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Insgesamt 138 Bewertungen
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- "Die zehnte Gabe" von Jane Johnson hat mir sehr gut gefallen. Es gibt nur wenige Informationen über die Vorkommnisse an der Küste Cornwalls im Jahr 1625. Aus eigener Familienrecherche heraus, ist Jane Johnson auf die Verschleppung einer großen Gruppe für den Sklavenhandel in Sale gestoßen und hat dies zum Aufhänger ihres Romans gemacht. Erzählt wird hier in wechselnden Perspektiven von Julia (Gegenwart) und Catherine (im Jahr 1625), deren Tagebuch die Verbindung zwischen beiden darstellt. Beide Frauen gleichen sich in ihrem Wunsch nach Liebe und teilen ihre Vorliebe für die Stickerei. Doch während Catherine in ihren Wünschen durch äußere Umstände eingeengt wird, steht sich Julia eigentlich nur selber im Weg. Die Figuren waren mir jedoch sehr sympathisch, bis auf eine, die als stereotyper Bösewicht herhalten musste und daher wohl absichtlich keine Sympathien wecken sollte.
Mir ist nicht so ganz klar, warum dieses Buch denn "Die zehnte Gabe" heißt (auch im Original). Von Gaben ist eigentlich überhaupt nicht die Rede und eine zehnte wird erst Recht nicht hervorgehoben. Es wird jedoch ein sehr schönes Lied zitiert, das davon handelt, dass Gott die Schönheit teilte und an zehn verlieh (Henna, Seife, Seide, Pflug, Vieh, Bienenstock, Sonne, Mondsichel, Pferde, Bücher). Ich nehme also an, dass hier der Bezug zum Titel liegen muss. Dann wäre die zehnte Gabe das Buch und das kann sowohl Catherines Tagebuch, als auch das uns vorliegende Buch meinen.
Nicht so ganz schlüssig fand ich, dass Julia das Tagebuch (das nicht sehr viele Seiten hat) wirklich nur abschnittsweise liest und immer erst Recherchen zu den gelesenen Kapiteln durchführt, bevor sie auf die Idee kommt weiter zu lesen. Ich persönlich hätte ja erst mal gelesen wie es endet.
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- Insgesamt hat mir "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus sehr gut gefallen. Ich hatte bisher noch keine anderen Bücher der Autorin gelesen, fand aber, dass sich dieses Buch gut losgelöst von anderen der Reihe lesen lässt.
Die Grundidee der zehn Jahre zurückliegenden Mordfälle und dem verurteilten Mörder der selber nicht genau weiß, ob er die Taten begangen hat, fand ich sehr interessant.
Durch die vielen Figuren ist noch nicht von Anfang an klar wer nun wie in die Geschichte verwickelt ist und ich wurde zunächst aufs Glatteis geführt.
Das Ermittler-Duo wirkt auf mich sehr sympathisch, menschlich und nicht zu abgehoben. Es sind weder Langweiler, noch extreme Charaktere wie sie leider zu häufig in der Position des Ermittlers auftauchen. Ich kann mir daher sehr gut vorstellen, weitere Bücher aus der Reihe zu lesen.
Auch der Schauplatz im Taunus nahe Frankfurt hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre im Buch wirkt ausgeglichen und stimmig, wobei die regionalen Besonderheiten nicht zu sehr ausgereizt oder ins lächerliche gezogen wurden. So lässt sich das Buch auch für alle gut lesen, die keine Verbundenheit zur Region haben.
Sehr schön ist auch das Cover mit den eingearbeiteten Blutstropfen.
Negativ aufgefallen ist mir, dass der Krimi zu konstruiert wirkt. Es treten zu viele unerwartete Wendungen und Zufälle auf und so ziemlich jeder Dorfbewohner hat Dreck am Stecken. Das war dann doch etwas zu viel des Guten, auch wenn es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt. Dies ist auch der Grund, warum "Schneewittchen muss sterben" nicht die volle Punktzahl von mir erhält, obwohl es mich gut unterhalten hat.
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- "Magdalenas Garten" von Stefanie Gerstenberger hat mich doch positiv überrascht. Magdalena sucht hier nicht nur ihren Vater, sondern lernt auch ihre Mutter durch deren Tagebuch das erste Mal kennen. Die lebensfrohe Heidi, die mit goldenen Stiefeln den Strand entlang läuft ist so ganz anders als ihre Tochter 30 Jahre später. Magdalenas Leben in Deutschland ist fremdbestimmt. Sie lebt bei ihrem Großvater damit der nicht alleine ist, sie arbeitet bei einem Verlag, weil der so schön nah von zu Hause aus ist, ihr Freund lebt in einer festen Beziehung und eigene Freizeitbeschäftigungen hat sie auch nicht.
Es kann also eigentlich nur besser werden.
So ist es auch kein Wunder, dass es Magdalena nicht schwerfällt ihren Aufenthalt auf Elba für die Suche nach ihrem Vater auf unbestimmte Zeit zu verlängern.
Das Bild, das die Autorin hier von Elba und seinen Bewohnern zeichnet ist sehr detailliert und farbenfroh. Ich konnte mir Land und Leute sehr gut vorstellen und habe Lust bekommen die Insel selber zu erkunden und einen versteckten Zitronengarten zu finden. Auch die Figuren sind klar strukturiert, charakterstark und interessant. So unterschiedlich sie alle sind, ergeben sie doch zusammen ein stimmiges Bild und bilden so einen passenden Gegensatz zur anfangs farblosen Magdalena. Einen Punkt Abzug gibt es bei mir jedoch für den Kitschfaktor. Für mein Empfinden löst sich alles in allzu viel heile Welt auf und hinterlässt so doch einen etwas faden Beigeschmack. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass gerade dies einigen Lesern gut gefallen wird.
- 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- "Der Spiegel von Feuer und Eis" von Alex Morrin greift das bekannte Märchen der Schneekönigin auf und verwebt dies zu einer ganz eigenen Fantasy Geschichte.
Cassim ist Edelsteinschneiderin und hat die Gabe zersprungene Edelsteine zu heilen. Da in einer Prophezeiung vorhergesagt wurde, dass sie in der Lage sein wird den "Spiegel von Feuer und Eis" wieder zusammen zufügen, wird sie zum begehrten Jagdobjekt. Der Lord des Feuers wünscht, dass der Spiegel wieder so zusammen gesetzt wird, wie er früher war, damit ein Gleichgewicht zwischen den Jahreszeiten besteht. Die Eiskönigin dagegen, möchte ein Ungleichgewicht zu ihren Gunsten erzwingen und daher den Spiegel anders zusammen gesetzt sehen.
Cassim weiß nicht, wem sie wirklich vertrauen kann. Doch sie möchte sich ihrer Aufgabe stellen und macht sich mit einem Faun und dem eisblütigen Morgwen auf den Weg zum Spiegel. Verfolgt werden sie von den Firnwölfen, die im Dienst des Eisprinzen stehen und so sind Probleme vorprogrammiert.
Wer das Märchen der Schneekönigin kennt, wird hier einige kleine Episoden wiedererkennen, wie die Geschichte von Kaylen, den zwei Splitter des Spiegels in Herz und Auge treffen und zu einem kaltherzigen Menschen machen. Seine Frau Gerdan hält trotz allem zu ihm und gibt ihn nicht auf.
Doch auch wundervolle fantastische Elemente, wie die lebendigen Edelsteine oder die Firnwölfe hat sich die Autorin (die auch unter dem Namen Lynn Raven schreibt) hier erdacht. Die Figuren konnte ich mir sehr gut vorstellen und besonders Morgwen ist sehr eindrucksvoll.
Was der Geschichte leichte Abzüge verleiht ist die Wankelmütigkeit der Charaktere. Sie ziehen sich allzu oft schmollend zurück, hinterfragen zu wenig und sind daher oberflächlicher als sie eigentlich beschrieben werden.
Auch das Ende hätte ein wenig mehr ausgebaut werden können, im Vergleich zum übrigen Handlungsverlauf ist es zu abrupt.
Bewertung vom 25.08.2010





weniger gut- Ich habe "Der Greif" zuletzt vor ca. 10-15 Jahren gelesen und konnte mich dementsprechend nicht mehr besonders gut an die Handlung erinnern. Als mir nun das Hörbuch in die Hände fiel, hielt ich das für eine gute Gelegenheit, die Geschichte noch einmal aufzufrischen.
Die ersten Takte haben mir dann sehr gut gefallen, da es eigentlich eher ein Hörspiel ist. Viele Hintergrundgeräusche sorgen für Atmosphäre und die ersten Sprecher konnten mich auch überzeugen.
Doch irgendwann konnte ich der Handlung einfach nicht mehr folgen. Obwohl ich eigentlich wusste worum es geht, fehlte mir der rote Faden, der alles miteinander verbindet. Hier fehlen eindeutig die Hintergrundinformationen aus dem Buch!
Auch die späteren Sprecher fand ich teilweise unmöglich mit ihren gekünstelten Dialekten und ihrer laienhaften Sprechweise.
Mein Gesamturteil kann daher leider nicht positiv ausfallen.
Wer das Buch nicht kennt wird hier die Handlung nicht verstehen und wer es kennt, wird nur von der schlechten Umsetzung enttäuscht sein.
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- Ich interessiere mich sehr für die Geschichte des Mittelalters und historische Romane die in dieser Epoche spielen.
Doch "Der Eid der Kreuzritterin" widmet sich einem Kapitel, von dem ich bisher noch gar nichts gehört hatte. Natürlich sind Ritter und die Kreuzzüge mir ein Begriff. Doch vom Kreuzzug der Kinder hatte ich bisher noch nichts gehört.
Sicherlich gehört dies auch nicht zu den glorreichen Kapiteln der Kirchengeschichte. Historisch ist nicht viel bekannt und so hatte die Autorin Ricarda Jordan hier jede Menge literarischen Freiraum.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen zwei junge Frauen. Die adelige Gisela, die einer unerwünschten Ehe entkommen möchte, und Konstanze, die in einem Kloster lebt.
Sie schließen sich dem Kreuzzug der Kinder an und erkennen erst spät, welchen falschen Versprechungen sie folgen.
Historisch gesehen wirkt "Der Eid der Kreuzritterin" nicht immer überzeugend, doch die Figuren sind sympathisch und die Handlung interessant.
Leider ist das Hörbuch stark gekürzt, was nicht nach jedermann Geschmack sein wird.
Die Stimme der Sprecherin Anuk Ens ist jedoch sehr angenehm und passt gut zum Buch.
Bewertung vom 25.08.2010





gut- "Die Lebküchnerin" widmet sich mit einer fiktiven Geschichte der Entstehung der berühmten Nürnberger Lebkuchen. Benedicta und Agnes erfinden aus der Not heraus keine anderen Zutaten verwenden zu können und durch ausprobieren und Zufälle ein schmackhaftes Lebkuchenrezept, wie es sich auch durchaus ähnlich in echt zugetragen haben könnte.
Dieser Grundgedanke hat mir gut gefallen. Die persönliche Geschichte von Benedicta hat eher einen Märchencharakter, mit einer bösen Schwiegermutter, den verfolgten Liebenden und den Mordfällen in Nürnberg. Dies mag sich aus heutiger Zeit alles sehr unglaubwürdig und übertrieben anhören, jedoch darf man nicht vergessen, dass auch Märchen oft auf wahren Geschichten beruhten, die von Generation zu Generation weiter erzählt wurden. Es ist also schon möglich, dass sich im Mittelalter Teile der Geschichte tatsächlich so abgespielt hätten. Wenngleich ich jedoch nicht glauben kann, dass gut erzogene Mädchen sich so vorlaut verhalten hätten wie Benedicta, ständig Widerworte gaben und dabei keinerlei Konsequenzen zu spüren bekommen hätten.
Nicht so gut gefallen, hat mir die Liebesgeschichte. Benedictas plötzliche Verliebtheit in einen Menschen, den sie überhaupt nicht kennt, obwohl sie doch vorher noch voller Liebe für einen anderen war, konnte ich nicht so ganz nachvollziehen. Überhaupt wurde mir die Figur ihres neuen Schwarms nicht so richtig vertraut und seine Handlungen wirkten auf mich teilweise undurchsichtig. Ebenso ging es mir auch mit einigen Nebenfiguren, wie zum Beispiel Benedictas Stiefbruder Conrat. Insgesamt gesehen hat mir die erste Hälfte des Buchs deutlich besser gefallen, als der folgende Teil. Die Handlung im Kloster und rund um die Entwicklung der Lebkuchen, die Flucht nach Nürnberg und Agnes und Benedictas neues Leben im Bäckerhaushalt hat mich mehr interessiert als das spätere Durcheinander. Ein Toter folgte da nur noch auf den anderen und Benedicta wurde von einem Ort an den anderen verschleppt, das wirkte planlos und unnötig.
Unabhängig davon, hat mir jedoch der Erzählstil von Sybille Schrödter gut gefallen und das Buch war ein netter Zeitvertreib.
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- "Der Tag, an dem Marilyn starb" hat mich sehr bewegt und gut unterhalten. Unterteilt ist das Buch in zwei unterschiedliche Erzählstränge. Aus der Perspektive der 11jährigen Ethie werden die Erlebnisse rund um den Tod ihrer Mutter Lucy geschildert. Wehmütig erinnert sie sich an schöne Zeiten, an Episoden die im Nachhinein ein Schmunzeln auslösen oder Erinnerungen an ihre Brüder. Doch der Tod hinterlässt eine große Lücke und so ist auch Ethies Einsamkeit in jeder Zeile spürbar, ihre Angst, dass ihre Familie nun zerbrechen wird. Die Sorge, dass ihre Tante ihren Bruder Kipper, der das Down Syndron hat, nun in ein Heim geben wird und ihr Vater sich vollkommen in sich zurückziehen wird. Um ihrer Familie zu helfen, muss Ethie lernen die Vergangenheit zu verstehen und so macht sie sich daran, einige Puzzleteilchen zusammen zu setzen. Parallel dazu wird die Vergangenheit von Howard Coulter, Ethies Vater, aufgerollt. Seine Erlebnisse im Krieg und in der Kriegsgefangenschaft, die ihn schließlich zu dem verschlossenen Menschen gemacht haben, der er heute ist. Dies ist ein Abschnitt seines Lebens, über den er stets vermieden hat zu sprechen. Doch hätte sich die Geschichte ebenso entwickelt, wenn er offen mit seiner Frau umgegangen wäre? Donna Milner schreibt hier von Menschen die zwar miteinander lebten, jedoch ihre Gedanken nicht teilten. Doch für eine Familie sollte es nie zu spät sein ihr Leben zu teilen. Dies spiegelt sich auch im Ende der Geschichte wieder, wofür es bei mir dann nicht die volle Punktzahl gibt. Denn so interessant "Der Tag, an dem Marilyn starb" auch war, schlussendlich war es mir doch zu vorhersehbar und klischeehaft.
- 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 25.08.2010





sehr gut- Inhaltlich hat mir "Die Beschenkte" sehr gut gefallen. Da auf den Inhalt schon ausreichend durch die vorhandenen Rezensionen eingegangen wird, möchte ich das auch nicht weiter vertiefen.
Ich habe jedoch das Hörbuch gehört und möchte daher noch einmal gezielt dazu Stellung nehmen.
Die Sprecherin Ulrike Grote hat eine sehr angenehme Stimme und passt gut zum Buch.
Sie versucht der Geschichte Tiefgang zu verleihen, indem sie ihre Stimme besonders moduliert und den unterschiedlichen Charakteren anzupassen versucht.
Das war für mich jedoch auch der große Nachteil. Ich habe noch kein Hörbuch erlebt, in dem so viel geflüstert wird. Da ich meine Hörbücher immer unterwegs oder im Auto höre, war es hier fast unmöglich dem Text ohne Probleme zu lauschen. Die Lautstärke der Sprecherin nahm teilweise so rapide ab, dass ich sie ganz hoch drehen musste, um überhaupt noch etwas zu verstehen. Allerdings wurden solche Szenen dann auch häufig davon abgelöst, dass die Sprecherin meinte, jemanden mit besonderem Nachdruck in der Stimme darstellen zu müssen, so dass ich dann auf einmal angebrüllt wurde.
Das empfand ich als anstrengend und nicht zum Vorteil des Hörgenusses.
Ich kann dieses Hörbuch daher an keine Hörer empfehlen, die gerne in Auto, Bus oder Bahn einem Buch lauschen. Zu Hause sollte das aber kein Problem darstellen.
- 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Bewertung vom 25.08.2010





weniger gut- Ich wusste zwar, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, als ich "Schattenreiter" begonnen habe, doch trotzdem hätte ich etwas mehr Nähe zur Realität erwartet. Dabei meine ich jetzt nicht, dass mir die Fantasyelemente zu abgehoben waren oder ähnliches. Es sind vielmehr die alltäglichen Situationen, die hier etwas zu wünschen übrig lassen.
Jorani reist für gerade einmal 2 1/2 Wochen in die USA. Doch schon nach einem Tag hat sie neue Freunde fürs Leben gefunden, nach zwei Tagen fühlt sie sich heimisch, nach drei Tagen ist sie mit Rin zusammen, am vierten Tag findet sie Rins Geheimnis heraus und sie schlafen miteinander. Hallo? In welchem zeitlichen Universum lebt denn die Autorin? Wäre es hier ein One Night Stand, dann wäre alles klar. Aber nein, es soll hier um die große immerwährende Liebe und Seelenverwandtschaft gehen.
Ich fand es auch etwas merkwürdig, dass Jorani schon 20 Jahre alt sein soll. Ihr Verhalten und Reife hatten doch eher spätpubertäre Ausmaße. Da hätte ich ein Alter von 17 Jahren für glaubhafter gehalten.
Dazu fand ich auch den Schreibstil extrem hölzern und die Liebesszenen kitschig und langweilig.
Gefallen haben mir lediglich die mystischen Geschichten über die amerikanischen Ureinwohner, die sehr schön integriert wurden.


































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