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Rommy Arndt - Event Moderation - Größter Fan
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Großraum Hannover-Hameln-Pyrmont
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http://wolf38.cwsurf.de/ :-))) Hi, Moderatorinnen-Bräute! Ich seh total gerne Nachrichten mit euch. Links ein Bild mit meiner Nachbarin von vor langer Zeit. Ist so ähnlich wie Beate Hoffbauer von ntv. Vielleicht will die ja?! Schön, dass es euch alle gibt. Wer sucht nen Freund? Zunächst mal ganz unverbindlich, erst mal etwas beschnuppern. Dann meld dich. Dann schreib ich dir zum Einstieg ein kleines Liebesgedicht. Du darfst ruhig auch etwas älter sein, ist doch wohl normal heute, oder?
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Bewertung vom 19.05.2012





ausgezeichnet- Eines der größten philosophischen Werke überhaupt, in denen Schopenhauer die Grundmechanismen des menschlichen Verhaltens und der Welt detailliert beschreibt. Alles beruht auf Gegensätzen. Ist etwas gut, gibt es garantiert auch das Gegenteil. Z. B. gibt es die reine Liebe, aber auch die größte Perversion. Oder es gibt Gut und Böse, Leben und Tod, Schicksal und (vermeintlich) Freien Willen.
Insbesondere ein göttlicher Wille steckt hinter der Schöpfung, meint Schopenhauer. Da aber das Prinzip der Schöpfung auf Gegensätzen beruht, jedes Ding als zwei Seiten hat, müssen die Lebewesen leiden, weil sie eben auch viel Schlechtes im Leben erfahren, am Ende sogar den Tod. Zudem müssen alle Lebewesen und auch der Mensch ihren Körper nähren, daher tobt auf der Welt ein Kampf um die Ressourcen, die zur Verfügung stehen. Daher geht es hier recht unfriedlich zu.
Die Welt wird von den Menschen als Vorstellung in ihren Köpfen wahrgenommen. Was dahinter steckt, weiß keiner wirklich, genauso wenig, was nach dem Sterben kommt. Diese Frage kann kein Mensch beantworten, genauso wenig Schopenhauer.
Schopenhauer wurde von Friedrich Nietzsche bewundert, der zeitlebens über Gut und Böse nachdachte und sogar verzweifelt sagte, Gott wäre tot, auch wenn er dies natürlich nicht beweisen konnte, da kein Mensch Gott kennt und nur ahnen kann, dass es ihn evtl. gibt.
Bewertung vom 04.05.2012





ausgezeichnet- Nietzsche war nicht böse und wollte nicht das Böse auf der Welt, wie viele es ihm unterstellen, die seine Werke missverstanden haben.
Er wollte eine andere, eine bessere Welt als unsere, frei von hemmenden spießigen Moralvorstellungen. Er war für Lebensbejahung und Hedonismus ohne falsche Scham und Beklemmungen. Er wusste selber, dass dies schwer zu erreichen sein wird, da auf dieser Welt viele Kleingeister dagegen sind. Aber er hoffte auf diese Wandlung - für eine bessere Welt mit freien offeneren Menschen als bisher und gegenwärtig, irgendwann in ferner Zeit wie ein Blitz aus einer Wolke voll Weisheit, die über uns kommt.
Friedrich Nietzsche stammte aus einer Pfarrersfamilie. Er wurde 1844 geboren und starb 1900 in geistiger Umnachtung in einer Nervenheilanstalt. Er war studierter Philologe, jedoch bekam er mit 45 Jahren eine rätselhafte Nervenkrankheit. Seine philosophischen Werke sind davon gekennzeichnet.
Was Nietzsche zeitlebens etwas "verrückt" machte, war nämlich, dass die Welt auf dem Prinzip der Unterschiede beruht. Auch Schopenhauer sagte dazu ein "irrationales Prinzip" unseres Schöpfers. Jedes Ding hat nämlich zwei Seiten, eine gute und eine schlechte. Dieses Missverhältnis in der Schöpfung, das damit auch alles Schlechte in der Welt ermöglicht, machte Nietzsche gedanklich "verwirrt". Ich sage verwirrt, denn verrückt war er nicht, da er nur das Prinzip dieser Welt sehr weit durchschaut hat und daran immer wirrer wurde.
Nietzsche erhoffte sich, dass irgendwann der "Übermensch" geboren werde, der frei von unseren uns bisweilen lästigen Moralvorstellungen, die unterteilt sind in "gut" und "böse", ist.
In diesem Werk hier verwendet er den Namen Zarathustra, der früher einmal ein persischer Religionsführer war, dafür, dass dieser seine Vorahnungen und Erlebnisse auf unserer Welt beschreibt und sich als Vorreiter des sogenannten "Übermenschen", der gewissermaßen "göttlich" sei, sieht.
Menschen, Priester, das Christentum und Gott selbst kritisiert Nietzsche und wirft ihnen Scheinheiligkeit vor. Außerdem lässt er sich aus Verzweiflung (über sein tragisches Leben) dazu hinreißen, dass Gott heute "tot" sei. Und die Menschen selbst hätten Jesus, der als Gottessohn auf die Welt kam, gekreuzigt, weil sie seine Lehre verkannten und verhöhnten.
Nietzsche wurde von vielen für seine Lehre vom Übermenschen verlacht, aber er hat es ja nicht böse gemeint, denn er hatte sich durch seine Lehre nur eine bessere Welt als unsere jetzige erhofft. Er wollte nichts schlechtes. Nur er war der Meinung, dass der Übergang von dieser in die Welt der "Übermenschen" mit Kriegen und Verwirrung gekennzeichnet sein wird.
Nietzche war übrigens auch kein Antisemit. Wer sein Werk ganz genau durchforstet sieht, dass er in einigen Zeilen beschreibt, wie intelligent die Juden sind und wie gut es wäre sich mit ihnen zu vermischen und zu verbünden.
Bewertung vom 29.04.2012





ausgezeichnet- Die Filmmusik ist genial. Daher geb ich hier auch ein "ausgezeichnet" für den Film, ansonsten wäre es bei "sehr gut" geblieben.
Die Musik drückt eine große Melancholie, aber auch zugleich Lebensfreude aus. Ich spiele vieles davon aus der Erinnerung am Klavier nach, da es davon leider keine käuflichen Noten gibt. "There Was Snow (Opening)" und "The Vast Continent" sind einfach nur genial.
Ein super Film mit Robert Redford, der ein Pferd nach dessem Unfall, wobei es von einem Laster angefahren wurde, gesund pflegt und nebenbei eine romantische Affäre zu der Besitzerin des Pferdes hat, die sich am Ende aber dann doch wieder für ihre Familie entscheidet und ihn verlassen muss - flenn.
Was mich verwundert hat, ist, dass der Film am 6 Jahren freigegeben ist. Denn er ist höchst dramatisch. Erst die ziemlich drastische Darstellung des Verkehrsunfalls des Pferdes, dann die auch etwas tragisch anmutende Romanze des Pferdeflüsterers mit der Besitzerin des Pferdes - etwas heftig für Kinder meines Erachtens das ganze Beziehungs-Durcheinander.
Bewertung vom 28.04.2012





sehr gut- ein sehr gutes buch, mit dem der autor darlegt, was im christentum für das praktische leben halbwegs sinn macht, indem man daran glaubt bzw. an einigen dingen auch seine zweifel haben kann. denn man liest in heiligen schriften und büchern von dingen, die sich in fernen zeiten angeblich mal zugetragen haben sollen; zudem hat noch nie jemand auf der erde gott persönlich kennengelernt, weil er sich nicht direkt zeigt; auch jesus war nicht gott, sondern ein guter mensch
stimmen aus brennenden dornbüschen, gebote in stein gemeißelt aufm berg von gott übergeben, jesus nach der kreuzigung in den himmel aufgefahren und wiederauferstanden, wunderheilungen - wer kann daran glauben? alle heute lebenden waren damals bei diesen "wundern" nicht live augenzeugen, viele glauben dennoch es sei wirklich passiert.
die menschen würden sogar glauben, dass E.T. der ausserirdische tatsächlich schon hier war, wenn man es ihnen von klein auf erzählen würde
glauben ist nicht-genau-wissen, also massenpsychose hoch drei - ständig gerede über gut und böse, leben und tod, wenn das nicht negativ is, weiß ich auch nich mehr weiter; und gott soll angeblich nur gut sein, und die menschen böse. auch unsinn das den menschen einreden zu wollen. gott hat sie so geschaffen, weil er ohne das schlechte gleich mit zu schaffen nicht das gute definieren konnte. daher sind die menschen auch mal schlecht dann und wann.
im übrigen: der liebe gott hat die sexualität zu unser aller spaß erfunden; auch das also blödsinn von der kirche den menschen da hineinzurreden und sie zu moralisieren zu versuchen
wer lässt die menschen leiden im leben und dann auch noch sterben - der liebe gott!!!
und die kirche lebt davon, indem sie den menschen hoffnung auf ein angebliches leben nach dem tod gibt
"auf der welt habt ihr angst, aber siehe ich habe die welt überwunden" - - toller tipp von jesus, wenn man erst gestorben sein muss, um keine angst mehr zu haben, haha
und dann sagte er auch noch "mein gott, warum hast du mich verlassen" am kreuz - also wenn das von großer gläubigkeit zeugen soll??
überhaupt ist die jesus-geschichte krank von kr wie krippe bis kr wie kreuzigung, äußerst unangenehm jedes jahr daran erinnert zu werden von der kirche; sowas hat sich der liebe gott sicher nicht ausgedacht; sogar "das schweigen der lämmer" ist angenehmer zu sehen als die jesus-story zu hören
aber bitte - glaubt alle weiter an den (nicht sichtbaren und auch nicht vollkommen bewiesenen!) gott und ans jenseits! tut einigen ja offenbar in der seele gut, dann hilfts ja wenigstens etwas
Bewertung vom 26.04.2012





ausgezeichnet- Ein exzellentes Werk, das einen umfassenden Blick über die Psyche des Menschen und deren angebliche Krankheiten bietet. Wer dieses Werk gelesen hat, wird nachher fast schon glauben, das jeder Mensch gewisse Krankheitsanteile in seiner Psyche hat, beim einen stärker, beim anderen schwächer ausgeprägt.
Im übrigen kann man jede Lebensäußerung für "krank" erklären, wenn man diesen Psychiatrie-Wahn weiter verfolgt. Geht jemand gern tanzen, der andere nicht, so kann dieser dem anderen sagen: "Ach wie krank tanzen zu gehen". Ein anderer spielt gern Tennis, der andere nicht, also könnte der andere sagen: "Ach wie krank Tennis zu spielen." usw. mit allen anderen Lebensbereichen...
Da unser aller Welt einem wirren Prinzip unseres Schöpfers unterliegt (alles hat nämlich zwei Seiten und Vor- und Nachteile), ist es eigentlich unsinnig über angebliche Krankheiten des Menschen zu sprechen, denn Gott wollte die Menschen so, wie sie sind, auch mit ihren Schattenseiten.
Was ist gesund, was ist krank? Weiß das heutzutage noch einer wirklich, und wer darf mit Recht unterscheiden, was krank oder gesund ist?
Auf dieser Welt geht es nicht um angebliche psychische Krankheiten, sondern darum, wer stark oder schwach ist und ob er arbeitsfähig ist oder nicht, um sich sein Leben zu finanzieren. Ist er zu schwach, so hilft ihm die Gesellschaft. Immerhin ist sie so sozial in westlichen Industrieländern.
Die Stärke der Psyche kann bei der Arbeitsfähigkeit eine Rolle spielen, muss sie aber nicht. Denn selbst ein psychisch Instabiler wird von Therapien verschont, solange er ansonsten halbwegs arbeitsfähig ist.
Außerdem gehören das Perverse, das Böse und Straftäter nunmal zum Menschssein dazu, auch wenn es viele nicht wahrhaben möchten, dass Menschen auch so geartet sein können.
So sind die Menschen nun einmal geschaffen und angelegt vom "lieben" Gott, auch wenn das die Menschen auch wiederum nicht wahrhaben wollen, dass Gott nicht nur gut ist, sondern lieber ihren wirren Glaubensrichtungen folgen, wo Gott nur gut ist und die Menschen angeblich böse sind. Totaler Quatsch - Gott ist alles und die Menschen auch von Gut bis Schlecht.
Bewertung vom 21.04.2012





ausgezeichnet- Der erste Teil von "Rambo" ist für mich auch der beste. Die Teile danach waren leider nur noch reine Baller-Orgien.
Bewertung vom 06.04.2012





weniger gut- Oh je - der Titel klingt nach anspruchsvoller Unterhaltung, zumal der damals schon etwas ergraute Rock Hudson mitspielt. Ich hab die erste DVD von dreien angeschaut, bin zwischendurch immer mal wieder eingenickt und hab lieber zwischendurch im Internet gesurft.
Also - das ganze spielt mehr oder weniger auf dem Mars, ist aber letztlich nichts anderes als "Dallas" oder "Denver Clan", bloß ohne Öl-Millionäre und ohne scharfe Bräute.
Mal sehen, ob ich mir die zwei letzten DVDs dieser Reihe auch noch antun werde. Mal abwarten, wann wieder ein verregneter Sonntag kommt, um sich das reinzuziehen, um die volle Dröhnung zu bekommen. Ist auch ein gutes Mittel, wenn mal Verwandte da sind, die DVDs dieses Machwerks einzulegen. Die Verwandten sind bestimmt ganz schnell weg.
Ich guck vielleicht doch besser weiter Nachrichten statt diesen Quatsch anzuschauen.
Bewertung vom 29.03.2012





ausgezeichnet- Ja, jetzt hab ich mir den Soundtrack (vom Komponisten Thomas Newman) zu meinem absoluten Lieblings-Film auch noch besorgt. Der Titel-Song "American Beauty" sowie leicht davon abgewandelt "Any other name" sowie "Mental Boy" sind die melodischsten Stücke davon. Schön melancholisch. Ich spiel sie oft am Klavier nach, einiges auswendig, anderes nach Noten.
Interessant auch das Stück "Structure & Discipline ". Dort sind allerdings keine Melodien zu finden, aber schöne dissonante Klänge.
Thomas Newman hat übrigens auch die geniale Filmmusik zu "Der Pferdeflüsterer" komponiert, besonders toll natürlich "There was snow".
Bewertung vom 14.03.2012





ausgezeichnet- Für mich einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ein grandioser Film, zurecht mit 5 Oscars ausgezeichnet. Er handelt von zwei "typischen" amerikanischen Familien in einer Vorstadtsiedlung. Der Ehemann Lester Burnham schmeißt genervt seinen Job, hat sich mit seiner Ehefrau auseinandergelebt. Ständig Gemeckere und Frust, im Bett nix los. Er verliebt sich in die Teenager-Freundin seiner Tochter und widmet sich fortan dem Aufbau seiner Fitness durch Joggen und Gewichtestemmen, um für seine große Liebe in Form zu kommen.
Inzwischen geht seine Frau mit einem Immobilienmakler fremd. Er erfährt davon zufällig, als er bei einem Schnellrestaurant jobbt und sie dort zufällig vorbeikommen, um was zu bestellen. Daraufhin sagt er ihr, dass sie ihm ab sofort nichts mehr vorzuschreiben habe, was er zu tun oder zu lassen habe.
In der Nachbarschaft lebt derweil eine Familie, deren Vater ein ehemaliger Soldat ist. Er hat seinen Sohn autoritär zu erziehen versucht. Dieser jedoch ist ein Exzentriker u. beobachtet seine Nachbarn, insbesondere die Tochter von Lester Burnham. Er hat sich in diese etwas verguckt. Außerdem handelt er mit Drogen. Sogar Lester Burnham kauft welche von ihm.
Während der Nachbarssohn mit der Tochter von Lester Burnham anbandelt, kommt es auch zu einem erotischen Kontakt Lester Burnhams mit der Freundin seiner Tochter.
Am Ende kommt es zu einem tragischen Ende der ganzen Geschichte, da der Vater des Nachbarssohns etwas missversteht. Er glaubt nämlich, dass sein Sohn schwul sei und mit Lester Burnham eine Affäre habe. Daraufhin geschieht ein tödliches Drama.
Besonders erwähnenswert finde ich die Filmmusik. Insbesondere den Titel "Any Other Name". Der ist so schön traurig und melancholisch. Ich spiele ihn oft am Klavier nach, habe mir dafür extra die Noten bestellt. Ähnlich gut ist auch "There was snow (opening)" aus dem Film "Der Pferdeflüsterer", vom gleichen Komponisten. Dafür gabs die Noten nicht, so dass ich das selber aus der Erinnerung nach Gehör nachspiele.
Einer der Darstellerinnen, Thora Birch, habe ich am 11.3.12 zum 30. Geburtstag eine E-Mail geschrieben und ihr für den tollen Film gedankt.
Bewertung vom 14.03.2012





ausgezeichnet- Für mich einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ein grandioser Film, zurecht mit 5 Oscars ausgezeichnet. Er handelt von zwei "typischen" amerikanischen Familien in einer Vorstadtsiedlung. Der Ehemann Lester Burnham schmeißt genervt seinen Job, hat sich mit seiner Ehefrau auseinandergelebt. Ständig Gemeckere und Frust, im Bett nix los. Er verliebt sich in die Teenager-Freundin seiner Tochter und widmet sich fortan dem Aufbau seiner Fitness durch Joggen und Gewichtestemmen, um für seine große Liebe in Form zu kommen.
Inzwischen geht seine Frau mit einem Immobilienmakler fremd. Er erfährt davon zufällig, als er bei einem Schnellrestaurant jobbt und sie dort zufällig vorbeikommen, um was zu bestellen. Daraufhin sagt er ihr, dass sie ihm ab sofort nichts mehr vorzuschreiben habe, was er zu tun oder zu lassen habe.
In der Nachbarschaft lebt derweil eine Familie, deren Vater ein ehemaliger Soldat ist. Er hat seinen Sohn autoritär zu erziehen versucht. Dieser jedoch ist ein Exzentriker u. beobachtet seine Nachbarn, insbesondere die Tochter von Lester Burnham. Er hat sich in diese etwas verguckt. Außerdem handelt er mit Drogen. Sogar Lester Burnham kauft welche von ihm.
Während der Nachbarssohn mit der Tochter von Lester Burnham anbandelt, kommt es auch zu einem erotischen Kontakt Lester Burnhams mit der Freundin seiner Tochter.
Am Ende kommt es zu einem tragischen Ende der ganzen Geschichte, da der Vater des Nachbarssohns etwas missversteht. Er glaubt nämlich, dass sein Sohn schwul sei und mit Lester Burnham eine Affäre habe. Daraufhin geschieht ein tödliches Drama.
Besonders erwähnenswert finde ich die Filmmusik. Insbesondere den Titel "Any Other Name". Der ist so schön traurig und melancholisch. Ich spiele ihn oft am Klavier nach, habe mir dafür extra die Noten bestellt. Ähnlich gut ist auch "There was snow (opening)" aus dem Film "Der Pferdeflüsterer", vom gleichen Komponisten. Dafür gabs die Noten nicht, so dass ich das selber aus der Erinnerung nach Gehör nachspiele.
Einer der Darstellerinnen, Thora Birch, habe ich am 11.3.12 zum 30. Geburtstag eine E-Mail geschrieben und ihr für den tollen Film gedankt.
































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