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"Ein großer Erzähler" (Der Spiegel) Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das "Jahr der Selbstmorde", das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat. "Sein bestes Buch" (Stern) …mehr

Produktbeschreibung
"Ein großer Erzähler" (Der Spiegel)
Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das "Jahr der Selbstmorde", das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat.
"Sein bestes Buch" (Stern)
  • Produktdetails
  • rororo Taschenbücher Nr.23429
  • Verlag: Rowohlt TB.
  • Originaltitel: The Virgin Suicides
  • 8. Aufl.
  • Seitenzahl: 256
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 116mm x 20mm
  • Gewicht: 206g
  • ISBN-13: 9783499234293
  • ISBN-10: 3499234297
  • Artikelnr.: 13203474
Autorenporträt
Eugenides, Jeffrey§Jeffrey Eugenides, geboren 1960 in Detroit/Michigan, bekam 2003 für seinen weltweit gefeierten Roman "Middlesex" den Pulitzer-Preis und den "Welt"-Literaturpreis verliehen. Sein erster Roman "Die Selbstmord-Schwestern" wurde 1999 von Sofia Coppola verfilmt. Außerdem veröffentlichte er die Anthologie "Der Spatz meiner Herrin ist tot. Große Liebesgeschichten der Weltliteratur" und den Roman "Die Liebeshandlung", für den er den Prix Fitzgerald und den Madame Figaro Literary Prize erhielt. Er lehrt als Lewis and Loretta Glucksman Professor Amerikanische Literatur an der New York University in New York.

Rezensionen
Es gibt nur wenige zeitgenössische Autoren, die so brillant, so präzise und unerbittlich schreiben können wie dieser US-Schriftsteller. Financial Times Deutschland

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Ursula März ist beeindruckt und macht keinen Hehl daraus. Dieser Roman, das jetzt noch einmal veröffentlichte Debüt von Jeffrey Eugenides, sei geradezu beängstigend komplex, und das literarische Vermögen jederzeit auf der Höhe der Ambition. Wir haben also: eine makabre Geschichte vom kollektiven Selbstmord von fünf Schwestern, die hoch symbolisch ist - "hier stirbt im übertragenen Sinn die Mädchenblüte des Lebens, und im noch höher übertragenen Sinn stirbt, kollabiert, degeneriert hier die ganze Natur". Der Tod pubertierender Mädchen, eine Insektenplage, der Streik von Totengräbern ergeben das "Bild einer Apokalypse". Wir haben außerdem eine ausgewachsene psychosoziale Groteske und ein Arsenal von Anspielungen, die den Roman vielfach mit der abendländischen Geistesgeschichte verstricken. "Das parodistische Handwerk sitzt bei Eugenides perfekt", schreibt März. "Die klassische Bildung ebenso. Seiten wären allein mit der Abarbeitung der antiken Reminiszenzen und altphilologischen Referenzen zu füllen." Ach ja, und dann haben wir noch: Ironie. Ironisch sei letztlich "das Verhältnis des Romans zu sich selbst", führt März aus und ergänzt: "Er sieht seinem ästhetischen Entstehen und Gelingen wissend zu." Und so führt letztlich die Perfektion zum Mangel: Eugenides bleibe im "Rahmen des brillant Gekonnten" gefangen.

© Perlentaucher Medien GmbH
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"Einer der besten Romane seit Jahren - ein Fänger im Roggen unserer Zeit."
(The Observer)