Geißen-Peter, einem Hirtenjungen, der ständig Unsinn im Sinn hat, aber immer da ist, wenn es darauf ankommt, findet sie einen guten Freund, mit dem sie durch Dick und Dünn gehen kann. Und so ist klar, dass Heidi bis an ihr Lebensende bei ihren Großvater leben will.
Dieses Buch war sehr, sehr Toll, weil es am anfang traurig ist aber dann kann man richtig mitfühlen wie Heidi sich immer und immer wohler fühlt. Ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen an Kinder, die eher so lustige Bücher lesen wollen.

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Bewertung von Ackermann aus Bad Berka am 12.06.2011   sehr gut
Ein elternloses kleines Mädchen wird von ihrer Tante Dede in ein Schweizer Dorf gebracht. Bisher hat sich die Tante um Heidi gekümmert, aber ab jetzt soll das ihr Großvater tun. Der Großvater lebt allein auf einer Hütte in den Bergen und keiner kann ihn leiden, weil er ein mürrischer alter Mann ist, der keine Gesellschaft anderer will. Natürlich ist er nicht begeistert, sich um ein kleines Kind zu kümmern, aber Heidi bleibt zum Schluss bei ihm. Der Anfang ist schwer für alle beide, aber nach und nach freunden sie sich an. Heide schließt auch Freundschaft mit Peter, dem Ziegenhirten des Dorfes. Gemeinsam besuchen sie die Schule. Heidi gefällt es so sehr, dass sie entsetzt ist, von ihrer Tante in die Großstadt Frankfurt mitgenommen zu werden. Dort soll sie Clara, einem reichen Mädchen ihres Alters, Gesellschaft leisten. Clara kann nicht laufen und so verbringt sie den Tag im Rollstuhl. Aber auch hier schließen beide schnell Freundschaft. Heidi vermisst aber ihre Berge und sie wird ernsthaft krank vor Sehnsucht. Der Arzt Claras erkennt das und deshalb reisen Heidi und Clara gemeinsam zum Großvater in die Schweiz. Alm-Öhi, so wird der Großvater gerufen, kann Clara mit Naturmitteln heilen und als Claras Vater in Begleitung von Fräulein Rottenmeier zu Besuch kommt, läuft ihm Clara entgegen.
Das Buch erzählt aus dem 19. Jahrhundert. Die Menschen in den Bergen waren arm, aber trotzdem glücklich. Heidi ist zu allen freundlich und deshalb mögen alle, bis auf wenige Ausnahmen, Heidi sehr. Man fiebert mit, ob Clara es schafft, aus dem Rollstuhl aufzustehen. Man hofft, dass es Clara und Heidi gelingt, der strengen Aufsicht Fräulein Rottenmeiers zu entkommen. Es ist aber auch viel von Gott die Rede, was nicht so schön ist, wenn man selbst nicht daran glaubt. Es ist ein Buch für die Grundschule, später findet man es nicht mehr so schön.

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Bewertung von Arnold-Zweig-Grundschule aus Berlin am 06.06.2011   ausgezeichnet
Juhu! Wir fahren zum Großvater. So oder so ähnlich könnte sich das angehört haben als Heidi erfuhr das sie einen geheimnisvollen Großvater noch hat. Vorher lebte sie bei ihrer Tante Dete und auch nur weil ihre Eltern früh gestorben sind. Dete kann aber nicht mehr für Heidi sorgen weil sie eine neue stelle in Frankfurt hat und da kann sie Heidi nicht mit nehmen. Darum kommt sie zum Großvater. Sie erlebte viel in dieser Zeit z.B. traf sie viele nette Leute. Sie lernte auch zu pfeifen und Ziegen zu melken. Peter traf sie auch. Ein netter und auch sturer Junge der immer für Heidi da ist. Doch nach einiger Zeit kam Dete wieder hoch auf die Alm und wollte Heidi mit nach Frankfurt nehmen weil sie dort von einem kranken Mädchen gehort hatte und da viel ihr Heidi ein. Heidi kam mit weil sie Dete überredet hatte. In Frankfurt war Clara die gelehmte Tochter von Herrn Sesemann. Clara und Heidi erlebten viel gemeinsam. Doch Heidi hatte eine krankheit die nicht zu heilen war, denn sie hatte heimweh und da gegen garbs kein Heilmittel. Also kam Heidi mit vielen Geschenken und einem lächeln zurück. Alle im Dorf waren erstaunt. Aber dann nach einiger Zeit kam Clara zur Alm und sollte wieder laufen können ob ihr das gelingt könnt ihr nach lesen.
Ein total super Buch das eine schöne Geschichte hat.

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Bewertung von Mango aus Odenthal am 14.05.2011   schlecht
Nachdem ihre Eltern gestorben sind, wächst die kleine Heidi bei ihre Tante Dete auf. Doch eines Tages nimmt diese ein Angebot aus Frankfurt an. Heidi kann dorthin nicht mitkommen. So beschließt sie, das Mädchen zu ihrem Großvater auf die Alm zu bringen. Und dies tut sie schließlich auch: Bald schon lebt Heidi mit ihrem Großvater allein in einer Hütte auf einem Berg. Doch die Idylle täuscht: Der Alte ist sehr verschlossen und lässt sie nicht an sich ran. Sie denkt natürlich, dass er sie garnicht hier haben möchte. Doch schon bald erobert Heidi sein Herz und von nun an leben sie glücklich zusammen. Und Heidi lernt den Geißenpeter kennen, der tagsüber mit den Ziegen auf die Weiden auf den Berggipfeln klettert. Sie fühlt sich sichtlich wohl und wünscht, dass es immer so bleibt. Doch dann steht Tante Dete plötzlich vor der Türr und will Heidi nach Frankfurt zu einem Mädchen, dass im Rollstuhl sitzt, bringen. Sie hat keine Wahl. Sie muss sich ihrem Schicksaal fügen. Also sitzt sie bald vor großen Fensterscheiben des Stadthauses und schaut auf die belebten Straßen. Sie freundet sich zwar mit Klara, die im Rollstuhl sitzt an, doch ihre Alm vermisst sie trotzdem. Wird sie Großvater, Peter und die kleine Blockhütte je wieder sehen? Eine Geschichte nimmt ihren Lauf...
Es ist ein sehrr schönes Buch. Man kann sich in Heidis Lage hineinversetzen und kann sich die kleine Hütte gut vorstellen. Die Bilder tragen zwar dazu bei, aber in der Fantasie sieht es ganz anders aus. Man weiß nie, wie es weitergeht. Aus dem Zusammenhang kann man es jedoch erahnen. Egal ob zum Vorlesen oder selber schmöckern, es ist perfeckt. Ich gebe ihm die volle Punktzahl.

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