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Die Tragödie besteht nach Aristoteles aus den sechs qualitativen Elementen Handlung (Mythos), Charakter (Ethe), Sprache (Lexis), Schau (Opsis), Gedanke / Absicht (Diánoia) und Gesang (Melopoiia). Die Handlung besteht aus einer Verknüpfung von Begebenheiten zu einem einheitlichen Ganzen. Innerhalb des Handlungsverlaufs des Dramas muss ein Wendepunkt, die Peripetie, eintreten. Dieser Umschlag vom Glück ins Unglück wird durch das Handeln des Protagonisten erzeugt, der ein tüchtiger, aber fehlbarer Charakter sein sollte und durch seinen Fehler, sei es Unwissenheit oder Hybris, dem Zuschauer…mehr

Produktbeschreibung
Die Tragödie besteht nach Aristoteles aus den sechs qualitativen Elementen Handlung (Mythos), Charakter (Ethe), Sprache (Lexis), Schau (Opsis), Gedanke / Absicht (Diánoia) und Gesang (Melopoiia). Die Handlung besteht aus einer Verknüpfung von Begebenheiten zu einem einheitlichen Ganzen. Innerhalb des Handlungsverlaufs des Dramas muss ein Wendepunkt, die Peripetie, eintreten. Dieser Umschlag vom Glück ins Unglück wird durch das Handeln des Protagonisten erzeugt, der ein tüchtiger, aber fehlbarer Charakter sein sollte und durch seinen Fehler, sei es Unwissenheit oder Hybris, dem Zuschauer ähnelt. Die fehlerhafte Handlungsweise des tragischen Helden zwingt diesen, schweres Leid zu ertragen und führt, oft verbunden mit einem Umschlag von Unkenntnis in Kenntnis, zur Katastrophe. Die Wirkung der Tragödie auf den Zuschauer gründet sich auf die Erregung der physischen Affekte Jammer (eleos) und Schauder (phobos) mit dem Ziel der Katharsis, die als Erleichterung und Befreiung erlebt werden soll.
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.7828
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 181
  • Erscheinungstermin: Januar 1994
  • Deutsch, Altgriechisch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 95g
  • ISBN-13: 9783150078280
  • ISBN-10: 3150078288
  • Artikelnr.: 02048856
Autorenporträt
Manfred Fuhrmann, geboren 1925, studierte Musik, Alte Sprachen sowie Römisches Recht und war von 1962 bis 1990 Professor für Klassische Philologie an den Universitäten von Kiel und Konstanz. Seit 1989 ist er ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Heidelberg. 1990 wurde ihm der Johann-Heinrich-Voss-Preis für die Übersetzung der Reden Ciceros durch die Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt verliehen. Er starb am 12. Januar 2005. Er veröffentlichte u. a. Die antike Rhetorik (1984), Cicero und die römische Republik. Eine Biographie (1989), Rom in der Spätantike (1994), Europas fremd gewordene Fundamente (1995), Seneca und Kaiser Nero. Eine Biographie (1997), Geschichte der römischen Literatur (1999) und Der europäische Bildungskanon des bürgerlichen Zeitalters (1999).
Rezensionen
Besprechung von 20.01.2009
Ich erkenne das Schlimme, das ich zu tun im Begriff bin
Ein großer Wurf, der mit vielen Legenden aufräumt: Arbogast Schmitts umfassend kommentierte Ausgabe der „Poetik” des Aristoteles
„Darin ist jedermann einig, dass Genie dem Nachahmungsgeiste gänzlich entgegen zu setzen sei,” sagt Immanuel Kant in seiner „Kritik der Urteilskraft” von 1790. „Nachahmungsgeist”, das klingt wie „Untertanengeist”. Ihm soll seit dem 18. Jahrhundert der freie, der moderne Künstler nicht mehr unterworfen sein. Den bösen Nachahmungsgeist zu vertreiben, das hieß und heißt bis heute, die Idee zu verabschieden, gute Kunst entstehe durch die Befolgung verbindlicher Regeln. Von Regeln, die einer außerhalb des Künstlers vermuteten harmonischen Ordnung der Welt entstammen, der „Natur”. Dies war nämlich, so geht die Geschichte der Rebellion, die zu überwindende Idee der Renaissance.
Denn die frühe Neuzeit hatte im Anschluss an die wiedergelesene „Poetik” des Aristoteles und an andere antike Schriften eine „Regelpoetik” entwickelt, die sich dann in der Barockzeit einerseits zu einem Wust von Vorschriften über den Einsatz rhetorischer Kunstmittel auswuchs, die aber andererseits am Gedanken der Nachahmung festhielt, wie ihn etwa Johann Christoph Gottsched in seinem „Versuch einer Critischen Dichtkunst” von 1730 formulierte: „Die natürlichen Dinge sind an sich selber schön: und wenn also die Kunst auch was schönes hervorbringen will, so muß sie dem Muster der Natur nachahmen.” Diese „aristotelische” Tradition war mit Beginn der Moderne abzuschneiden, hatte sie doch als dogmatische Konvention bis dahin der freien, genialen, schöpferischen Entfaltung, ja Entfesselung der Kunst im Weg gestanden, deren ungehemmte Produktivität auch heute kein Ende gefunden hat.
Eine Regelpoetik? Mitnichten!
Nur: Aristoteles war gar nicht schuld. Der griechische Philosoph, der mit seiner um 335 vor Christus geschriebenen „Poetik” die abendländische Literaturtheorie als eigenständige Disziplin begründete, hat überhaupt gar keine Regelpoetik geschrieben, und er war auch nicht der Ansicht, die Literatur müsse die Natur nachahmen. Mit diesem hartnäckigen Missverständnis gründlicher und begründeter aufzuräumen als irgendjemand zuvor, ist das Verdienst des Marburger Philologen und Philosophiehistorikers Arbogast Schmitt, der jetzt eine neue kommentierte Übersetzung der „Poetik” in der großen deutschen Aristoteles-Ausgabe vorgelegt hat.
Es ist ein großer Wurf geworden, auch wenn man wirklich niemandem raten möchte, mit dem Buch zu werfen: Wie viel interessanter geistesgeschichtlicher Ballast an der kleinen Schrift hängt, das sieht man allein schon daran, dass Aristoteles’ eigentlicher Text in dieser Ausgabe bloß 37 Seiten einnimmt, in einem Buch, das knapp 800 Seiten umfasst. Was der Autor in seinem Kommentar unternimmt, ist nicht nur eine umfassende Verständlichmachung, sondern auch eine so aufwendig argumentierende wie leidenschaftliche Apologie des Aristoteles.
Sie betrifft, erstens, den Vorwurf der „Regelpoetik”. Aristoteles, der den Erkenntniswert, die ethische Unbedenklichkeit und die anthropologische Relevanz der Dichtung gegen seinen Lehrer Platon verteidigt, gibt dem Dichter keineswegs einen verbindlichen Baukasten von Schreib-Vorschriften an die Hand, mit denen dieser ganz unabhängig von der eigenen Begabung hantieren könnte. So sagt Aristoteles ausdrücklich, die Erfindung guter Metaphern sei eine Sache besonderer Begabung und könne nicht erlernt werden.
Die vielleicht berühmteste „aristotelische” Vorschrift besagt: das Drama solle eine dreifache Einheit von Handlung, Ort und Zeit einhalten – aber von dieser Vorschrift steht bei Aristoteles nichts. Die folgenreiche Forderung wurde vielmehr in der Renaissance in die Welt gesetzt, und zwar vom „Poetik”-Herausgeber Lodovico Castelvetro (1570). Aristoteles hingegen postuliert lediglich eine Einheit der Handlung, des mythos, womit etwas ganz anderes gemeint ist: „die einheitliche Durchkomposition einer Handlungsdarstellung”, wie Schmitt paraphrasiert. Es geht um die Aufgabe des Dichters, einen aus dem Charakter des Handelnden heraus möglichen, plausiblen Ablauf des fiktiven Geschehens zu gestalten.
Die zweite, damit verbundene Verteidigung betrifft die „Nachahmungspoetik”. In ihrer Aneignung des antiken Erbes und Abwehr der mittelalterlichen Scholastik meinte die Renaissance fälschlich, es sei Aristoteles in Wahrheit um die mimesis der Natur gegangen, womit er sich dem Allgemeinen zugewendet habe, „also der Ordnung, den Regelmäßigkeiten, der Proportion und Harmonie und damit der Schönheit der erfahrbaren Welt” (Schmitt). Solche Ideen aber sind, wie der Kommentar aufzeigt, gar nicht aristotelisch, sondern stoisch-hellenistisch und vor allem über Römer wie Horaz in die Neuzeit gelangt. Das Missverständnis ist somit den „Einheitsvorstellungen der frühen Neuzeit von ,der‘ Antike zuzuschreiben.
Mit „Nachahmung” – dem Begriff, den der Idealist Platon verächtlich benutzt hatte – meint Aristoteles vielmehr den „medialen Charakter von Kunst” und im besonderen die Leistung der Literatur, eben eine mögliche menschliche Handlung zu gestalten. Eine gelungene „Nachahmung” besteht aber weder darin, dass die Realität einfach kopiert wird – die Eigenart der Fiktion wird anerkannt –, noch etwa umgekehrt darin, dass die Dichtung exemplarische, idealtypische, holzschnittartig reduzierte Charaktere produziert.
Nachahmung heißt hingegen, dass die Literatur in der Fiktion anthropologische Potentiale vorführt, die sich in einem einzelnen Charakter mit seinen habituellen Prägungen besonders eindrucksvoll zeigen. „Eine Handlung”, fasst Arbogast Schmitt zusammen, „ist dann eine Nachahmung, wenn sie das, was jemand im allgemeinen kann, in einzelnen Reden und Taten zu aktualer, konkreter Wirklichkeit bringt.” Literaturformen wie die von Aristoteles besonders intensiv behandelte Tragödie, die epische Erzählung oder auch die Komödie (die ausführliche Komödientheorie ist mit dem zweiten Buch der „Poetik” verlorengegangen) generieren also, wenn ihre Werke gelingen, „einzelne Verkörperungen (,Nachahmungen‘) der spezifisch menschlichen Möglichkeiten”.
Auf imposante Weise setzt Schmitts Kommentar die Poetik zu Aristoteles’ Gesamtwerk in Beziehung, etwa zu seinem Handlungsbegriff und seiner philosophischen Psychologie. („Aristoteles will überall aus sich selbst erklärt werden”, forderte Lessing.) Das gilt erst recht für die dritte Verteidigungslinie – sie gilt dem Vorwurf, Aristoteles habe eine rein rationalistische, intellektualistische Lehre von der Literatur entworfen. Gewiss, Dichtung ist für Aristoteles „zwar kein abstraktes Wissen, aber doch eine Form der Erkenntnis”. Verkopft sei aber die „Poetik” deshalb keineswegs, so Schmitt. Wenn man die skizzenhafte „Poetik” – die nicht zur Veröffentlichung, sondern nur zur Verwendung im Lehrbetrieb der Schule des Aristoteles gedacht war – mit dessen übrigen Schriften verbinde, dann werde noch deutlicher, dass der moderne Gegensatz von Genie und Ratio, von Gefühl und Erkenntnis Aristoteles gar nicht trifft.
Vielmehr glaube der Philosoph an eine „immanente Rationalität” der Gefühle – ganz ähnlich dem in jüngster Zeit beliebten Postulat einer „emotionalen Intelligenz”. Die Vorstellung, „Denken, Fühlen und Wollen” seien „getrennte, voneinander unabhängige psychische Vorgänge”, sei Aristoteles fremd; und deswegen sei das Begreifen etwa von tragischen Handlungen für Aristoteles kein rein emotionaler, aber eben auch kein rein rationaler Vorgang. Passend wird diese Mischung an Medea exemplifiziert, die bei Euripides kurz vor der Ermordung ihrer eigenen Kinder sagt: „Ich erkenne das Schlimme, das zu tun ich im Begriff bin, aber meine leidenschaftliche Empörung beherrscht mein ganzes Planen.”
Die Rationalität der Gefühle
Arbogast Schmitt wendet sich denn auch gegen die gängige Deutung der wohl bekanntesten Einzelstelle der „Poetik” im 9. Kapitel, wonach die Tragödie „durch Mitleid und Furcht” eine „Reinigung von derartigen Gefühlen” bewirkt – oder, wie Schmitt bewusst mit Lessing anders übersetzt, „eine Reinigung eben dieser Gefühle”. Die „Katharsis” regiere keinen „separativen” Genitiv, in dem Sinne, dass Mitleid und Furcht beim Besuch von Tragödien durch eine gleichsam physiologische Konfrontation eliminiert würden; sondern es gehe bei der Reinigung um eine „Steigerung des Anteils der Rationalität in den Gefühlen selbst”. Das geht gegen die „medizinische” Deutung der Katharsis, die der Gesamtherausgeber der Aristoteles-Ausgabe, Hellmut Flashar, selbst formuliert hat.
Arbogasts Schmitts Kommentar behandelt noch viele andere Fragen – Metapherntheorie und Stil-Lehre oder Literaturgeschichtliches wie die Entstehung der Tragödie. Wenn es etwas an diesem gelehrten Werk auszusetzen gibt, dann seine nahezu grenzenlose Bereitschaft, alles, aber auch alles bei Aristoteles für schlüssig zu erklären. Denn wenn Aristoteles’ „Poetik” nicht so schwierig wäre, hätte es doch weder die Missverständnisse seit der Renaissance gegeben noch 800 Seiten Kommentar gebraucht.
Diese Ausgabe ist ein grandioser Hinweis darauf, dass die Abheftung der „Poetik” durch die Genieästhetik voreilig war. Und darauf, dass diese Schrift auch unabhängig vom Argumentationsgang und ihrer komplizierten Wirkungsgeschichte bis heute bedenkenswerte Ratschläge für die Literatur enthält – wie dem nebenstehenden Kasten zu entnehmen ist. JOHAN SCHLOEMANN
ARISTOTELES: Poetik. Übersetzt und erläutert von Arbogast Schmitt. Werke in deutscher Übersetzung. Begründet von Ernst Grumach, hrsg. von Hellmut Flashar, Bd. 5. Akademie Verlag, Berlin 2008. 789 Seiten, 98 Euro.
Aristoteles (384-322 v. Chr.) begründete die Literaturwissenschaft als eigene Disziplin. Rembrandts Bild „Aristoteles, eine Büste Homers betrachtend” von 1653 hängt im Metropolitan Museum in New York. Foto: united archives /PA
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"An essential work for historians of literature." International Review of Biblical Studies, 55 (2008-2009) "Es handelt sich um ein Standardwerk, das hier von einem Kommentar ersten Ranges umfassend ausgeleuchtet wird." Till Kinzel in: Informationsmittel (IFB), März 2010 "Schmitt kann in seiner Ausgabe überzeugend die Bedeutung der Rezeptionsgeschichte für unseren Blick auf den Text herausarbeiten. In seiner Sicht ist die Poetik von Aristoteles weder nur normative Regelpoetik, noch nur deskriptive Analyse." Franz Obermeier in: Auskunft, 29 (2009) 3 "Der Marburger Altphilologe Arbogast Schmitt befreit in seinem Werk die antike Dichtungstheorie von Fehldeutungen - sie betreffen auch unsere Bebriffe von Vernunft und Bildung." Johannes Scholten in: Marburger UniJournal, Nr. 34, Dezember 2009 "Schmitt liest die Poetik dezidiert als philosophischen Text aus dem Geist der Antike, der unter dem Firnis (früh)neuzeitlicher Rezeption teilweise neu erschlossen werden müsse.[...] Für Neuphilologen ist der durchgehende Rekurs des Kommentars auf die Rezeption der Poetik von besonderem Interesse." Robert Seidel in: Germanistik, 50 (2009) 1-2 "Die Bilanz zu Arbogast Schmitts Werk: stupende Kenntnis sowohl von Aristoteles als auch der griechischen Dichtung und der damaligen Dichtkunst-Debatten, überragendes Wissen um die Rezeptionsgeschichte und die Forschungsliteratur, nicht zuletzt viele überzeugende Einschätzungen schaffen ein bewundernswertes Zeugnis altphilologischer Gelehrsamkeit und philosophischer Erschließungskraft. Schmitt ist es gelungen, die Poetik des Aristoteles von zähen historischen Missverständnissen zu befreien, insbesondere von Fehllektüren der Renaissance." Otfried Höffe in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Januar 2009 "Ein großer Wurf, der mit vielen Legenden aufräumt. [...] Was der Autor in seinem Kommentar unternimmt, ist nicht nur eine umfassende Verständlichmachung, sondern auch eine so aufwendig argumentierende wie leidenschaftliche…mehr

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Ein "bewundernswertes Zeugnis altphilologischer Gelehrsamkeit" ist diese kommentierte Neuübersetzung von Aristoteles' "Poetik", so bilanziert Otfried Höffe, die mit "stupender Kenntnis" des Gegenstandes und "überragendem Wissen" über Rezeption und Forschung überzeugen könne. Dem Philologen und Philosophiehistoriker Arbogast Schmitt sei es gelungen, die "bleibende Aktualität" der Hauptbegriffe dieser ersten systematischen Erörterung der Dichtkunst deutlich zu machen. Der Rezensent geht hier näher auf den Begriff des Tragischen und den Mimesis-Begriff ein und merkt lediglich kritisch an, dass Aristoteles' Abweichungen von Platon nicht deutlich genug herausgearbeitet werden. Höffe hebt die von Schmitt vorgenommene "neuartige Kommentierung" hervor, die zu jedem Kapitel "Gliederung und Zielsetzung" erläutere sowie unter der Rubrik "Einzelerklärung und Forschungsprobleme" interpretierende Klein-Essays liefere, die allerdings oft eher "harmonisierend" als problematisierend auf die Forschung wie auf den historischen Kontext Bezug nehmen, wie Höffe bemerkt. Schmitts besonderes Anliegen - und sein Verdienst - sei es, auch historische Missverständnisse der Rezeption wie ihre Fehllektüre als Regelpoetik kenntlich zu machen, wie sie in der Renaissance aufgekommen sei, meint Höffe.

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