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Das älteste Linzer Bürgerbuch verzeichnet nicht nur 844 Aufnahmen von Personen in die Stadtgemeinschaft im Zeitraum zwischen 1658 und 1707, es ist gleichzeitig ein Spiegel der Daseinsumstände und Entscheidungen der Menschen. Die detailliert beschriebenen Einbürgerungen ermöglichen Einblicke in die Verwaltungspraxis von Linz, zeichnen aber auch ein Bild der gesellschaftlichen Zusammensetzung der neuen Einwohner. Ergänzt wird die Edition durch die Einleitung mit formaler Beschreibung der Handschrift und deren Einbettung in das damalige rechtliche Umfeld sowie durch den Auswertungsteil, in dem…mehr

Produktbeschreibung
Das älteste Linzer Bürgerbuch verzeichnet nicht nur 844 Aufnahmen von Personen in die Stadtgemeinschaft im Zeitraum zwischen 1658 und 1707, es ist gleichzeitig ein Spiegel der Daseinsumstände und Entscheidungen der Menschen. Die detailliert beschriebenen Einbürgerungen ermöglichen Einblicke in die Verwaltungspraxis von Linz, zeichnen aber auch ein Bild der gesellschaftlichen Zusammensetzung der neuen Einwohner. Ergänzt wird die Edition durch die Einleitung mit formaler Beschreibung der Handschrift und deren Einbettung in das damalige rechtliche Umfeld sowie durch den Auswertungsteil, in dem unter anderem der Hausbesitz, die Stellung der Frauen und die Möglichkeiten sozialen Aufstieges thematisiert werden. Ein Glossar und ein ausführliches Register erleichtern die Benutzung der Edition.
  • Produktdetails
  • Quelleneditionen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung Bd.18
  • Verlag: Böhlau Wien
  • Artikelnr. des Verlages: 20885
  • Seitenzahl: 308
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 169mm x 23mm
  • Gewicht: 586g
  • ISBN-13: 9783205208853
  • ISBN-10: 3205208854
  • Artikelnr.: 55407438
Autorenporträt
Prokosch, Michael
Michael Prokosch ist Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung und derzeit Projektmitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck.

Winkelbauer, Thomas
Prof. Dr. Thomas Winkelbauer lehrt seit 2007 Österreichische Geschichte und ist seit 2010 Direktor des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung an der Universität Wien.