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Sonja
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28 

Bewertungen


Insgesamt 123 Bewertungen
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Roberts, Monty Pferde meines Lebens EUR 9,95
  • Bewertung vom 15.04.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Der berühmte Pferdeflüsterer Monty Roberts blickt in diesem Buch zurück auf 52 Pferde, die sein Leben besonders geprägt haben. Jedem dieser Pferde hat er ein kleines Kapitel gewidmet und schildert, wie es in sein Leben getreten ist, was die beiden zusammen erlebt haben und wieso gerade dieses Pferd einen bleibenden Eindruck bei Monty hinterlassen hat. Dort gibt es unter anderem so berühmte Pferde wie den deutschen Galopper Lomitas wie auch einige namenlose Pferde.

    Ich habe dieses Buch genossen. Es ist wieder voll von dieser Herzenswärme, die man von Monty Roberts kennt. Er schildert in diesem Buch auch wieder viel von seiner eigenen, nicht so schönen Kindheit mit seinem gewalttätigen Vater, und seinem jahrelangen Trauma, dass er seine Methode geheim halten musste, weil er Angst vor der Ablehnung der Leute hatte und befürchtete, auch von ihnen verspottet und als Lügner hingestellt zu werden. Wie man schon aus anderen Büchern erfahren hat, war es tatsächlich erst die Königin von England, die ihn überzeugt hat, dass seine Methode des Join-Up inzwischen viele Menschen begeistern kann und dass die Zeiten, in denen das Verhältnis zum Pferd von gewalt geprägt war, schon längst der Vergangenheit angehören. Vorher waren nur einige wenige Menschen eingeweiht gewesen in diese unglaubliche Methode, mit den Pferden wirklich Kontakt aufzunehmen.

    Dieses Buch kann ich jedem ans Herz legen, denn es ist wunderschön geschrieben und strahlt sehr viel Liebe und Respekt vor Anderen aus, egal ob es nun Zwei- oder Vierbeiner sind. Ich denke, diesen Respekt haben sich alle Lebewesen verdient und leider gerät er viel zu sehr in Vergessenheit.

    Einen klitzekleinen Abzug könnte man nur machen, weil in dem Buch die Leidenschaft von Monty Roberts für den Galopprennsport durchgegangen ist und diese Passagen manchmal doch ein wenig langweilig sind, wenn man kein eingeweihter Fan ist und die ganzen Pferdenamen von berühmten Galoppern im Kopf hat.
  • Bewertung vom 13.04.2014
  •  
    ausgezeichnet
  • Der kleine Weihnachtsmann möchte wie die großen zu Weihnachten in der Welt herumreisen und Wünsche erfüllen. Aber das geht nicht, denn er ist auch dieses Jahr zu klein. Ganz traurig zieht er von dannen und besucht seinen Freund, den Polarbären, um einen Weg zu finden, wie er doch noch ein richtiger Weihnachtsmann werden könnte. Und dieser hat dann tatsächlich eine Idee ...

    Diese kleine Geschichte ist mit unheimlich viel Herzenswärme geschrieben worden und als Geschichte für die Allerkleinsten richtig toll geeignet, denn es ist auch alles kindgerecht geschrieben worden.

    Rundherum gelungen!
  • Bewertung vom 13.04.2014
  •  
    schlecht
  • Die Polizeitaucherin Flea findet im Wasser eine abgeschnittene menschliche Hand, so frisch, dass es noch keine verwesende Leiche geben kann. Kurz darauf wird noch die andere Hand desselben Opfers gefunden - aber immer noch keine Leiche. Anstatt Ermittlungen aufzunehmen, gibt es dann einen Blick in das Privatleben von Flea. Sie hatte Pilze zu sich genommen, die Halluzinationen auslösen. Damit wird dann auch erklärt, warum sie bei der Suche nach der Hand es sich unter Wasser erst einmal gemütlich machte und sie einen Schwatz mit ihrer toten Mutter hielt. Und nun fährt sie erst einmal zu einem Freund ihres verstorbenen Vaters, um sich von diesem beraten zu lassen, was sie sich noch an Drogen einwerfen könnte, um bestimmte Halluzinationen zu bekommen. Auch Detective Inspector Cafferey hat nicht wirklich Lust zu ermitteln. Stattdessen dürfen wir ihn begleiten, wie er die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nimmt, wie er in melancholische Gedanken darüber versinkt, warum er nach Bristol gezogen ist und was das mit seinem toten Bruder zu tun hat und wie er dann noch einen obdachlosen Millionär aufsucht, um mit diesem sein Abendessen einzunehmen und sich voll laufen zu lassen.

    Auf Seite 127 lag endlich das Ergebnis der Fingerabdrücke der Hände vor und damit war klar, wer das Opfer war. Auf Seite 141 wurde dann erzählt, die Ermittlungen schliefen ein, weil der Besitzer der Hände ein Drogenabhängiger war. Da habe ich das Buch dann endlich geschlossen und in die Ecke gefeuert. Bis dahin hatte es absolut keine Ermittlungen gegeben!!! Schäfchen zählen ist spannender!!!
Kraemer, Katharina Drabbles (eBook, ePUB) EUR 0,99
  • Bewertung vom 08.04.2014
  •  
    gut
  • In diesem E-Book findet man ungefähr 60 Drabbles. Drabbles sind dabei Kurzgeschichten, die aus genau 100 Wörtern bestehen und mit einer oft überraschenden Pointe enden.

    Einige dieser Geschichten sind meiner Meinung nach wirklich gelungen und ich musste herzhaft lachen. Ein ganz paar waren auch wirklich bitterböse, wobei es nach meinem Geschmack auch noch mehr hätte sein dürfen.

    Aber mit den meisten dieser Geschichten hatte ich leider meine Probleme. Ich verstand sie einfach nicht und war nach der Pointe eher ratlos als unterhalten. Ich konnte mit ihnen einfach nichts anfangen und begriff die Zusammenhänge nicht. Ein paar fand ich dann auch langweilig und bei ihnen die Pointe nicht gelungen.

    Insgesamt aber mal eine schöne Abwechslung.
Böhm, Frank Die Straßenbahn (eBook, ePUB) EUR 0,00
  • Bewertung vom 04.04.2014
  •  
    sehr gut
  • Dies ist eine Kurzgeschichte, die in einer Schreibwerkstatt innerhalb von 20 Minuten geschrieben wurde. Sie handelt von einem Menschen und seinen Gefühlen in einer für ihn sehr schweren Situation.

    Ich finde, die Gefühle des namenlosen Hauptcharakters sind sehr gut herausgearbeitet worden und sie nehmen einen gefangen. Sie spitzen sich nur etwas sehr schnell und dramatisch zu, doch für einen Schnellschuss in 20 Minuten ist dies eine hammergute Geschichte mit einer tollen Pointe am Ende, die wirklich überrascht.

    Wenn in 20 Minuten schon ein so gutes Werk entsteht - dann bin ich gespannt darauf, was dieser Autor in mehr Zeit erschaffen kann. ;)
  • Bewertung vom 16.03.2014
  •  
    sehr gut
  • Ich bin ein absoluter Fan dieser Serie um die Spezialeinheit. Endlich mal eine Actionserie, die auch noch logisch aufgebaut ist und wo nicht immer nur blind drauf gehauen wird. Auch der Witz kommt nicht zu kurz, wenn er in der jeweiligen Situation passt.

    Ein besonderes Highlight dieser Serie ist, dass nicht nur die Einsätze im Vordergrund stehen, sondern die Frauen zu Hause ebenfalls beleuchtet werden. Es wird gezeigt, welche Probleme sie haben und wie sie wiederum ihre Männer unterstützen, ohne aber zu rührselig zu werden. Meistens ist einer der Männer auch nicht mit beim Einsatz und man sieht, wie es dann zu Hause abläuft. Über allem steht die absolute Geheimhaltung, die nicht immer einfach ist.

    An Extras gibt es nur einen kurzen Bericht, wie man aus einem Buch eine Serie gemacht hat. Einen Punkt Abzug gibt es für die schlechte Box (Spindel, sodass alle 6 DVDs übereinander liegen und zerkratzen) und außerdem das fehlende Menü. Man kann im Menü nur wählen, ob man eine oder alle Episoden sieht - die Sprache muss man entweder über seinen Player wählen oder man findet sie bei jeder Episode einzeln.

    Ich habe mich bis zum Schluss gefragt, warum diese Staffel ab 18 ist. Ich habe schon weitaus Schlimmeres um 20.15 Uhr im Fernsehen gesehen.
Burgess, Melvin Death EUR 14,99
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 16.03.2014
  •  
    weniger gut
  • Death ist eine neue Droge. Eigentlich war sie für die Sterbehilfe entwickelt worden. Nimmt man eine der Pillen, fühlt man sich sieben Tage lang supergut und könnte Bäume ausreißen. Am achten Tag dann stirbt man ohne Schmerzen, ohne weitere Anzeichen. Die Jugendlichen von Manchester haben diese Droge für sich entdeckt. Endlich gibt es einen Ausweg aus dem trostlosen Leben. Schon lange haben sie keine Hoffnung mehr. Die wenigen Reichen werden immer reicher und die vielen Armen immer ärmer. Aber es ist schwer an die Pillen zu kommen, denn sie sind teuer.

    Da kommt der Musiker Jimmy Earle gerade recht. Er hat Death genommen und hat seinen Tod auf der Bühne inszeniert. Und nach seinem Tod kommt es zu Ausschreitungen in der Stadt von den euphorisierten Jugendlichen, die ihrem Zorn Luft machen. Verstärkt wird alles durch die Zeloten, einer Untergrundbewegung, die die Machtverhältnisse ändern will und den Menschen wieder eine Zukunft und damit Hoffnung geben will. Und mitten in diesen Ausschreitungen werden plötzlich Death-Pillen verteilt.

    Die beiden Jugendlichen Adam und Lizzie sind auf dem Konzert gewesen. Sie sind noch kein Paar, aber Adam wünscht es sich. Doch Lizzie lässt ihn noch zappeln. Dann geht für Adam alles schief – und aus einer plötzlichen Idee heraus schluckt er Death.

    Das Buch fängt rasant an mit dem Konzert und den Ausschreitungen. Genau wie Lizzie und Adam wird man von den Geschehnissen einfach mit gerissen. Und mit dem Schlucken der Tablette erreicht das Buch einen Höhepunkt und man fragt sich, wie es nun für Adam weiter geht, was die Droge mit ihm anrichtet und wie er die letzten Tage seines Lebens verbringt. Doch stattdessen kommt eine neue Person ins Spiel, die meines Erachtens völlig fehl am Platz ist. Ein abartiger Psychopath namens Christian taucht auf und bringt Lizzie in ihre Gewalt. Gegen ihn wirkt Hannibal Lecter wie ein braves Kindergartenkind. Im Folgenden geht es dann nur noch am Rande um die Droge und ihre Folgen.

    Mir gefiel der Anfang des Buches sehr gut und ich hoffte auf eine wirklich gute Lektüre. Aber nachdem Adam die Pille geschluckt hat, wird es nur noch abartig und oberflächlich. Ich habe bis zum Schluss nicht wirklich verstanden, wo eigentlich das Problem in der Gesellschaft liegt und was die Zeloten verändern wollen. Und Christian wirkt in diesem Buch völlig fehl am Platz. Seine Methoden sind mir zutiefst zuwider und ich habe mich geekelt, musste mich zwingen, das Buch zuende zu lesen. Zum Ende hin flacht dann alles ab. Die lange Verfolgungsjagd fand ich eigentlich nur noch langweilig. Viele begonnene Ansätze wurden nicht ausgeschöpft oder zuende gebracht. Alle Persönlichkeiten bleiben blass, nur Lizzie und Adam bekommen wenigstens ein klein wenig Farbe.

    Fazit: Eine tolle Idee, aber sehr schlecht umgesetzt.
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 20.02.2014
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    sehr gut
  • Weil die Eltern aus unterschiedlichen Gründen in den Sommerferien keine Zeit haben, landen vier Cousins und Cousinen bei Tante Frieda auf der Insel Doppingö. Alex, George, Julia und Hummel kennen sich anfangs kaum, denn es ist Jahre her, dass sie sich das letzte Mal gesehen haben. Anfangs ist keines der Kinder begeistert. Tante Frieda war beim letzten Mal wohl recht merkwürdig. Aber schnell erkennen sie, dass es richtig Spaß machen kann, denn Tante Frieda lässt ihnen alle Freiheiten. Auf der Insel gehen dann aber seltsame Dinge vor. Vorräte verschwinden und nachts sieht man manchmal ein Lagerfeuer im Wald. Und dann muss Tante Frieda auch noch aufs Festland, weil jemand betrügt und ihre Kunstwerke fälscht. Nun sind die vier auf sich alleine gestellt...

    Ich hatte ein paar Probleme, in die Geschichte rein zu kommen. Ganz am Anfang wollte der Funke bei mir nicht recht über springen und ich habe ständig die beiden Jungs Alex und George verwechselt. Das hat sich dann aber recht schnell gegeben. Trotzdem blieb die Person des George in der gesamten Geschichte sehr blass und im Hintergrund, während alle anderen Personen zum Leben erwachten und ihre Eigenheiten hatten. Der Schreibstil ist insgesamt sehr schön und flüssig - genauso, wie ich es von einem Kinderbuch erwarte. Angenehm ist dabei vor allem auch die etwas größere Schrift, die das Lesen etwas erleichtert.

    Die Geschichte insgesamt war recht spannend gestaltet. Die Auflösung des Falles hat mich wirklich überrascht, aber ich fand es dann auch sehr informativ. Spielerisch werden Kinder mit so einer Geschichte an Neues herangeführt, was ich sehr schön finde. Richtig gelacht habe ich dann immer wieder über die kleine, erst neun Jahre alte Hummel. Toll fand ich auch, dass Alex für alle kocht und auch dadurch ein wenig die Lust am Kochen weckt. Für alle Interessierten sind hinten dann auch die Rezepte im Buch enthalten.

    Insgesamt eine tolle kleine Geschichte, die vielleicht ein wenig an die fünf Freunde erinnern mag, aber trotzdem etwas ganz Eigenes hat.
Pludra, Benno; Detlefsen, Linde Es war ein Ei EUR 5,95
  • Bewertung vom 28.01.2014
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    schlecht
  • Die ist eine Art Bilderbuch mit einem ganz kurzen Text. Es stammt ursprünglich von 1980 aus der DDR.

    Das Buch handelt von einem Ei, das vorwitzig aus dem Nest hüpft. Es springt auf die Wiese und fällt dort in den Bach. Der Bach wird immer größer und schließlich wird das Ei ins Meer gespült, wo es nie mehr wieder gesehen wird.

    Das Buch ist kinderfreundlich bunt bebildert und es gibt in den Bildern viel zu entdecken. Der Text ist allerdings spärlich und kaum länger als meine Zusammenfassung. Es gibt keinerlei Text zu den herumstehenden Kühen etc. Die in der Produktbeschreibung genannte Parabel über das Flügge-Werden gibt es nicht.

    Die Geschichte an sich finde ich auch relativ deprimierend. Und für mich beinhaltet sie die Moral, dass man nicht neugierig sein darf, nichts erforschen darf, sondern nur brav in seinem Nest sitzen bleiben soll. Das ist nicht unbedingt das, was ich mir für ein Kinderbuch vorstelle. Wegen der Bilder finde ich das Buch schön - aber die dahinter stehende Geschichte gefällt mir überhaupt nicht.
Fitzek, Sebastian Die Therapie EUR 9,99
  • 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
  • Bewertung vom 28.01.2014
  •  
    sehr gut
  • Vor vier Jahren verschwand die Tochter des Psychiaters Larenz spurlos. Er suchte lange nach ihr, gab seinen Beruf über der Suche und dem Verlust auf. Aber es gab keinen Anhaltspunkt. Sie war wie vom Boden verschwunden. Auf der kleinen Nordseeinsel Parkum will er dann in Ruhe an einem Interview arbeiten. Er hat sich einen schlechten Zeitpunkt ausgesucht, denn ihn erwischt eine heftige Grippe und außerdem spielt das Wetter nicht mit. Da bekommt er plötzlich Besuch von einer jungen Frau, die von ihm therapiert werden will, denn sie leidet an einer sonderbaren Art der Schizophrenie. Larenz will sie eigentlich abweisen - doch er will sie nicht in das unwirtliche Wetter wieder hinaus schicken, bei dem keine Fähre fährt. Und außerdem fesselt ihn ihre Geschichte immer mehr. Ist das Mädchen, dessen Stimme die Frau hört, die Stimme seiner Tochter?

    Ich war interessiert, ob Sebastian Fitzek auch mich begeistern kann, und habe dieses Buch mit einer sehr großen Erwartung gelesen. Und ich war sehr überrascht. Diese Geschichte kommt ganz ohne jede Verfolgungsjagd aus, die Handlungen sind auf ein Mindestmaß beschränkt, der Aktionsraum ist minimal. Und trotzdem ist das Buch spannend. Im Laufe des Buches entwickelt sich eine ganz eigene Art von Spannung, die ich noch nie erlebt habe. Der Leser kann genau nachempfinden, was Larenz gerade durchmacht, was ihm durch den Kopf geht, man erlebt alles haarklein mit. Und so kann man auch dieses Irreale miterleben, was einen befällt, während man versucht, die Geschehnisse zu begreifen.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich diesen Roman ebenfalls als Psychothriller einordnen würde. Dafür geht es mir nicht genug in Richtung dieser psychischen, fühlbaren Spannung. Dafür fehlt mir zu sehr dieser Konflikt, wenn zwei Personen sich ein psychisches, emotionales Duell liefern. Für mich geht es eher in Richtung Horror, denn es passieren im Verlauf der Gespräche, die Larenz und die Frau führen, einige Dinge, die man zunächst rational nicht erklären kann. Ich denke, diese aus meiner Sicht falsche Einordnung nahm mir auch ein bisschen Lesevergnügen, denn ich ging mit einer falschen Erwartung an das Buch. Horror und dieses anfangs einfach nur Irreale oder vielleicht auch Paranormale trifft nämlich nicht ganz so meinen Geschmack. Da ändert die spätere ganz rationale Aufklärung nichts. Für einen Thriller ist für meinen Geschmack außerdem die Spannung nicht groß genug. Dieses sind dann auch die Gründe, weshalb ich einen Punkt abgezogen habe.

    Ansonsten ist das Buch großartig! Sebastian Fitzek ist hier eine Geschichte eingefallen, die ich in dieser Art wirklich noch nie gelesen oder gesehen habe. Es ist für mich wirklich einmal etwas ganz Neues. Und er hat einen tollen Stil. Nur auf das Wesentliche beschränkt baut er eine fantastische Geschichte auf.

    Dies wird bestimmt nicht mein letzter Roman von Sebastian Fitzek gewesen sein!
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