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"Unkonventionell, kurzweilig, unterhaltsam und aufschlussreich" Deutschlandradio Kultur
Neil Young ist eine herausragende Figur in der Geschichte des Rock'n'Roll und der Popkultur der letzten vier Jahrzehnte. Seit seinen frühen Tagen in den 1960ern mit Buffalo Springfield, bahnbrechenden Soloalben wie "After the Gold Rush" und "Harvest", Megaselleralben mit Crosby, Stills & Nash bis hin zu seiner Inthronisierung als Pate des Grunge, ist Neil Young der Inbegriff des kompromisslosen Künstlers, der allein seinem Herzen und Verstand folgt.In seiner Autobiographie gibt er Einblick in sein…mehr

Produktbeschreibung
"Unkonventionell, kurzweilig, unterhaltsam und aufschlussreich" Deutschlandradio Kultur

Neil Young ist eine herausragende Figur in der Geschichte des Rock'n'Roll und der Popkultur der letzten vier Jahrzehnte. Seit seinen frühen Tagen in den 1960ern mit Buffalo Springfield, bahnbrechenden Soloalben wie "After the Gold Rush" und "Harvest", Megaselleralben mit Crosby, Stills & Nash bis hin zu seiner Inthronisierung als Pate des Grunge, ist Neil Young der Inbegriff des kompromisslosen Künstlers, der allein seinem Herzen und Verstand folgt.In seiner Autobiographie gibt er Einblick in sein Privatleben und die Wurzeln seiner musikalischen Kreativität. Das Buch ist eine Reise, die von den schneebedeckten Landschaften Ontarios über die LSD-Boulevards im Los Angeles der 1960er-Jahre bis hin zum heutigen paradiesischen Rückzugsort Hawaii führt. Verblüffend offen und witzig setzt Neil Youngs Autobiographie neue Maßstäbe in der Musikgeschichtsschreibung.

"Seine Autobiographie beweist, dass Young noch immer eine eigenwillige, faszinierende und einzigartige Stimme besitzt." Rolling Stone
  • Produktdetails
  • KiWi Taschenbücher Nr.1342
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Originaltitel: Waging heavy Peace
  • Artikelnr. des Verlages: 4001385
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 475
  • Erscheinungstermin: 7. November 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 135mm x 35mm
  • Gewicht: 590g
  • ISBN-13: 9783462045529
  • ISBN-10: 3462045520
  • Artikelnr.: 38170367
Autorenporträt
Neil Youngs Werk umspannt 40 Jahre und 34 Studioalben, auf denen Rock'n'Roll, Folk und Country zu hören sind mit Anklängen von Blues, Techno und anderen Stilen. Er hat mit vielen großen Künstlern und Bands zusammengespielt und sie beeinflusst: Crosby, Stills & Nash, Crazy Horse, Sonic Youth, Pearl Jam, Nick Cave u.a. Er wurde gleich zweimal in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, 1995 als Solokünstler und 1997 als Mitglied von Buffalo Springfield. Seit Jahren engagiert sich Neil Young stark politisch und meldet sich kritisch auch zu tagesaktuellen Problemen zu Wort. 2012 erschien bei Kiepenheuer & Witsch seine Autobiographie Waging Heavy Peace - Ein Hippie-Traum.
Rezensionen
"Hier gibt Young nicht den nordamerikanischen Superstar, sondern seine unerschütterliche kindliche Seele preis. In vielerlei Hinsicht außergewöhnlich!" Westdeutsche Allgemeine Zeitung 20130215

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Ueli Bernays kann sich zwei Sorten von Lesern vorstellen, die sich Neil Youngs Autobiografie "Ein Hippie-Traum" vornehmen: Hörer und Hörige. Für erstere ist das Buch des Musikers über weite Strecken eine Zumutung, findet der Rezensent, während letztere sich daran kaum stören dürften. Young hat das Schreiben unter anderem als Selbsttherapie verstanden, um wieder Kreativität für die Musik zu schöpfen, verrät Bernays: "Die Muse war auf Reisen" und sollte zurückgeholt werden - entstanden ist ein "Wust an Zufälligem, Privatem, Banalem", berichtet der Rezensent. Bezeichnend findet er, dass Youngs private Bekenntnisse unterhaltsamer sind als seine Gedanken über die eigene Musik, Methode oder Inspiration. Bernays hätte sich Substanzielleres gewünscht. Mit Aussagen wie: "Mir scheint, dass Songs das Ergebnis von Erfahrung und einer kosmischen Ausrichtung der Umstände sind", kann er nicht viel anfangen. Der Text wird gegen Ende des Buches zwar zunehmend flüssiger, findet Bernays, besonders dicht wird er dennoch nicht. Neil Young scheint zu schreiben wie er spielt, meint der Rezensent: "Nicht ganz bei Sinnen."

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