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Nickname:
Silke B. 
Wohnort:
Köln 
Über mich:
 

Bewertungen

Insgesamt 94 Bewertungen
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Reuter, Katja Welche Farbe hat die Liebe? EUR 7,95
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • ***
    gut
  • "Welche Farbe hat die Liebe?" von Katja Reuter konnte mich nicht vollends überzeugen.
    Leider hat sich meine anfängliche Hoffnung, hier ein lustiges Buch vorzufinden, das sich kritisch mit der Krux der Internetportale auseinandersetzt, nicht erfüllt. Was gut begann, entwickelte sich immer mehr zu einer Beziehungsgeschichte mit zwei Männern, Lug und Betrug und für mein Verständnis absolut zu viele Schuhe.
    Sehr gestört hat mich auch, dass dieses Buch geradezu von Stereotypen wimmelt. Da wäre Tina, die Flugbegleiterin, die immer nur Party macht. Tom, der Musiker, der natürlich total chaotisch und unordentlich ist. Erik, der aus einem reichen Elternhaus stammt, Architekt ist, ordnungsliebend und vernünftig. Da konnte ich manchmal wirklich nur die Augen verdrehen.
    Zudem war das Ende ab einem gewissen Punkt ziemlich vorhersehbar und auch insgesamt hat "Welche Farbe hat die Liebe?" wenige Überraschungen geboten. Ähnliche Geschichten gab es jedenfalls schon jede Menge, die teilweise origineller umgesetzt waren.
    Gefallen hat mir jedoch die Sprache des Buchs und die Überschriften, die immer schon neugierig auf das nächste Kapitel machten.
    Ach ja und meine liebste Figur im Buch ist ganz eindeutig Kater Stevie Wonder alias Blindfisch.
Meltzer, Brad Das Buch der Lügen EUR 9,95
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • **
    weniger gut
  • "Das Buch der Lügen" von Brad Meltzer ist leider nicht ganz das was ich erwartet habe.
    Mal abgesehen davon, dass man sich darüber streiten kann, ob es denn Kain und Abel überhaupt gegeben hat und Kain tatsächlich den ersten Mord der Geschichte begangen hat (das wird in diesem Buch nicht einmal auch nur in Zweifel gezogen), so finde ich die Geschichte an sich auch ziemlich weit hergeholt. Ich habe nicht verstanden, was denn nun so besonders daran sein soll, womit Kain seinen Bruder Abel ermordet hat.
    Aber da es sich hier um ein Buch eines amerikanischen Autors handelt, wird die Evolutionstheorie einfach mal als nicht existent betrachtet und der Text aus der Bibel als fester Bestandteil der Geschichtsschreibung. Gut, soweit kann man das auch der künstlerischen Freiheit des Autors überlassen.
    Allerdings besteht auch der Rest von "Das Buch der Lügen" nicht gerade aus einem spannenden Thriller. Der böse Ellis jagt den guten Cal und dazu mischen noch ein paar andere mit. Die beiden "Alibi-Frauen" die präsentiert werden, nehmen weder wirkliche Form an, noch werden ihre Beweggründe richtig erklärt. Sie scheinen eher einen dekorativen Zweck zu erfüllen.
    Das Einzige, was mir wirklich gefallen hat, sind die Bilder im Buch, die geholfen haben, die Entdeckungen der Figuren nachzuvollziehen.
    Der Rest war ganz solide, aber von diesem Autor muss ich wirklich nicht mehr lesen.
Hammesfahr, Petra Ein fast perfekter Plan EUR 9,95
  • 5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • **
    weniger gut
  • "Ein fast perfekter Plan" von Petra Hammesfahr versucht vieles gleichzeitig zu sein und ist dabei nichts richtig. Einen Psychothriller stelle ich mir jedenfalls spannender und mit mehr "Psycho" vor.
    Zudem fand ich die Geschichte und die Figuren sehr unglaubwürdig.
    Besonders Regines Verhalten konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Am liebsten hätte ich sie die Hälfte des Buchs über geschüttelt und sie angeschrien, dass sie endlich mal die Augen auf machen soll, zumal ihre Reaktionen und ihre Unterwürfigkeit auch in keiner Weise erklärbar waren. Auch das Verhältnis zwischen Regine und Carla fand ich extrem inkonsequent. Mal hasst Regine ihre Stiefmutter, dann sind sie wieder ein Herz und eine Seele. Also so absolut aus dem Leben gegriffen.
    Die Geschichte an sich und auch das Ende sind ziemlich vorhersehbar, lassen wenig Spielraum und wirken auf mich wie auf dem Reißbrett entworfen. Zwar ist es schon einige Jahre her, dass ich zuletzt ein Buch von Petra Hammesfahr gelesen haben, doch wirkte ihre Schreibe damals auf mich nicht so lieblos und zumindest die Figuren waren glaubwürdiger entworfen.
    Auch das "mysteriöse" an der Geschichte ist nicht passend eingebunden. Mal wird der Leser über Seiten mit Seancen etc. gelangweilt und dann wieder wird eine wirkliche Eingebung in einem Nebensatz abgetan. So wirkte "Ein fast perfekter Plan" auf mich langweilig und wenig innovativ.
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • ****
    sehr gut
  • Das Hörbuch zu "Strahlend schöner Morgen" kann insbesondere durch seine großartigen Sprecher überzeugen. Besonders Rufus Beck in der Figur des Amberton Parker und Eva Mattes als Esperanza haben mir das Hörbuch nahe gebracht. James Frey zeichnet hier ein Bild von Los Angeles, dass keineswegs verklärt ist, sondern schonungslos offen und ehrlich. Die Filmmetropole und Stadt vieler Träume wird hier durch einige beispielhafte Bewohner charakterisiert, die es alle nicht geschafft haben, den perfekten amerikanischen Traum zu verwirklichen. Doch gleichzeitig ist dies auch ein Geschenk an die Vielseitigkeit der Stadt, die Präsentation der vielen Facetten dieser Stadt nach außen hin und die Möglichkeit, eine Stadt von ihrer Gründung bis zur Gegenwart wahrzunehmen.
    Die Figuren wirken dabei so echt, dass ich mir beim zuhören durchaus vorstellen konnte, dass es in L.A. ein Paar wie Dylan und Maddie, einen Obdachlosen wie Old Man Joe, einen Filmstar wie Amberton Parker und eine Immigrantin wie Esperanza gibt.
    Da die einzelnen Episoden zu den Figuren immer abwechselnd folgten, war ich oft schon ganz gespannt, wie es in den Geschichten weiter geht. Die Spannung wurde daher aufrecht erhalten und ich fieberte mit den Figuren. Ich hätte auch noch gut weiter zuhören können, hätte gerne noch erfahren, wie der weitere Werdegang ist und ob es wirklich so endet oder nicht doch noch eine Wendung eintritt. Vielleicht wird James Frey uns irgendwann noch berichten, was aus Maddie geworden ist, oder ob Esperanza glücklich ist. Ich würde eine Fortsetzung, vielleicht auch mit neuen Figuren, jedenfalls gerne hören.
Rickman, Phil Frucht der Sünde EUR 9,95
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • ****
    sehr gut
  • Da es sich bei "Frucht der Sünde" um den ersten Teil einer Reihe handelt, ist dies insbesondere die Gelegenheit sich mit Merrily Watkins und ihrer Geschichte bekannt zu machen. Der eigentliche Kriminalfall steht daher hier (noch) nicht im Vordergrund. Merrily ist nicht gerade die typische Pfarramtsvertreterin, sie raucht, ist allein erziehend und in ihren Ansichten schon mal etwas unkonventionell. Doch ihre weibliche Sicht der Dinge ist ihr in ihrem Beruf durchaus hilfreich, nachdem die Kirche jahrhunderte lang von Männern dominiert wurde. Ihre besondere Empfindsamkeit für die Vorgänge der Vergangenheit und die Spiritualität ihrer Umgebung stellen sie jedoch auch vor eine Bewährungsprobe. Ihre Tochter Jane, die mitten in der Pubertät steckt, ist hier noch eine zusätzliche Herausforderung. Merrily stellt sich der Tatsache, dass manchmal nicht alles durch den Verstand erklärt werden kann und macht sich mit ihrer Art sowohl im Dorf als auch im Bistum nicht nur Freunde. Der Schreibstil von Phil Rickman ist dabei sehr unauffällig und konzentriert sich ganz auf die Hauptfigur. Ein wirklicher Spannungsbogen lässt sich leider nicht erkennen, doch ich fand auch die Ereignisse im Dorf und in Merrilys Leben sehr interessant. Leider ist das Ende jedoch sehr abrupt und daher ein wenig enttäuschend. Wie es weiter geht mit Merrily Watkins, erfährt man in "Mittwinternacht", dem zweiten Band der Reihe.
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • *****
    ausgezeichnet
  • Benjamin Bartholomew Piff hat es wirklich nicht leicht. Nach dem Tod seiner Eltern wächst er in einem Heim für schwererziehbare Jungen auf und die "Betreuer" machen ihm das Leben dort zur Hölle.
    Zu seinem 11. Geburtstag bekommt Benjamin einen Kuchen geschenkt und als er sich nachts heimlich in die Küche schleicht um diesen zu essen, wünscht er sich etwas beim auspusten der Kerze. Zu seiner großen Verwunderung geht dieser Wunsch in Erfüllung und Benjamin nutzt den Augenblick um sich unendlich viele Wünsche zu wünschen.
    Doch was Benjamin nicht weiß ist, dass nun für jeden Wunsch, den er zusätzlich äußert, einem anderen Kind sein Wunsch wieder weggenommen wird.
    Die Wunschwirkwerke und ihr neuer Leiter Thomas Candlewick sind in Aufruhr!
    Dann wird auch noch die Kugel mit Benjamins Wunsch vom Leiter der Fluchwirkwerke gestohlen und die Zukunft der Wunschwirkwerke steht auf dem Stil.
    Es bleibt nur eine Möglichkeit: Benjamin selbst muss die Kugel zurück erobern.

    "Benjamin Pfiff und die Magie der Wünsche" ist eine wirklich zauberhafte Geschichte mit tollen Ideen, die große und kleine Leser begeistern werden. Dazu verleiht Stefan Kaminski allen Figuren von Benjamin, über Candlewick bis zu Dschinni dem Dschinnmädchen und anderen Fabelwesen ihre ganz eigene Persönlichkeit. So gleicht das Hörbuch auch eher einem wirklichen Kopfkino, das einen mit auf eine Reise in eine fantastische Welt nimmt.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn auch die weiteren Teile der Reihe als Hörbuch umgesetzt würden.
Brown, Dan Das verlorene Symbol EUR 26,00
  • 14 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • ***
    gut
  • Bisher war ich ein großer Dan Brown Fan und alle seine Bücher haben mir gut gefallen. Besonders beeindruck war ich von den beiden Büchern "Illuminati" und "Sakrileg" in deren Mittelpunkt Robert Langdon steht.
    Ich habe mich daher sehr auf dieses neue Buch mit Robert Langdon gefreut.
    Leider hat mich "Das verlorene Symbol" jedoch etwas enttäuscht hinterlassen.
    Auch diesmal merkt man, dass Dan Brown viel Recherchearbeit investiert hat und sich mit seinem Thema Freimaurer und amerikanische Gründungsgeschichte beschäftigt hat.
    Es ist jedoch so, dass der Schauplatz Washington D.C. doch eher amerikanische Staatsbürger ansprechen wird und meiner Meinung nach eine deutliche Ausrichtung auf eine amerikanische Zielgruppe zeigt. "Das verlorene Symbol" hat mich vielmehr an eine Schnitzeljagd erinnert, als eine wirklich Spurensuche anhand der Symbole der Freimaurer. Auch ist Robert Langdon in diesem Buch mehr in eine Statistenrolle gerückt, als in die des überragenden Symbologen und Historikers, der er noch in den beiden Vorgängerbüchern war.
    Die Handlung wird durch sehr viele Personen fremdbestimmt und Robert Langdon ist eigentlich nur die Figur, die den Hinweisen der andern nachjagt. Das fand ich besonders lächerlich, da die anderen Figuren die Lösung bereits kannten und so die Suche nach dem "verlorenen Symbol" eher unnötig erschien.
    Ebenfalls unglücklich fand ich die vielen Episoden aus der Perspektive des Gegners. Ich hätte es lieber gesehen, wenn der Focus mehr auf Robert Langdon geblieben wäre. Aber ich befürchte, dass die grundsätzliche Idee und der Schauplatz alleine einfach nicht genug Inhalt hergab, um sich ganz darauf zu konzentrieren.
    Des weiteren war mir das Buch insgesamt mit zu vielen mystischen Symbolen gefüllt. Da mangelte es mir eindeutig an handfesten Symbolen, dies ist besonders auf den letzten 50 Seiten auffällig, die für mich den schwächsten Teil des Buchs ausmachen.
    Unabhängig von meiner ganzen Kritik, ist "Das verloren Symbol" jedoch größtenteils spannend und für aktuelle oder zukünftige Fans der Stadt Washington D.C. sicherlich auch sehr interessant.
    Ich werde mich auch wieder an das nächste Buch der Robert Langdon Reihe heranwagen und hoffe, dass sich Dan Brown dann wieder einem wirklich großen Geheimnis der Geschichte widmet.
Adler-Olsen, Jussi Erbarmen / Der erste Fall für Carl Morck EUR 14,90
  • 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 25.11.2009
  • *****
    ausgezeichnet
  • "Erbarmen" von Jussi Adler-Olsen hat mir ganz hervorragend gefallen.
    Im Erzählfluss wechseln sich Episoden zum Entführungsopfer Merete (mit Jahreszahl versehen) und Carl Moerck ab, so dass beide Geschichten parallel fortgeführt werden. Dabei nähert sich Meretes Geschichte zeitlich immer mehr der Gegenwart in der die Ermittlungen des Sonderdezernats Q stattfinden. Der Spannungsbogen wurde dadurch hoch gehalten, da ich als Leser gerne wissen wollte, wie es mit Merete weiter geht.
    Die Figuren von Carl Moerck und seinem Assistenten Assad haben mir sehr gut gefallen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, zukünftig noch mehr Bücher mit den beiden zu lesen, die doch sehr unterschiedlich sind, sich jedoch auch prima ergänzen. Schon alleine die Unterschiede in Kultur und Gebräuchen werden noch zu einigen netten Situationen führen. Der als Teewärmer verwendete Samowar hat auch schon diesmal für Erheiterung bei mir gesorgt. Wenn dann noch Assad mit Tempo 100 auf den Kreisverkehr zurast und man sich bildhaft Carl dazu vorstellt, kann ich auch noch im nach hinein über dieses Traumteam schmunzeln.
    Auch die Ideen, auf welche Art und Weise gegen Merete erbarmungslos vorgegangen wird, waren für mich neu und sehr interessant. Man merkt, dass der Autor hier einiges an Recherche investiert hat, um den Fall möglichst glaubwürdig zu gestalten.
    Mir fällt eigentlich gar nichts ein, was mir an "Erbarmen" nicht gefallen hätte. Da der zweite Band der Reihe schon auf Dänisch erschienen ist, hoffe ich nun, dass es nicht zu lange dauern wird, bis er auch auf Deutsch erhältlich ist. Der Autor Jussi Adler-Olsen hat jedenfalls mal wieder bewiesen, was für Thriller-Leckerbissen noch in den Nordländern auf uns warten.
Kastner, Jörg Das Wahre Kreuz EUR 8,95
  • Bewertung vom 02.11.2009
  • ****
    sehr gut
  • "Das wahre Kreuz" ist das erste Buch, das ich über Napoleons Feldzug nach Ägypten gelesen habe. Über Napoleons Kaiserzeit habe ich schon häufiger gelesen, doch was hat ihn eigentlich dazu getrieben, ausgerechnet in Ägypten einzuziehen?
    Jörg Kastner gibt hier die Antwort auf einige Fragen, verbunden mit einer fiktiven Geschichte, die sich der Suche nach dem "wahren Kreuz" - dem Kreuz an dem Jesus starb - widmet. Doch es geht nicht nur um Napoleons Feldzug, sondern auch um den Kreuzzug Ende des 12. Jahrhunderts, auf dem das Kreuz in der Geschichtsschreibung zuletzt Erwähnung fand. Was ist damals mit dem Kreuz geschehen?
    Der Autor verbindet diese Elemente der Geschichte in dem Zeichner Bastien Topart und dem Mädchen Ourida. Dabei sind die Epochen klar getrennt, so dass ich als Leser immer den Überblick hatte, wo und wann wir uns befinden.
    Jörg Kastner bedient sich hier einiger mystischer Elemente und nicht alles erscheint wahrscheinlich. Doch ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und habe dieses wichtige Kapitel der Geschichte aus einer neuen Perspektive kennen gelernt. Für alle geschichtsinteressierten Personen, die auch kein Problem damit haben, wenn Fakten durch eine große Portion Fiktion angereichert werden, ist dies genau das richtige Buch!
Marzi, Christoph Heaven, Stadt der Feen EUR 14,95
  • 1 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 02.11.2009
  • ****
    sehr gut
  • "Heaven - Stadt der Feen" hat mir sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach, handelt es sich um ein Fantasy-Buch für alle Alterklassen. Schauplatz des Buchs ist, wie so viele Bücher von Christoph Marzi, wieder einmal London. Da ich ebenso Fan dieser Stadt bin, freut mich das sehr.
    Heaven ist der Name der Hauptfigur, auch wenn sie eigentlich auf den bürgerlichen Namen Freema Mirrlees hört. Den Untertitel "Stadt der Feen" finde ich jedoch nicht wirklich zutreffend, da es nicht dem Kern der Geschichte entspricht. Ich persönlich hätte "Das Märchen der gefallenen Fee" als Untertitel gewählt, da dies für mich ausdrückt, was das eigentliche Element dieses Buchs ist. Es ist ein modernes Märchen, ein Märchen für Jugendliche, für Erwachsene und überhaupt jeden, der gerne in fantastischen Geschichten versinkt.
    Da sich die Handlung von "Heaven" auf nur wenige Tage verteilt, steht hier für mich eher das Spiel der Figuren, als eine ausschweifende Handlung im Vordergrund. Das wachsende Vertrauen zwischen Heaven und David und ihr Zusammenhalt machen einen großen Teil der Geschichte aus. Nach den ganzen Trilogien etc., fand ich es auch einmal wieder schön, einen Einzelband von Christoph Marzi zu lesen, der nicht direkt nach einer Fortsetzung schreit.
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