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  • Format: ePub

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Entspannungsverfahren gehören zu den wichtigsten Therapieergänzungen, sowohl in der psychoanalytischen Therapie als auch in der Verhaltenstherapie und Gesundheitsprophylaxe. Das Buch hilft Therapeuten, Anfängerschwierigkeiten zu vermeiden und Entspannungskurse effektiv zu gestalten. Entspannungsverfahren - seien es Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Imaginative Methoden, Biofeedback oder Funktionelle Entspannung und Atemtherapie - haben nachweislich eine heilende Wirkung bei vielen psychosomatischen Störungen und Erkrankungen. Als ergänzende Methoden im Rahmen…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 3.75MB
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Produktbeschreibung
Entspannungsverfahren gehören zu den wichtigsten Therapieergänzungen, sowohl in der psychoanalytischen Therapie als auch in der Verhaltenstherapie und Gesundheitsprophylaxe. Das Buch hilft Therapeuten, Anfängerschwierigkeiten zu vermeiden und Entspannungskurse effektiv zu gestalten. Entspannungsverfahren - seien es Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training, Yoga, Tai Chi, Imaginative Methoden, Biofeedback oder Funktionelle Entspannung und Atemtherapie - haben nachweislich eine heilende Wirkung bei vielen psychosomatischen Störungen und Erkrankungen. Als ergänzende Methoden im Rahmen einer Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse haben sie darüber hinaus einen festen Platz in der psychotherapeutischen Versorgung. Therapeuten, die Entspannungsverfahren einsetzen wollen, sowie Kursleiter finden in diesem Buch Informationen und Tips zur erfolgreichen Durchführung. Aus langjähriger Praxiserfahrung vermittelt die Autorin ihr Wissen über Fragen des Settings, der Rahmenbedingungen, der konkreten Durchführung, der Kontraindikationen und häufig auftretenden Schwierigkeiten. Meist wird die Progressive Muskelentspannung als Beispiel einer erfolgreichen Entspannungsmethode herangezogen, doch sind die Hinweise auf andere Verfahren ebenso gut anwendbar. Das Buch hilft Therapeuten und Therapeutinnen, die Entspannungsverfahren erstmals einsetzen, Anfängerfehler zu vermeiden und schon die ersten Kurse mit Erfolg für die Teilnehmer abzuschließen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta Verlag
  • Seitenzahl: 167
  • Erscheinungstermin: 21. Mai 2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783608103724
  • Artikelnr.: 38150107
Autorenporträt
Ulrike Sammer, Dr. phil., geboren 1944, war mehrere Jahrzehnte lang als Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin und Supervisorin in eigener Praxis in Wien tätig. Ihre reiche Praxiserfahrung findet sich wieder in ihren Büchern zu den Themen »Entspannung«, »Eltern und Kinder«, »Seelisches Wohlbefinden« und nun »Verlustangst«. Sie lebt weiterhin als Autorin in Wien. Ulrike Sammer im Internet: www.ulrikesammer.at
Inhaltsangabe
Vorwort

1. Über die Entspannung
1.1 Einleitung
1.2 Die therapeutische Beziehung
1.3 Das Verständnis von Krankheits- und Gesundungsprozessen
1.4 Der Wirkmechanismus der Entspannung
1.5 Entspannungsverfahren - Die Geschichte ihrer wissenschaftlichen Entwicklung
1.6 Kleiner Überblick über verschiedene Entspannungsmethoden

2. Als Beispiel für eine gelungene Entspannungstechnik: Die Progressive Muskelentspannung
2.1 Was ist die Progressive Muskelentspannung?
2.2 Die Grundidee
2.3 Das System
2.4 Die Abweichungen
2.5 Innere Sätze
2.6 Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten
2.7 Kontraindikationen und Grenzen

3. Die Voraussetzungen für ein optimales Entspannungstraining
3.1 Die Erwartungen der Klienten
3.2 Die Entscheidung für das passende Setting
3.3 Äußere Bedingungen
3.4 Der richtige Therapeutenplatz
3.5 Die Persönlichkeit des Therapeuten

4. Die Vermittlung der Entspannung oder "wie bring' ich's rüber?"
4.1 Vorangehende Empfehlungen für den Klienten
4.2 Aufbau einer Einzel- oder Gruppensitzung
4.3 Die fruchtbaren Aspekte des begleitenden Gesprächs
4.4 Die verschiedenen Kursabschnitte und ihre Besonderheiten
4.5 Weiteres Beachtenswertes während und nach der Entspannungstherapie

5. Probleme und ihre Lösungen
5.1 Körperliche Erschwernisse für die Entspannung
5.2 Psychische Probleme der Klienten
5.3 Probleme in der Interaktion zwischen Therapeuten und Klienten
5.4 Verschiedene Problemklienten

6. Vom Prinzip "Halten und Loslassen"
6.1 Das Gleichgewicht zwischen Halten und Loslassen
6.2 Wie kann Entspannung die Balance wiederherstellen?
6.3 Der individuelle Ausgleich - oder doch ein bisschen mehr?

Literatur

Vorwort
1. Über die Entspannung
1.1 Einleitung
1.2 Die therapeutische Beziehung
1.3 Das Verständnis von Krankheits- und Gesundungsprozessen
1.4 Der Wirkmechanismus der Entspannung
1.5 Entspannungsverfahren - Die Geschichte ihrer wissenschaftlichen Entwicklung
1.6 Kleiner Überblick über verschiedene Entspannungsmethoden
2. Als Beispiel für eine gelungene Entspannungstechnik: Die Progressive Muskelentspannung
2.1 Was ist die Progressive Muskelentspannung?
2.2 Die Grundidee2.3 Das System
2.4 Die Abweichungen
2.5 Innere Sätze
2.6 Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten
2.7 Kontraindikationen und Grenzen
3. Die Voraussetzungen für ein optimales Entspannungstraining
3.1 Die Erwartungen der Klienten
3.2 Die Entscheidung für das passende Setting
3.3 Äußere Bedingungen
3.4 Der richtige Therapeutenplatz
3.5 Die Persönlichkeit des Therapeuten
4. Die Vermittlung der Entspannung oder "wie bring? ich?s rüber?"
4.1 Vorangehende Empfehlungen für den Klienten
4.2 Aufbau einer Einzel- oder Gruppensitzung
4.3 Die fruchtbaren Aspekte des begleitenden Gesprächs
4.4 Die verschiedenen Kursabschnitte und ihre Besonderheiten
4.5 Weiteres Beachtenswertes während und nach der Entspannungstherapie
5. Probleme und ihre Lösungen
5.1 Körperliche Erschwernisse für die Entspannung
5.2 Psychische Probleme der Klienten
5.3 Probleme in der Interaktion zwischen Therapeuten und Klienten
5.4 Verschiedene Problemklienten
6. Vom Prinzip "Halten und Loslassen"
6.1 Das Gleichgewicht zwischen Halten und Loslassen
6.2 Wie kann Entspannung die Balance wiederherstellen?
6.3 Der individuelle Ausgleich - oder doch ein bisschen mehr?
Literatur
Rezensionen
»Neue Kursleiterinnen bekommen in den knapp 170 Seiten das Gefühl vermittelt, schon alle Eventualitäten einmal erlebt zu haben und so gut vorbereitet in den ersten Kurs zu starten. Erfahrene Entspannungstherapeutinnen können sich überprüfen, ob das ein oder andere Detail in ihrem Handeln vielleicht noch einmal verändert werden könnte. Ein hilfreiche Lektüre.« Birgit Neumair, lauftherapie-duesseldorf.de, Juli 2016 »Therapeuten, die Entspannungsverfahren einsetzen wollen, finden Informationen und Tipps über das Setting, die Rahmenbedingungen, die Kontradiktion und über häufig auftretende Schwierigkeiten.« Psychologie Verstehen!