Die Augen des ewigen Bruders - Zweig, Stefan
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Die Legende vom frommen Sucher Virata, der unwissentlich in der Schlacht seinen Bruder tötet, erschien 1922 und gehört zu den unbekannteren Werken Stefan Zweigs. Virata wird sein Leben lang vom Anblick der Augen des Getöteten verfolgt, bis er schließlich erkennt, daß er nur in einem gottgefälligen Leben Erfüllung finden kann.…mehr

Produktbeschreibung
Die Legende vom frommen Sucher Virata, der unwissentlich in der Schlacht seinen Bruder tötet, erschien 1922 und gehört zu den unbekannteren Werken Stefan Zweigs. Virata wird sein Leben lang vom Anblick der Augen des Getöteten verfolgt, bis er schließlich erkennt, daß er nur in einem gottgefälligen Leben Erfüllung finden kann.
  • Produktdetails
  • Insel-Bücherei 349
  • Verlag: Insel Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 08349
  • 44. Aufl.
  • Seitenzahl: 64
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 123mm x 9mm
  • Gewicht: 121g
  • ISBN-13: 9783458083498
  • ISBN-10: 3458083499
  • Artikelnr.: 00632097
Autorenporträt
Stefan Zweig wurde am 28. November 1881 in Wien geboren. Noch während seiner Studienzeit, 1901, veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband, "Silberne Saiten". 1904 folgte sein erster Erzählband "Die Liebe der Erika Ewald", 1907 sein erstes Drama "Tersites". Mit den "vier Geschichten aus Kinderland" "Erstes Erlebnis" 1911 wurde er erstmals einem breiteren Publikum bekannt. Zum aktiven Militärdienst untauglich, wurde er im Ersten Weltkrieg ins Kriegspressequartier versetzt, bis er 1917 als Kriegsgegner für die "Neue Freie Presse" nach Zürich gehen konnte. Von 1919 bis 1934 lebte er in Salzburg, wo ein Großteil seiner berühmten Biographien, Erzählungen und Essays "Marie Antoinette", "Baumeister der Welt", "Amok" - entstand. 1934 zog er sich nach London zurück. Die Geschischte als Spiegel der Zeit verdeutlichen umfangreiche Essays : "Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam" und "Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt" wurden 1935 une 1936 dort bzw. auf Studienreisen in Zürich une Paris geschrieben. Zunehmend ruheloser geworden, ging er 1940 zunächst für einige Monate nach New York und übersiedelte im August 1941 nach Brasilien. Seine Autobiographie, "Die Welt von Gestern", und die "Schachnovelle" vollendete er noch, die Biographie Balzacs 1942 blieb Fragment, als er am 23. Februar 1942 mit seiner Frau "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen" aus dem Leben schied.