Der Altersangst-Komplex - Schenk, Herrad
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"60 plus" bedeutet heute eine ganz andere Lebensperspektive als noch vor 20 oder 30 Jahren. In diesem Buch werden die großen Chancen einer Lebensphase dargestellt, die heute länger dauert als Kindheit und Jugend zusammen. Älterwerden ist nicht die große Bedrohung und Gefahr für unsere Gesellschaft - Älterwerden könnte das große Abenteuer unserer Zukunft sein - gesamtgesellschaftlich und individuell.…mehr

Produktbeschreibung
"60 plus" bedeutet heute eine ganz andere Lebensperspektive als noch vor 20 oder 30 Jahren. In diesem Buch werden die großen Chancen einer Lebensphase dargestellt, die heute länger dauert als Kindheit und Jugend zusammen. Älterwerden ist nicht die große Bedrohung und Gefahr für unsere Gesellschaft - Älterwerden könnte das große Abenteuer unserer Zukunft sein - gesamtgesellschaftlich und individuell.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.1755
  • Verlag: Beck
  • Seitenzahl: 238
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm
  • Gewicht: 234g
  • ISBN-13: 9783406547812
  • ISBN-10: 3406547818
  • Artikelnr.: 21568418
Autorenporträt
Herrad Schenk, geboren 1948, studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Köln und York (England). 1975 Promotion mit einem Thema aus dem Bereich der Gerontologie. Seit 1980 freie Schriftstellerin (Romane und Sachbücher), seit 1995 Fernseh- und Rundfunkmoderatorin. Sie lebt in der Nähe von Freiburg.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Von den Neuerscheinungen, die sich mit dem Alter beschäftigen, bespricht Ruth Fühner drei Bände, die jenseits der Anti-Aging-Hysterie "unpolemische und seriöse" Informationen bieten, wie sie versichert. Besonders "ruhig und anti-alarmistisch" argumentiert Herrad Schenk gegen die Angst vor dem Alter, so Fühner. Indem er das Altern "konsequent" als Teil des gesamtgesellschaftlichen Veränderungsprozesses begreift, kann zumindest die Rezensentin den "persönlichen Anfällen von Altershysterie" entspannter begegnen. Schenk beschreibe die Vor- und Nachteile der postmodernen Gesellschaft, in der auch die Alten aus den alten Rollen herausfallen und mehr Selbstverantwortung beweisen müssen, dafür aber auch abseits überkommener Bilder ihre Lebensweise selbst bestimmen können. Anerkennend äußert sie sich über Schenks "alles andere als selbstverständlichen" Mut, den Tod direkt anzusprechen Und "ermutigend" findet sie die Erkenntnis, dass die Angst vor dem Altwerden schwindet, je älter man tatsächlich wird.

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