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War die 68er-Bewegung wirklich Ausdruck eines Generationenkonflikts? Sandra Kraft untersucht sie als Konflikt zwischen antiautoritärer Studentenbewegung und dem Establishment als deren politischem Gegenüber. Sie zeigt, dass die Radikalisierung der Bewegung auch von den (Re-)Aktionen des Establishments beeinflusst war. Der Blick auf verschiedene Protesträume - Universität, Straße und Gerichtssaal - verdeutlicht, dass gerade die situationsbedingte Dynamik, die sich aus dem Zusammenspiel der Akteure (Studenten auf der einen, Polizei und Establishment auf der anderen Seite) ergab, ausschlaggebend für den Verlauf der Ereignisse war.…mehr

Produktbeschreibung
War die 68er-Bewegung wirklich Ausdruck eines Generationenkonflikts? Sandra Kraft untersucht sie als Konflikt zwischen antiautoritärer Studentenbewegung und dem Establishment als deren politischem Gegenüber. Sie zeigt, dass die Radikalisierung der Bewegung auch von den (Re-)Aktionen des Establishments beeinflusst war. Der Blick auf verschiedene Protesträume - Universität, Straße und Gerichtssaal - verdeutlicht, dass gerade die situationsbedingte Dynamik, die sich aus dem Zusammenspiel der Akteure (Studenten auf der einen, Polizei und Establishment auf der anderen Seite) ergab, ausschlaggebend für den Verlauf der Ereignisse war.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Seitenzahl: 435
  • Erscheinungstermin: 04.10.2010
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593410104
  • Artikelnr.: 37174654
Autorenporträt
Sandra Kraft, Dr. phil, promovierte an der Universität Heidelberg und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität Münster.
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorwort 7
Einleitung 9

1. Die sechziger Jahre: Ursprünge und Entwicklung der Proteste 27
1.1 Unruhige Zeiten 27
1.2 Anfänge und Entwicklung des amerikanischen Protests 29
1.3 Anfänge und Entwicklung des westdeutschen Protests 42
1.4 Gemeinsame Entwicklungslinien und Differenzen 60

2. Auseinandersetzung: im Hörsaal 64
2.1 Die amerikanische Universitätsrevolte: zwei Beispiele 64
2.1.1 Berkeley, 1964 64
2.1.2 Columbia, 1968 86
2.2 Der Konflikt an der Freien Universität Berlin 114
2.2.1 Von der institutionellen Herausforderungzur Mobilisierung 118
2.2.2 Provokationen - die permanente Universitätsrevolte 137
2.2.3 Ausblick: Go-ins und Kritische Universität 148
2.3 Revolte auf dem Campus: Unterschiede und Gemeinsamkeiten 155
2.3.1 Das "Konzept Universität" 155
2.3.2 Autoritätskonflikt 158
2.3.3 Strukturelle Unterschiede und die Rolle der Akteure 160
2.3.4 Eskalation: die Dynamik der Proteste 163

3. Schlachten: auf der Straße 167
3.1 "Law and Order" in Chicago, August 1968 167
3.1.1 Erwartungen 167
3.1.2 Vorbereitungen 175
3.1.3 Bestätigungen: Showdown in Chicago 184
3.1.4 Bewertungen 198
3.2 Der 2. Juni in Berlin und seine Folgen 205
3.2.1 Die Vorgeschichte 205
3.2.2 Das Ereignis 219
3.2.3 Die Folgen 233
3.2.4 Zusammenfassung: die Auseinandersetzung auf der Straße 254
3.3 "Pigs" und "Radikalinskis": Straßenkämpfe im Vergleich 257
3.3.1 Kritische Ereignisse im Kontext 257
3.3.2 Erwartungshaltungen 260
3.3.3 Taktik 264
3.3.4 Einfluss und Reaktion von Politik und Gesellschaft 268
3.3.5 Auswirkungen der Interaktion zwischen Polizei und Demonstranten 271

4. Konfrontation: im Gericht 274
4.1 USA: das Dilemma der "politischen Verteidigung" 274
4.1.1 Berkeley: das erste Massenverfahren 274
4.1.2 Verschwörung in Chicago 295
4.2 Deutschland: APO-Prozesse 321
4.2.1 Strafverfahren gegen die Kommune 1 321
4.2.2 Der Kaufhausbrandstifter-Prozess 357
4.3 Auf der Bühne des Gerichts: amerikanisches und deutsches Theater 383
4.3.1 Strafverfahren als soziale Kontrolle?383
4.3.2 Die politische Verteidigung 387
4.3.3 Die Rolle der Angeklagten und ihrer Verteidiger 390
4.3.4 Dynamik der Prozesse 396
4.3.5 Radikalisierung durch die Justiz 400

Schluss 404

Abkürzungsverzeichnis 414
Archivbestände 416
Literatur 419