Benutzername: Ann-Sophie Schnitzler
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Insgesamt 101 Bewertungen
Bewertung vom 10.07.2017
Im Bann der zertanzten Schuhe
Ruth, Janna

Im Bann der zertanzten Schuhe


ausgezeichnet

Cover:
Die Gestaltung der Geschichte passt zu ihrem Inhalt. Das Cover ist nicht nur ansehnlich, sondern zeigt mit der abgebildeten Tänzerin unsere Protagonistin Sophie sowie ein zentrales Element der Geschichte. Mir gefällt auch der Stil sehr, in dem das Cover gehalten wurde, da es nicht so modern ist wie andere Bücher heute, sondern eher märchenhafter, wie es die Geschichte selbst ist.

Inhalt:
Wow! Was für eine spannende Geschichte! "Im Bann der zertanzten Schuhe" erzählt das Märchen neu und unserer Zeit angepasst. Die Protagonisten haben mit mehr oder weniger alltäglichen Problemen zu kämpfen und da es in unserer Zeit spielt, erscheint die Handlung einem noch authentischer mit dem richtigen Touch Magie für die Fantasyliebhaber.
Der Handlungsverlauf ist gut durchdacht und hält Konflikte sowie Überraschungen bereit, die dafür sorgen, dass man sich kaum von dem Buch lösen kann. Bis zum Ende fieberte ich mit den Charakteren mit, da ich immer zitterte, was als nächstes passiert und wem man wirklich trauen kann und ob die Protagonistin nicht endlich erkennt, was passiert.

Charaktere:
Die beiden Protagonisten Jonas und Sophie gefielen mir richtig gut, denn sie wurden tiefgründig ausgearbeitet. Beide haben tiefgehende Probleme wie Jonas beispielsweise, der mit seinen Erinnerungen an den Krieg kämpft.
Sophie ist sehr eigensinnig und stur, doch das macht sie einerseits sympathisch und auf der anderen Seite die Geschichte spannend, weil sie selbst einsehen muss, wem sie trauen kann und sollte.
Jonas ist mir mit seiner ruhigen, zurückhaltenden Art am meisten ans Herz gewachsen. Er versucht, ins Leben zurückzufinden und handelt freundlich und aufopferunsvoll, was zu seiner Persönlichkeit passte und damit auch ein gutes Gegenstück von Sophie bildete.
Die Nebencharaktere wie Sophies geheimnisvoller Prinz, seine Brüder oder Sophies Vater handelten für mich ebenso authentisch und machten die Geschichte durch ihre vielseitigen Typen aufregend.


Janna Ruth
Schreibstil:
Auch stilistisch konnte mich die Autorin überzeugen. Ich habe mich immer mehr in die Geschichte hineingelesen, da man durch die liebevollen Beschreibungen sich alles genau vorstellen kann und der Geschichte samt ihrer Figuren dadurch Leben eingehaucht wird.
Das Buch ließt sich sehr schnell, da man durch den angenehmen, fließenden Schreibstil sehr gut vorankommt. Durch die spannende Story kann man es eh nicht aus der Hand legen.
Man wechselt die Sichtweise ab und zu zwischen Sophie und Jonas, sodass man die Geschichte aus mehreren Blickwinkeln erlebt und sie dadurch noch greifbarer wird. Ebenso ermöglichte dies mir, sowohl Sophie als auch Jonas besser zu verstehen, da beide ihr Päckchen zu tragen haben, unter dem sie leiden.

Fazit:
Janna Ruth erzählt mit "Im Bann der zertanzten Schuhe" ein Märchen neu und modern und überzeugte mich damit auf ganzer Linie! Sowohl die Handlung als auch die handelnden Personen sind tiefgreifend durchdacht, sodass man gänzlich in das Geschehen abtauchen kann. Ich kann euch diese Geschichte absolut empfehlen, denn sie erzählt von einem magischen Abenteuer, von dem man nicht so schnell loskommt.

Bewertung vom 09.07.2017
Flammende Zeichen / Die Fabelmacht-Chroniken Bd.1
Lange, Kathrin

Flammende Zeichen / Die Fabelmacht-Chroniken Bd.1


sehr gut

Cover:
Das Cover ist wirklich ein Traum! Als ich es das erste Mal gesehen habe, war ich sofort neugierig auf die Geschichte geworden und konnte gar nicht anders, als mir den Klapptext anzuschauen. Im Regal macht es definitiv etwas her, sodass man nicht dran vorbeigehen kann, aber es ist auch eine schöne Verbindung der Gestaltung zum Inhalt gegeben!


Inhalt:
Inhaltlich war die Geschichte wirklich gut durchdacht, denn es gab sowohl ruhigere als auch actionreichere Momente und es kamen immer mehr Fragen auf, die jedoch im Verlauf der Geschichte auch geklärt werden. Kathrin Lange bietet einem mit dem Auftakt der "Fabelmacht-Reihe" eine spannende, handlungsreiche Story, die mich sehr gefesselt hat, da der Spannungsbogen die ganze Zeit über hoch gehalten wird.
Was ich mir jedoch etwas mehr gewünscht hätte, waren Informationen über die magische Gabe der Fabelmacht. Was hat es damit genau auf sich? Warum ist Mila so talentiert, was das betrifft? Dahingehend kam mir die Geschichte etwas oberflächlich abgehandelt vor. Dies empfand ich ebenso bei der Liebesgeschichte so. Sie konnte mich nicht so recht überzeugen, weil sie für mich nicht greifbar war. Es fehlten die Stellen, an denen sie sich hätte entwickelt müssen. Für mich war sie einfach da. Hier herrschen zwar bestimmte Umstände, die dies vielleicht etwas schwer gemacht hätten, doch nichts desto trotz hätte ich mir da mehr gewünscht.
Ich bin auf jeden Fall neugierig, was uns im nächsten Teil geboten wird-

Charaktere:
Die Autorin stattete die Geschichte mit spannenden Charakteren aus. Die Nebencharaktere blieben etwas blass, doch dafür lernte man die Protagonisten ausreichend kennen. Besonders zu Mila hat man eine gute Bindung als Leser, da wir die Geschichte die meiste Zeit aus ihrer Sicht erleben.
Sie ist eine eigensinnige Person, würde ich sagen, die nach ihrem Kopf handelt. Ich empfand sie als temperamentvoll und mochte sie eigentlich ganz gerne.
Die Jungs der Runde waren auf jeden Fall spannend, da man nur selten einen Einblick in ihre Gedanken bekommt. Anfangs war ich sowohl Erik als auch Nicholas skeptisch gegenüber, doch im Verlauf der Geschichte wurde das immer besser und ich muss sagen, dass sie die Geschichte sehr bereichert haben. Erik mit seiner beschützenden, temperamentvollen Art und Nicholas mit seiner zurückhaltenden, in sich gekehrten Persönlichkeit.

Schreibstil:
Kathrin Lange
Der Schreibstil der Autorin hat mich am meisten gefesselt. Kathrin Lange erzählt die Geschichte mehr als gut, denn man ist von der ersten Seite an mitten in Milas abenteuerlichem Leben. Man lernt sofort wesentliche Charakterzüge von ihr kennen, sodass man gut in die Geschichte rein findet. Die Autorin malte ein Bild vom Geschehen vor meinem inneren Auge durch die schönen Beschreibungen der Handlungsorte und Personen, die immer eine angenehme Ausführlichkeit hatten. Auch die Gedankengänge der einzelnen Figuren konnte man gut nachvollziehen. Dies wurde besonders durch wechselnden Perspektiven ermöglicht, was mir sehr gefallen hat.

Fazit:
Der Auftakt der "Fabelmacht-Chroniken" ist definitiv ein unterhaltsames Abenteuer, dass ich euch weiterempfehlen kann. Die Grundidee ist super und auch durch den Schreibstil macht es sehr viel Spaß, die Geschichte zu lesen. Manchmal hätte ich mir etwas mehr gewünscht wie tiefgründigere Informationen über die sagenumwobene Fabelmacht oder auch die Beziehung von Nicholas und Mila.
Dennoch ist "Flammende Zeichen" sehr lesenswert, da es ein spannendes magisches Abenteuer ist, das ich so noch nicht erlebt habe.

Bewertung vom 09.07.2017
In Between. Das Geheimnis der Königreiche (eBook, ePUB)
Wandres, Kathrin

In Between. Das Geheimnis der Königreiche (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Cover:

Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und macht durch seine schöne Gestaltung gleich auf sich aufmerksam und mich als Leser neugierig. Man bekommt sofort dieses Bild von Natur vermittelt, was einen gewissen mystischen Hauch mitbringt. Auf jeden Fall sehr gelungen und mehr als passend.


Inhalt:

"In Between - Das Geheimnis der Königreiche" ist ein fesselndes Abenteuer, das sehr viel bereit hält.

Der Einstieg in die Geschichte ist leicht, aber spannend gewählt, sodass man sofort mitten drin ist. Und nervenaufreibend geht es weiter, denn die Geschichte nimmt sehr schnell Fahrt auf, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann. Kathrin Wandres hat mit "In Between" ein beeindruckendes Debüt hingelegt, denn aus meiner Sicht sind die Hintergründe der Geschichte komplex erdacht und man kommt hinter zahlreiche Geheimnisse. Ich fieberte richtig mit, sowohl in den kämpferischen Szenen als auch den romantischen. Bis zur letzten Seite war ich begeistert.

Charaktere:

Ich muss gestehen, dass ich mich in die Charaktere verliebt habe.

Die Protagonistin Keylah gefiel mir mit ihrer Neugierde und ihrer etwas rebellischen Art sehr. Trotz den festgefahrenen Ansichten der Menschen ihrer Region zweifelt sie und macht sich ihre eigenen Gedanken.

Als ihre Welt von einem Tag auf den anderen aus den Fugen und sie sich einem großen Abenteuer gegenüber sieht, zeigt sie sich mutig und kämpft für die Menschen, die sie liebt und macht sich auf die Suche nach ihrer Herkunft.

Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren, sodass sie im Verlauf der Geschichte zu einer Freundin wurde.

Deven ist natürlich eine Sache für sich. Seine abweisende, zurückhaltende Art fachte meine Neugier und die von Kehlay nur noch mehr an. Es machte immer mehr Spaß, mehr über ihn zu erfahren und ihn besser kennenzulernen.

Auf mich wirkten alle Charaktere sehr authentisch und sie waren vielseitig, da sowohl gut, böse als auch alles dazwischen vertreten war.



Schreibstil:

Hätte ich es nicht vorher gewusst, hätte ich im Nachhinein niemals vermutet, dass es sich hierbei um den Debütroman der Autorin handelt. Sie erzählt Keylahs Geschichte auf angenehme und fesselnde Weise, dass man denkt, sie macht das schon seit Jahren.

Mir wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig, denn Kathrin Wandres unterhielt mich super mit angenehmen Beschreibungen von Ort und Personen während sie lockere und auch amüsante Dialoge sowie emotionale Gedankengänge einfließen ließ.

Es ist facettenreich und damit spannend geschrieben. Auch die Erzählperspektive gefiel mir sehr, da man das Geschehen als Keylah erlebt und dadurch die Hintergründe immer mehr versteht, mehr über die anderen Charaktere erfährt und dadurch eine abenteuerliche Reise erlebt.


Fazit:

"In Between" hat mich ehrlich gesagt sehr überrascht. Heutzutage ist es schwer, in den Massen an Geschichten etwas Einzigartiges zu schaffen, was im Gedächtnis bleibt. Doch dies ist Kathrin Wandres mit ihrem Debüt gelungen. Sie überzeugte mich mit einer spannenden Handlung, authentischen Charakteren, einem angenehmen und anschaulichen Stil und schenkte mir so schöne Lesestunden! Ich kann es euch definitiv empfehlen.

Bewertung vom 30.06.2017
Lichterregen: Das Kind der Zeit
Haslinger, Cristina

Lichterregen: Das Kind der Zeit


ausgezeichnet

Cover:
Die Gestaltung von "Lichterregen - Das Kind der Zeit" ist schön gestaltet. Es passt perfekt zum ersten Band und versprüht ebenso jenen Charme. Es verrät zwar ebenso nicht viel über den Inhalt, doch das macht neugierig, finde ich.

Inhalt:
Ich hatte etwas Sorge, dass ich nach Band 1 "Lichterregen - Im Rausch der Zeit" nicht gleich in die Geschichte reinfinden würde, da ich das bisherige Geschehen sehr komplex in Erinnerung hatte.
Cristina Haslinger lieferte mit "Das Kind der Zeit" einen beeindruckenden Abschluss der Dilogie. Durch kleine Rückblicke und Erklärungen fiel es mir auch gar nicht schwer, wieder in Emilys Leben abzutauchen und mich auf das Zeitreise-Abenteuer einzulassen.
Dieses Buch hat mich mit seinem Inhalt noch mehr begeistert als der Vorgänger. Hier wird einem alles geboten, was ein gutes Buch ausmacht - Spannung, Emotion und einen ebenso großen Abenteuercharakter! Ich raste durch die Geschichte, weil immer etwas geschah, man richtig mitfieberte und das Buch dadurch nicht aus der Hand legen konnte.
Ich war beeindruckt, wie die Fäden der Geschichte zusammengeführt wurden und muss sagen, dass ich mich nach dem Ende richtig gut fühlte, so ein tolles Buch gelesen zu haben.

Charaktere:
Ich finde Emily und David als Protagonisten großartig. Sie sind ein tolles, charismatisches Team, das ich gerne begleitete.
Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit aber auch Neugierde zeichnet sie beide aus.
Man trifft auch im zweiten Band auf bekannte Gesichter, die im Rahmen dieser komplexen Geschichte überzeugen. Ich empfand jegliches Handeln als authentisch, was dafür sorgte, dass mich die Geschichte umso mehr fesselte.


Schreibstil:
Cristina Haslinger hat mich wieder einmal in Emilys Welt entführt. Die Autorin überzeugte mich mit einem fesselndenund ausführlichen Schreibstil, sodass ich ins Geschehen abtauchen und mir alles vor Augen rufen konnte. Die verschiedenen Sichtweisen trugen dazu bei, dass ich mich immer mehr in der Geschichte verlor, sodass sich "Lichterregen" super lesen ließ, was durch den schönen, leichten Schreibstil verstärkt wurde.
Ich wurde mit interessanten Schauplätzen, spannenden Zeiten, bewegenden Momenten und emotionalen Gedankengängen geradezu begeistert! Die Autorin erzählte diese Geschichte mit so viel Witz und Charme, dass man nicht drumherum kommt, sich in dieses Zeitreise- Abenteuer zu verlieben!

Fazit:
"Das Kind der Zeit" ist in meinen Augen eine mehr als gelungene Fortsetzung, die mich sogar noch mehr gefesselt hat als Band 1!
Cristina Haslinger konnte mich mehr als überzeugen mit den weiteren verstrickten Geheimnissen um Emely und David.
Ich kann euch diese Geschichte absolut empfehlen, denn ich wurde restlos mitgerissen und zu jeder Sekunde bestens unterhalten. Ich konnte es ehrlich gesagt gar nicht aus der Hand legen.
Die Dilogie "Lichterregen" ist auf jeden Fall ein must read!

Bewertung vom 15.06.2017
Schattenchronik 2: Feuerblut / Das Erbe der Macht Bd.4-6
Suchanek, Andreas

Schattenchronik 2: Feuerblut / Das Erbe der Macht Bd.4-6


ausgezeichnet

Cover:
Der zweite Sammelband wurde ebenso in ein schönes Gewand gekleidet wie sein Vorgänger. Es passt mit dem gewählten Element gut zur Geschichte, hat Wiedererkennungswert und macht im Regal eindeutig was her. Ich bin sehr froh, dass sie Ebookserie auch als Print seinen Weg so zu uns gefunden hat, weil sie wirklich toll aussehen wie ich finde.


Inhalt:
Bei guten Büchern, weiß ich nie, wo ich anfangen soll... Der Grund dafür ist ganz einfach: Bücher wie "Schattenchronik 2: Feuerblut" sind so gewaltig, so stark geschrieben und so mitreißend, dass du danach gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Schon gar nicht, wenn es noch nicht gänzlich am Ende ist und noch einige Bände auf uns warten.
Hier kann ich nur sagen, dass Andreas Suchanek sich noch gesteigert hat im Vergleich zum ersten Sammelband. Die Story hat mich gefesselt wie sonst was und sie war für mich nicht vorhersehbar! Überraschungen und Schnappatmungen waren fester Bestandteil beim Lesen.
Der Autor schuf mit dieser Serie eine so komplexe Geschichte mit etlichen Verstrickungen, dass man einfach nur beeindruckt sein muss und sich in dieses Abenteuer stürzen sollte.

Charaktere:
"Schattenchronik 2: Feuerblut" sorgte dafür, dass ich Alex, Jen und ihr Team noch mehr ins Herz schloss. Man fühlt mit den Charakteren richtig mit, was bei mir als Leser heftige Gefühlsregungen hervorrief. Besonders als mich die eine oder andere Überraschung traf...
Ich kann behaupten, jede Figur gut zu kennen, was beweist, dass sie vom Autor tiefgründig behandelt und dargestellt werden, wodurch der Geschichte noch mehr Leben eingehaucht wird.
Mich konnte die Charaktere restlos in ihrem Handeln und Denken überzeugen, da man alles gut nachvollziehen und damit auch verstehen konnte. Sowohl Gut als auch Böse haben hier ihren Reiz.

Schreibstil:
Ich habe mich richtig in den Schreibstil des Autors verliebt. Andreas Suchanek ruft einem das Geschehen vor Augen durch seine bildlichen Beschreibungen und unterhält einen großartig durch seine humorvollen und lockeren Dialoge, die mich mehr als einmal zum Schmunzeln brachten.
Besonders gefällt mir, dass man als Leser der Komplexität der Geschichte durch die wechselnden Perspektiven Herr wird. Ich finde es gut, dass der Autor sich gegen eine Ich-Perspektive entschieden hat, da man dadurch den Überblick trotz der Wechsel von Protas und Standort nie verliert, sondern immer am Ball bleibt. Dies wird auch durch die Spannung verstärkt, die Andreas Suchanek gekonnt zu jedem Zeitpunkt eingebunden hat.

Fazit:
Ich dachte schon, der erste Sammelband war großartig, doch was Andreas Suchanek hier im zweiten geleistet hat, hat mich ehrlich gesagt aus den Socken gehauen! Die Handlung war noch komplexer, noch verstrickter und noch überraschender, aber zu keinem Zeitpunkt unverständlich oder nicht zu verfolgen. Im Gegenteil: Ich steckte mitten drin, fieberte mit, war gar nicht mehr ansprechbar, wenn ich das Buch in den Händen hielt, so sehr zog es mich mit.
Also wenn ihr jetzt noch unsicher seid, ob ihr mit dieser Serie beginnen solltet, dann tut es! Tut es einfach!

Bewertung vom 15.06.2017
Schattenchronik 1: Das Erwachen / Das Erbe der Macht Bd.1-3
Suchanek, Andreas

Schattenchronik 1: Das Erwachen / Das Erbe der Macht Bd.1-3


ausgezeichnet

Cover:
Das Cover passt sehr gut zu der Geschichte, die es mit sich bringt. Es ist geheimnisvoll und gleichzeitig aufregend und so kann man diesen ersten Sammelband beschreiben. Und dabei verrät es nicht zu viel, was mir persönlich sehr gefällt! Ich finde es ebenso gut, dass man es der Reihe zuordnen kann, ohne es als Ebookband zu sehen. Es ist passend gleich wie unterschiedlich, um darauf aufmerksam zu machen. Richtig toll!


Inhalt:
Wow! Mich hat diese Geschichte so begeistert, dass ich euch nur zu dem Sammelband raten kann! Außer ihr kauft euch gleich alle Ebooks, wenn ihr es lesen wollt, denn beim ersten Ebookband wird es sicher nicht bleiben.
Andreas Suchanek führte mich auf angenehme Weise in die von ihm geschaffene Welt voller Magie ein. Man lernt das Konzept kennen, sodass man sich immer mehr hineinlesen kann und die Handlung auch verstehen kann, ohne ahnungslos hineingeworfen zu werden.
Das Geschehen um den Protagonisten Alex, mit dem man zusammen die Welt der Lichtkämpfer samt ihrer berühmten Persönlichkeiten kennenlernt, nimmt rasch Fahrt auf. Ich kann gar nicht genau sagen, wann der Autor mich total für seine Geschichte gewonnen hat, sondern nur, dass ich restlos begeistert bin und euch dieses Buch nur empfehlen kann! Es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, man hält gefühlt rund um die Uhr den Atem an und will am Ende nur noch weiterlesen. Lasst euch auf dieses Abenteuer ein, kann ich nur sagen!

Charaktere:
Der Autor hat seinen Charakteren wahrlich Leben eingehaucht. Es treten viele verschiedene Figuren auf, sowohl von der dunklen als auch von der Seite der guten. Und ich kann behaupten, dass ich jeden mir bildlich vorstellen konnte und auch seine Gedanken nachvollziehen konnte. Keiner kam zu kurz, da bei jedem ausreichend beschrieben wurde, um mich als Leser zufriedenzustellen und gleichzeitig offene Fragen haben, die meine Neugierde weckten.
Ich finde, dass die Geschichte nicht nur von ihrer großartigen Handlung, sondern auch sehr von den Charakteren lebt.
Besonders die Truppe um Alex und Jen hat es mir natürlich angetan. So viele verschiedene Persönlichkeiten, die für viel Spannung sorgen. Ich wüsste gar nicht, wen ich am liebsten mochte. Mich hat es einfach beeindruckt, wie Andreas Suchanek viele Figuren so stimmig unter einen Hut bringt. Selbst die Bösewichte der Geschichte haben mich restlos fasziniert, sodass ich das ganze Buch nur ungern aus der Hand legte.

Schreibstil:
Der Autor entführte mich in seine Welt. Durch die tollen Beschreibungen konnte ich mich gänzlich in das Geschehen hineinversetzen und fieberte mit allen Charakteren mit. Ich hing an dem spannenden Schreibstil!
Der Autor wählte eine wechselnde Perspektive, wodurch man einerseits die Handlung von vielen Perspektiven erleben und andererseits auch die einzelnen Charaktere besser kennelernen konnte.
Ich konnte diese spannende Geschichte auch aufgrund des Schreibstils nicht mehr aus der Hand legen ohne daran zu denken. Ich habe es förmlich verschlungen.

Fazit:
Andreas Suchanek konnte mich mit dem ersten Sammelband seine Ebook-Reihe "Das Erbe der Macht" total begeistern! Aus meiner Sicht hat er damit etwas großes geschaffen, denn schon in diesem Buch bemerkt man die komplexe Handlung, die der gesamten Serie zu Grunde liegt. Verpackt wurde sie in eine magische Welt, in die ich entführt wurde. Ich kann euch nur sagen, dass ihr euch dieses Buch zulegen solltet! Aber haltet auch Sammelband 2 bereit als kleiner Tipp!

Bewertung vom 15.06.2017
Mederia 2
Schulter, Sabine

Mederia 2


ausgezeichnet

Cover:
Das Cover ist ein Traum. Ich habe mich auf den ersten Blick in dieses dunkle, kräftige Blau verliebt und muss sagen, dass hier der Fall vorliegt, dass dieses Buch ins Regal und nicht auf den Reader gehört. Zusammen mit Band 1 geben die beiden ein tolles Bild ab und kleiden die großartige Geschichte dahinter in ein würdiges Gewand!

Inhalt:
Inhaltlich wird einem wieder einmal ein großes Abenteuer und große Gefühle geboten! Vielleicht brauch man am Anfang ein wenig, um wieder in die Geschichte reinzukommen, doch die Erinnerungen kommen schnell, da man sofort wieder mitten drin ist.
Es erwarten einen Kämpfe, Intrigen und große Gefühle. Ich weiß immer nicht, wo ich bei den Büchern der Autorin inhaltlich anfangen soll, weil sie so gehaltvoll sind, dass man sich danach wirklich k.o. von einem Abenteuer fühlt, aber auf schöne Weise.
Besonders die Liebesgeschichte in dieser Reihe hat es mir angetan, da sie so zart und so echt ist, wie ich es selten gelesen habe. Kein "Ich hab sie gesehen und boom", sondern es ist so, dass die Liebe tatsächlich wächst und die Charaktere sich damit auseinander setzen müssen.
"Mederia - Kampf um Tetra" ist eine würdige Fortsetzung, die dem ersten Band in nichts nachsteht und mich genauso sehr fesseln konnte!

Charaktere:
Ich liebe die Charaktere in "Mederia" sowohl die guten als auch die bösen! Hier wird einem Vielseitigkeit und auch eine tiefgreifende Darstellung geboten, denn ich konnte mich durch die Charaktere gänzlich in die Geschichte hineinversetzen und fühle mit ihnen mit.
Auf der einen Seite sorgen sie durch ihre Geheimnisse dafür, dass meine Neugierde angefacht wird, und auf der anderen Seite wird man auch in diesem Band überrascht.
Ich liebe die beiden Protagonisten Lana und Gray, die man nicht wirklich miteinander vergleichen kann. Sie sind überzeugende Persönlichkeiten, in die man sich hineinfühlen kann, da man ihnen besonders nah ist. Auch die Nebencharaktere hat man mittlerweile immer mehr ins Herz geschlossen, sodass man das Abenteuer dieser Truppe nur sehr ungern beenden will.

Schreibstil:
Sabine Schulter überzeugte mich bisher in jedem ihrer Bücher mit einem beeindruckenden Stil, von dem man sich nicht losreißen kann.
Sie entführte mich ein zweites Mal in Lanas abenteuerliches Leben und nahm mich auf eine fantastische Reise mit.
Der lockere, witzige aber auch emotionale und tiefgreifende Stil sorgt dafür, dass man jedes Wort aufsaugt wie ein Schwamm und das Buch definitiv nicht aus der Hand legen kann!
Mir gefielen auch hier wieder die Perspektivenwechsel zwischen Gray und Lana, aber auch ins feindliche Lager durfte ich einige Blicke werfen. Das sorgte definitiv für Spannung, da rund um die Uhr etwas geschieht und so viele Intrigen und Bedrohungen im Gang sind, dass man richtig mitfiebert!

Fazit:
"Mederia-Kampf um Tetra" ist eine gelungene Fortsetzung, die sofort Lust auf mehr macht. Ich war wieder mitten drin im Geschehen und die Geschichte zog mich immer mehr wieder in ihren Bann, bis ich abermals so gut wie am Boden zerstört war, dass es zu Ende war.
Sabine Schulter begeisterte mich mit ihrem mitreißenden Stil, überzeugenden Charakteren und einer mehr als spannenden Handlung!

Bewertung vom 12.06.2017
Erwachen des Lichts / Götterleuchten Bd.1
Armentrout, Jennifer L.

Erwachen des Lichts / Götterleuchten Bd.1


sehr gut

Inhalt:
Ich bin ein großer Fan der Götterwelt! Jennifer L. Armentrout entführte mich mit "Erwachen des Lichts" in ein turbulentes göttliches Abenteuer, was für sehr viel Spaß sorgte.
Man wird sofort in Josies Leben geworfen und es dauert keine fünf Minuten, bis die Geschichte rasend schnell an Fahrt aufnimmt. Sowohl inhatlich als auch emotional fiebert man mit den Charakteren mit und wird auf eine spannende Geschichte mitgenommen, die von Anfang bis Ende fesselt.
Es wurde nie langweilig und ich war am Ende traurig, dass es schon vorbei war und kann es gar nicht warten, dass Josies Kampf gegen die Titanen weitergeht.
Ich empfand die Hintergründe der Geschichte als angenehm komplex und bin gespannt, was wir in den kommenden beiden Teilen erfahren, denn Geheimnisse spielen hier definitiv eine große Rolle.

Charaktere:
Am liebsten war mir die aufgeweckte und mutige Josie. Sie ist auf der einen Seite zurückhaltend und schüchtern, kann jedoch auch großen Mut beweisen und Kampfgeist zeigen, wenn sie will.
Ich mochte ihre freundliche Art auf Anhieb, sodass sie mir schnell zu einer Freundin geworden ist, die ich gerne begleitete. Ich fand es auch gut, dass ihre Gedanken und Reaktionen einfach authentisch waren. Selbst die größte Panik war für mich nachvollziehbar, weil sie in den richtigen Momenten gezeigt wurde. Man merkte Josie an, wie sie an den Herausforderungen wuchs, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass das in Band 2 noch stärker der Fall sein wird.
Mit Seth tat ich mich teilweise schwer. Ich mochte seine dunkle, raue und distanzierte Art, weil dieser Charakter zur Geschichte passte, jedoch war mir sein Selbstmitleid an manchen Stellen zu viel. Dass ein Geheimnis aus seiner Vergangenheit gemacht wird, gefiel mir, weil dadurch meine Neugierde angestachelt wurde, aber als es fast bis zum Ende hin immer hieß "Ich bin so schlecht, ich habe das nicht verdient, weil ich so viel Schreckliches getan habe", war ich doch etwas genervt, auch wenn ich prinzipiell die Idee seines Charakters gut und auch spannend fand.
Von den Nebencharakteren erfährt man eher wenig, aber in meinen Augen ausreichend, um eine runde Geschichte zu schaffen, was Jennifer L. Armentrout hier gelungen ist.

Schreibstil:
Ich fand den Schreibstil der Autorin etwas gewöhnungsbedürftig, da er mir anfangs zu flapsig, zu locker und zu umgangssprachlich war, auch wenn das noch nicht die richtige Umschreibung ist. Es wollte für mich einfach nicht zu den Figuren samt ihrer Erfahrung und ihrem Auftreten passen, sodass ich mich daran erst einmal gewöhnen musste. Und man gewöhnt sich wirklich dran. Auch wenn ich am Anfang sehr skeptisch war, hatte ich mich bald mit dme Stil "angefreundet", wenn man es so nennen kann.
Die Geschichte ließ sich angenehm lesen durch den lockeren Stil, was das Gute daran war. Ich kam sehr schnell voran und habe mich immer mehr in Josies Abenteuer hineingelesen.
Besonders gefielen mir die wechselnden Perspektiven zwischen Josie und Seth. Dadurch lernt man einerseits die Charaktere besser kennen und auf der anderen Seite erlebt man die Götterwelt aus zwei verschiedenen Sichtweisen - des so genannten Apollyon, einem wichtigen Charakter der Götterwelt, und einer Sterblichen, für die all das ein Mythos ist. Das fand ich sehr gut!

Fazit:
Es war mein erstes Buch von der bekannten Autorin Jennifer L. Armentrout. Die Handlung hat mich richtig begeistert, weil mich Göttergeschichten sehr interessieren! Dahingehend bietet diese Geschichte alles, was das Leserherz begehrt. Eine spannende Geschichte mit interessanten Charakteren. Lediglich in den Stil kam ich am Anfang nicht so rein und auch Seth war für mich teilweise gewöhnungsbedürftig. Jedoch hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen, sodass ich es euch definitiv empfehlen kann.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 10.06.2017
Die Schule der Nacht
McDonald, Ann A.

Die Schule der Nacht


gut

Cover:
Die Gestaltung des Buches ist auf jeden Fall mehr als ansehnlich. Es wirkt mysteriös und geheimnisvoll und spiegelt die Geschichte damit sehr gut wieder. Es verrät nicht viel, doch ich würde vermuten, dass nur wenige in der Buchhandlung daran vorbeigehen könnten ohne einen Blick auf den Klapptext zu werfen.


Inhalt:
Der Klapptext machte mich sofort neugierig auf die Handlung der Geschichte.
Der Einstieg war jedoch gar nicht so leicht, wie ich erwartet hatte. Man wird in Cassies Leben geworfen, was prinzipiell gut war, jedoch hatte ich für mehrere Seiten keinen blassen Schimmer, was eigentlich los war. Ich wusste nicht, was Cassie bewegte und was sie eigentlich will. Ich fühlte mich etwas vor den Kopf gestoßen.
Auf den ersten Seiten mag das neugierig machen, doch in "Schule der Nacht" war es mir zu viel, da mir dadurch das Lesen nicht wirklich Spaß machte.
Jedoch kam ab dem zweiten Drittel mehr Licht ins Dunkel. Man erfuhr immer mehr über Cassies Vergangenheit und damit auch mehr über ihre Vorhaben. Die Geschichte wurde immer spannender, da die Spurensuche immer intensiver wurde. Zum Ende hin fieberte ich immer mehr mit und verfolgte neugierig das weitere Geschehen.
So langsam kam auch der Fantasyteil hinzu, der mich jedoch nicht so recht überzeugen konnte. Einerseits lag das an der Kürze seiner Präsenz und auf der anderen Seite passte es irgendwie nicht. Es wurde unstimmig für mich und wiegelte die Geschichte schnell ab und ließ mich eher unzufrieden zurück.

Charaktere:
Cassie ist auf jeden Fall eine interessante und aufregende Protgonistin. Anfangs hatte ich meine Probleme mit ihr, weil ich für viele Seiten die Geschichte im allgemeinen nicht wirklich verstanden habe. Doch sobald ich immer mehr reingefunden habe, freundete ich mich auch mit ihr mehr an. Ihre neugierige, mutige Art imponierte mir und ich begleitete sie gerne auf der ihrer Suche nach Antworten.
Die anderen Charaktere blieben im Vergleich eher blass. Sie sorgen zwar durch ihre Vielseitigkeit ebenso für Spannung, trugen jedoch nicht mehr als das wirklich dazu bei, was ich schade fand.

Schreibstil:
Ann A. McDonald hat mich mit ihren Worten gefesselt und in Cassies Geschichte entführt. Es gelang ihr, einen Film vor meinem geistigen Auge hervorzurufen mittels ihrer Beschreiben von den Personen sowie schönen Ortschaften Oxfords.
Man konnte sich in das Geschehen hineinversetzen und erlebte Cassies Spurensuche hautnah mit. Dazu trug ebenso bei, dass wir die Geschichte aus ihrer Sicht erfahren. Dadurch wurde die Aufdeckung der vielen Geheimnisse in "Die Schule der Nacht" noch viel authentischer und sorgte für mehr Lesefreude.

Fazit:
Die Grundidee des Buches gefiel mir richtig gut. Spannende Handlung, eine interessante Protagonistin, viele Geheimnisse - "Die Schule der Nacht" sorgt definitiv für Lesespaß und bescherte mir schöne Stunden, jedoch hatte ich auch einige Schwierigkeiten mit Cassies Abenteuer in Oxford. Der Einstieg fiel mir schwer und auch der letzte Teil ließ in seiner Qualität nach, was sehr schade war. Denn insgesamt finde ich diese Geschichte lesenswert und sehr abenteuerlich und wäre hellauf begeistert gewesen, wenn diese kleinen Schwächen nicht wären.

Bewertung vom 10.06.2017
1001 Date
Bark, Yvonne de

1001 Date


sehr gut

Cover:
Die Gestaltung von "1001 Date" lässt schon einige Vermutungen aufkommen, was einen erwartet. Es spricht Frauen als bestimmte Zielgruppe an und macht definitiv Lust auf diese Liebesgeschichte. Ich finde es gelungen, auch wenn es leider nicht wirklich zum ersten Band passt.



Inhalt
Die Geschichte hielt so einige amüsante Momente für mich bereit. Beas Geschichte ist auf jeden Fall spaßig, weil ich oft zum Lachen gebracht wurde von ihren Erlebnissen in Sachen Liebe.
Der Einstieg fiel mir vor allem durch den lockeren Schreibstil sehr leicht, doch auch inhaltlich habe ich mich von Anfang an gut unterhalten gefühlt, da mir nicht langweilig geworden ist.
Auch wenn der Ausgang der Geschichte sich irgendwann deutlich abzeichnete, muss ich sagen, dass "1001 Date" mir mit seiner lockeren und lustigen Atmosphäre Spaß gemacht hat.

Charaktere:
Ich mochte Beas Persönlichkeit teilweise sehr aufgrund ihrer direkten Art. Sie sagt, was sie denkt und tut das, was sie für richtig hält.
Sie ist auf der Suche nach dem richtigen Mann und lässt uns an ihren Erlebnissen dabei teilhaben.
Eigentlich mochte ich sie deswegen ganz gerne, aber manchmal wusste ich nicht so recht, was sie wollte oder was ich von ihrem Handeln halten sollte. Teilweise rutscht sie sehr ins Oberflächliche und manche Gedankengänge konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Nicht, weil ich mich damit nicht identifizieren konnte, sondern weil es nicht genug erklärt wurde und dadurch nicht verständlich für mich war. Das war etwas schade, aber prinzipiell gefiel sie mir mit ihrer sonstigen Art gut, da sie für viel Unterhaltung sorgte.
Auch die anderen Charaktere sorgten für Spaß, besonders natürlich die vielseitige Männerwelt, die mal langweilig und mal grotesk ist. Dahingehend ist "1001 Date" geradezu abenteuerlich.

Schreibstil:
Yvonne de Bark

Stilistisch konnte mich Yvonne de Bark sehr unterhalten. Sie erzählte Beas Geschichte auf lockere und angenehme Weise, sodass man beim Lesen sehr gut voran kommt und auch Spaß beim Lesen hat.
Auch dass die Geschicihte aus Beas Sicht geschrieben wurde, fand ich sehr gut gewählt, da man ihr als Protagonistin dadurch näher kommen konnte und auch die Geschichte besser verstehen konnte.

Fazit:
Nach "Mann zu verschenken" verfolgen wir Beas Leben in "1001 Date" weiter. Yvonne de Bark konnte mich mit Witz und Charme begeistern, da sie Beas Geschichte mit sehr viel Humor strickte. Mam muss den ersten Band nicht gelesen haben, um diese Geschichte mit Freude lesen zu können. Manchmal konnte ich Beas Handeln und ihre Gedanken zwar nicht ganz nachvollziehen, aber dennoch hatte ich mit der humorvollen Geschichte Spaß, sodass ich sie euch auf jeden Fall empfehlen kann.