Das Erbe der Kriegsenkel - Lohre, Matthias
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Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle…mehr

Produktbeschreibung
Jetzt in neuer Ausstattung!

Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle 40- bis 60-Jährigen, die Seelentrümmer ihrer Vergangenheit aufzuspüren.
  • Produktdetails
  • Penguin Taschenbuch .10186
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Seitenzahl: 255
  • Erscheinungstermin: 8. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 122mm x 22mm
  • Gewicht: 239g
  • ISBN-13: 9783328101864
  • ISBN-10: 3328101861
  • Artikelnr.: 52392245
Autorenporträt
Lohre, Matthias
Matthias Lohre, geboren 1976, arbeitet als Journalist und Autor in Berlin und berichtet über Politik aus der Hauptstadt und den Bundesländern. Bis Mitte 2014 war er mehr als neun Jahre lang Redakteur der taz, zuletzt als politischer Reporter. Heute ist er unter anderem für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE tätig.
Rezensionen
»So macht Lohre den Kriegsenkeln, die die Last vorheriger Generationen noch in ihrem Leben spüren, Mut, sich davon zu befreien.«