Differente Plausibilitäten - Poljakova, Ekaterina
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This volume brings the unspoken philosophical premises (plausibilities) of four outstanding German and Russian thinkers into mutual dialogue. The focus is on Nietzsche, who regarded Russian thought as an alternative to the basic assumptions of European moral philosophy. The study culminates in an analysis of Nietzsche’s work, The Antichrist , in which all four philosophical perspectives collide with each other.
Das Buch bringt die unausgesprochenen philosophischen Prämissen (Plausibilitäten) herausragender deutscher und russischer Denker in einen Dialog miteinander. Im Mittelpunkt steht
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Produktbeschreibung
This volume brings the unspoken philosophical premises (plausibilities) of four outstanding German and Russian thinkers into mutual dialogue. The focus is on Nietzsche, who regarded Russian thought as an alternative to the basic assumptions of European moral philosophy. The study culminates in an analysis of Nietzsche’s work, The Antichrist, in which all four philosophical perspectives collide with each other.
Das Buch bringt die unausgesprochenen philosophischen Prämissen (Plausibilitäten) herausragender deutscher und russischer Denker in einen Dialog miteinander. Im Mittelpunkt steht Nietzsche, der im russischen Denken eine Alternative zu den Grundvoraussetzungen der europäischen Moralphilosophie gesehen hat. Die Untersuchung mündet in die Analyse seines Werks Der Antichrist , in dem alle vier philosophischen Perspektiven aufeinanderstoßen.
  • Produktdetails
  • Monographien und Texte zur Nietzsche-Forschung Bd.63
  • Verlag: De Gruyter
  • Seitenzahl: 572
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 246mm x 177mm x 38mm
  • Gewicht: 1076g
  • ISBN-13: 9783110315073
  • ISBN-10: 3110315076
  • Artikelnr.: 37170191
Autorenporträt
Ekaterina Poljakova, Greifswald. kova, Greifswald.
Rezensionen
"Insgesamt lässt sich sagen, dass Poljakova eine Schrift vorgelegt hat, die es sich auf jeden Fall zu lesen lohnt, da am Ende ihrer Lektüre vielfältige Einsichten in weitreichende Zusammenhänge auf den Leser warten."
Eugen Wenzel in: Philosophisches Jahrbuch 125. Jahrgang / I (2018), 129-131