Verbot der NPD oder Mit Rechtsradikalen leben
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Ungeachtet dessen, ob es zu einem Verbotsverfahren gegen die NPD kommt und wie immer es ausgehen mag: die grundsätzliche Debatte, auf welche Art und Weise sich eine Demokratie mit ihren erklärten Gegnern auseinandersetzen soll, geht weiter. Der Band enthält abwägende und kritische Beiträge von prominenten Verfassungsrechtlern, Historikern und Sozialwissenschaftlern zu diesen Fragen, die in pointierten Beiträgen einer breiteren, interessierten Öffentlichkeit zur Diskussion vorlegt wird.…mehr

Produktbeschreibung
Ungeachtet dessen, ob es zu einem Verbotsverfahren gegen die NPD kommt und wie immer es ausgehen mag: die grundsätzliche Debatte, auf welche Art und Weise sich eine Demokratie mit ihren erklärten Gegnern auseinandersetzen soll, geht weiter.
Der Band enthält abwägende und kritische Beiträge von prominenten Verfassungsrechtlern, Historikern und Sozialwissenschaftlern zu diesen Fragen, die in pointierten Beiträgen einer breiteren, interessierten Öffentlichkeit zur Diskussion vorlegt wird.
  • Produktdetails
  • edition suhrkamp 2260
  • Verlag: Suhrkamp
  • Artikelnr. des Verlages: 12260
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 29. April 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 176mm x 108mm x 15mm
  • Gewicht: 127g
  • ISBN-13: 9783518122600
  • ISBN-10: 3518122606
  • Artikelnr.: 10295312
Autorenporträt
Leggewie, Claus
Claus Leggewie, geboren 1950, ist Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen und Mitherausgeber der Blätter für deutsche und internationale Politik.

Grimm, Dieter
Dieter Grimm lehrt Öffentliches Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Yale Law School. Von 1987 bis 1999 war er Richter des Bundesverfassungsgerichts.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

In diesem Buch kommen Juristen, Historiker, Politologen und Politiker zu Wort und die meisten, so kommentiert Wolfgang Stenke in seiner knappen Rezension, ließen kein gutes Haar am geplanten NPD-Verbot. Dabei kommen die Essayisten seltener auf die Verbandelung zwischen Verfassungsschutz und NPD zu sprechen. Stattdessen werde auf "hohem theoretischen Niveau mit einer symbolischen Politik abgerechnet, die sich mit Blick auf die öffentliche Meinung unter Handlungszwang gesetzt hat".

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