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Das Scheitern der Weimarer Republik gehört zu den großen Katastrophen der deutschen, ja der Weltgeschichte. Hätte sich die Machtübertragung an Hitler abwenden lassen, oder war sie ein notwendiges Ergebnis der Geschichte der ersten deutschen Demokratie? Eine Antwort auf diese Frage gibt Winklers spannendes, ganz aus den Quellen geschriebene Buch.
Die Jahre von 1918 bis 1933 waren Schicksalsjahre der deutschen Geschichte. Wäre die Weimarer Republik nicht gescheitert und Hitler nicht an die Macht gekommen - die Welt, in der wir leben, sähe anders aus. Über die Frage, ob sich Weimar hätte
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Produktbeschreibung
Das Scheitern der Weimarer Republik gehört zu den großen Katastrophen der deutschen, ja der Weltgeschichte. Hätte sich die Machtübertragung an Hitler abwenden lassen, oder war sie ein notwendiges Ergebnis der Geschichte der ersten deutschen Demokratie? Eine Antwort auf diese Frage gibt Winklers spannendes, ganz aus den Quellen geschriebene Buch.

Die Jahre von 1918 bis 1933 waren Schicksalsjahre der deutschen Geschichte. Wäre die Weimarer Republik nicht gescheitert und Hitler nicht an die Macht gekommen - die Welt, in der wir leben, sähe anders aus. Über die Frage, ob sich Weimar hätte retten lassen oder ob es mit innerer Notwendigkeit gescheitert ist, wird bis heute leidenschaftlich gestritten. Heinrich August Winkler geht von dieser Frage aus, er beantwortet sie jedoch nicht vorschnell und hält eben dadurch den Leser in Spannung.
Winklers Geschichte der Weimarer Republik ist ganz aus den Quellen geschrieben. Er will dem Leser sein Urteil nicht aufnötigen, sondern ihm die Möglichkeit geben, selbst zu urteilen und die Urteile des Autors zu überprüfen. Das Ergebnis ist eine Geschichte Weimars, die wissenschaftlich und allgemeinverständlich, erzählend und analytisch, fesselnd und ganz auf das Mitdenken des Lesers angelegt ist.
  • Produktdetails
  • Verlag: Beck
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 711
  • Erscheinungstermin: September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 141mm x 45mm
  • Gewicht: 778g
  • ISBN-13: 9783406726927
  • ISBN-10: 3406726925
  • Artikelnr.: 52041582
Autorenporträt
Heinrich August Winkler ist einer der prominentesten deutschen Historiker. Seine Werke «Der lange Weg nach Westen» und «Geschichte des Westens» sind weithin gelesene Bestseller. Seit 1991 war er bis zu seiner Emeritierung Professor für Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2014 erhielt er den Europapreis für politische Kultur der Hans Ringier Stiftung und 2016 den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorwort zur Neuausgabe

Einleitung

1. Das zwiespältige Erbe

2. Die gebremste Revolution

3. Die bedrängte Mehrheit

4. Der unbewältigte Friede

5. Die hingenommene Verfassung

6. Die fehlgeschlagene Gegenrevolution

7. Die vertagte Krise

8. Die vermiedene Katastrophe

9. Die prekäre Stabilisierung

10. Die gespaltene Gesellschaft

11. Die konservative Republik

12. Die Preisgabe des Parlamentarismus

13. Die Ausschaltung der Massen

14. Die Politik der Depression .

15. Die Logik des kleineren Übels

16. Die Drohung des Bürgerkrieges

17. Der Aufschub des Staatsnotstands

18. Die Auslieferung des Staates

Nachwort: Weimars Ort in der deutschen Geschichte

Dank

Anmerkungen

Abkürzungsverzeichnis

Personenregister
Rezensionen
"Was den Autor seit je auszeichnet (...) er ist einfach ein guter Erzähler." Stephan Speicher, DIE ZEIT "Die beste Darstellung der ersten deutschen Demokratie." Volker Ullrich, DIE ZEIT