Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten - Torberg, Friedrich
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Mit seiner "Tante Jolesch" setzte Friedrich Torberg (1908-1979) der Welt des ehemaligen Habsburgerreiches ein literarisches Denkmal. Hier schreibt er als einer der letzten Zeitgenossen, beschwört noch einmal das Lebensgefühl einer ganzen Kultur-Epoche, erzählt von all den großen und kleinen Leuten, die sich in den Kaffeehäusern der k.u.k.-Metropolen Wien, Prag und Budapest tummelten. Ein "Buch der Wehmut" nennt Torberg selbst diese Sammlung von Geschichten aus vergangener Zeit in seinem Geleitwort - doch es ist eine heitere, eine lächelnde Wehmut, die aus seinen geschliffenen, geistreichen, witzigen Anekdoten hervorleuchtet.…mehr

Produktbeschreibung
Mit seiner "Tante Jolesch" setzte Friedrich Torberg (1908-1979) der Welt des ehemaligen Habsburgerreiches ein literarisches Denkmal. Hier schreibt er als einer der letzten Zeitgenossen, beschwört noch einmal das Lebensgefühl einer ganzen Kultur-Epoche, erzählt von all den großen und kleinen Leuten, die sich in den Kaffeehäusern der k.u.k.-Metropolen Wien, Prag und Budapest tummelten. Ein "Buch der Wehmut" nennt Torberg selbst diese Sammlung von Geschichten aus vergangener Zeit in seinem Geleitwort - doch es ist eine heitere, eine lächelnde Wehmut, die aus seinen geschliffenen, geistreichen, witzigen Anekdoten hervorleuchtet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Anaconda
  • Seitenzahl: 334
  • Erscheinungstermin: August 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 194mm x 134mm x 35mm
  • Gewicht: 400g
  • ISBN-13: 9783866477025
  • ISBN-10: 3866477023
  • Artikelnr.: 33376634
Autorenporträt
Friedrich Torberg , am 16. September 1908 in Wien geboren und am 10. November 1979 gestorben, studierte in Prag und Wien und begann nach ersten Buchveröffentlichungen Theaterkritiken zu schreiben. 1938 emigrierte er in die Schweiz und flüchtete 1940 aus Frankreich nach Amerika. 1951 Rückkehr nach Wien. Bis 1956 gab er die kulturpolitische Zeitschrift Forum heraus.
Rezensionen
»Kaum ein dicker Roman könnte fassen, was sich hier durch das Ventil des sprachlichen Witzes in bewegte Miniaturen umsetzt.« K. H. Kramberg, Süddeut­­schen­­ Zeitun­­g
"Ein hoch amüsantes Büchlein, auch bestens geeignet zur kurzen Lektüre zwischendurch."
Solinger Morgenpost 13.09.2008