Erinnerungen eines Insektenforschers 03 - Fabre, Jean-Henri
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Der dritte Band der 'Erinnerungen eines Insektenforschers' führt den Leser wieder mitten hinein in die Welt der Insekten. Dolchwespen, Mörtelbienen, Heuschrecken, Rosen- und Ölkäfer haben ihren Auftritt. Beobachtungen und Experimente zum Geschlecht der Insekten und ihrer Larven sowie Überlegungen zu Parasiten werden von Fabre mit liebendem Blick, großer Emphase und literarischem Temperament durchgeführt.…mehr

Produktbeschreibung
Der dritte Band der 'Erinnerungen eines Insektenforschers' führt den Leser wieder mitten hinein in die Welt der Insekten. Dolchwespen, Mörtelbienen, Heuschrecken, Rosen- und Ölkäfer haben ihren Auftritt. Beobachtungen und Experimente zum Geschlecht der Insekten und ihrer Larven sowie Überlegungen
zu Parasiten werden von Fabre mit liebendem Blick, großer Emphase und literarischem Temperament durchgeführt.
  • Produktdetails
  • Erinnerungen eines Insektenforschers .3
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin
  • Seitenzahl: 410
  • Erscheinungstermin: 1. November 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 149mm x 41mm
  • Gewicht: 658g
  • ISBN-13: 9783882216738
  • ISBN-10: 3882216735
  • Artikelnr.: 30869244
Autorenporträt
Fabre, Jean-Henri
Jean-Henri Fabre, geboren 1823 in Saint-Léons du Lévézou, Entomologe und Autor, widmete sich ab 1870 der Beobachtung von Insekten und schrieb an seinem Werk, den Souvenirs Entomologiques, deren erster Band 1879 erschien. Fabre, dessen Werk in viele Sprachen übersetzt ist, gilt als einer der wesentlichen Wegbereiter der Verhaltensforschung und starb 1915 in Sérignan-du-Comtat, Vaucluse.
Rezensionen
Besprechung von 11.03.2014
Summen, Sirren
Der Insektenforscher Fabre,
elektroakustisch
Seit die Gesamtausgabe der „Erinnerungen eines Insektenforschers“ im Berliner Verlag Matthes & Seitz erscheint, hat sich auch in Deutschland herumgesprochen, dass Jean-Henri Fabre (1823-1915) einer der großen Erzähler des 19. Jahrhunderts war, ein Forscher, der mit den Wesen lebte, die seine Neugier geweckt hatten. Wer ihn liest, erfährt beinahe ebenso viel über die Menschen wie über Insekten . Nun ist das vierte Hörbuch nach Fabres Erinnerungen herausgekommen, eine Art Biografie der Mauerbienen. Der Verlag hat sie in einer Box mit den Vorgängern zusammengefasst. Diese handelten vom heiligen Pillendreher, der schwarzbäuchigen Tarantel und der gelbflügeligen Grabwespe ( Jean-Henri Fabre: Erinnerungen eines Insektenforschers. Aus dem Französischen von Friedrich Koch. Vier elektroakustische Hörbücher. Sprecher: Gert Heidenreich, Sound: Robert Rehnig. Buchfunk, Leipzig 2014. 4CDs, 251 min., 24,90 Euro ).
  Das gesamte Vorhaben ist ein Glücksfall unter den vielen Hörbuchproduktionen. In Gert Heidenreich wurde ein so warmherziger wie wohltuend unaufgeregter Sprecher gefunden. An seiner Seite werden die Ausflüge ins Reich der Insekten zu vergnüglichen Expeditionen. Dank des Sounds von Robert Rehnig wirken sie zeitlos-gegenwärtig. Unaufdringlich erzeugt er eine Atmosphäre der Neugier und der Rätselhaftigkeit. Es flirrt, summt, sirrt – und klingt doch nie nach einer platten Natur-Illustration. Und die Mauerbiene? Sie kennt, so scheint es, die Sehnsucht nach dem Ort der Kindheit, des ersten Erwachens so gut wie wir. Das zu sagen wäre Anthropomorphismus? Nun, eben der ist Bedingung zarter Empirie.
JBY
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