Deutschland und der Völkerbund 1918-1926 - Wintzer, Joachim
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Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zu einer internationalen Geschichtsschreibung. Sie untersucht auf breiter Quellenbasis das deutsche Verhältnis zum Völkerbund für die Zeit zwischen November 1918 und dem deutschen Beitrittsgesuch im Februar 1926. Dabei wird die Interaktion der Staaten im internationalen System ebenso analysiert wie die Haltung des Auswärtigen Amts, der Parteien, der Presse und von Interes-senverbänden.…mehr

Produktbeschreibung
Die vorliegende Arbeit versteht sich als Beitrag zu einer internationalen Geschichtsschreibung. Sie untersucht auf breiter Quellenbasis das deutsche Verhältnis zum Völkerbund für die Zeit zwischen November 1918 und dem deutschen Beitrittsgesuch im Februar 1926. Dabei wird die Interaktion der Staaten im internationalen System ebenso analysiert wie die Haltung des Auswärtigen Amts, der Parteien, der Presse und von Interes-senverbänden.
  • Produktdetails
  • Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart
  • Verlag: Schöningh
  • Seitenzahl: 634
  • Erscheinungstermin: März 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 170mm x 55mm
  • Gewicht: 1180g
  • ISBN-13: 9783506775191
  • ISBN-10: 3506775197
  • Artikelnr.: 20928203
Autorenporträt
Joachim Wintzer, geb. 1967 in Göttingen, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien in Berlin.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Insgesamt gelungen findet Rezensent Wolfgang Elz diese Studie über die Beziehung Deutschlands zum Völkerbund in den Jahren 1918 bis 1926, die Joachim Wintzer vorgelegt hat. Er attestiert dem Autor, das Verhältnis der jungen Weimarer Republik zum Völkerbund ganz aus den breit herangezogenen Quellen zu schildern. Dabei betont er die Gliederung in einen systematischen analytischen Teil und einen umfassenden chronologischen Teil. Er lobt die Arbeit als unprätentiös geschrieben und gut zu lesen. Allerdings scheint sie ihm etwas "kleinteilig" geraten. Ihren Wert sieht er primär in der "ausdifferenzierten Darlegung" an sich bekannter Verläufe, weniger in der Herausarbeitung neuer Sachverhalte.

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