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Schluss mit der grünen Volksverdummung! Deutschland tut etwas in Sachen Umweltschutz? Wir sind auf dem richtigen Weg? Von wegen! Während uns Politik und Wirtschaft mit sogenannter Umweltpolitik von Elektroauto bis Energiewende Sand in die Augen streuen, bleiben die dringendsten Reformen auf der Strecke. Prof. Schmidt-Bleek zeigt: Wir laufen in die falsche Richtung, und Politik und Wirtschaft führen uns immer weiter in die Irre. Er weiß aber auch: Wir können noch umkehren. Und er erklärt uns wie. Ein Pionier der Umweltforschung, mahnt er seit Langem: Wir brauchen eine Ressourcenwende, wenn wir…mehr

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Produktbeschreibung
Schluss mit der grünen Volksverdummung! Deutschland tut etwas in Sachen Umweltschutz? Wir sind auf dem richtigen Weg? Von wegen! Während uns Politik und Wirtschaft mit sogenannter Umweltpolitik von Elektroauto bis Energiewende Sand in die Augen streuen, bleiben die dringendsten Reformen auf der Strecke. Prof. Schmidt-Bleek zeigt: Wir laufen in die falsche Richtung, und Politik und Wirtschaft führen uns immer weiter in die Irre. Er weiß aber auch: Wir können noch umkehren. Und er erklärt uns wie. Ein Pionier der Umweltforschung, mahnt er seit Langem: Wir brauchen eine Ressourcenwende, wenn wir auf diesem Planeten eine Zukunft haben wollen. Unsere »Umweltschutzmaßnahmen« reduzieren zwar den Schadstoffausstoß, erhöhen aber unseren Bedarf an Ressourcen: Wir verbrauchen mehr Wasser, seltene Erden und andere Rohstoffe. Um an diese zu gelangen, zerstören und verschmutzen wir immer schneller immer mehr Land und befördern dadurch den Klimawandel, den wir eigentlich bremsen wollen. Es ist schon lange höchste Zeit, einen neuen Weg zu beschreiten!

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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House ebook
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 19. Mai 2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641133221
  • Artikelnr.: 40144805
Autorenporträt
Prof. Friedrich Schmidt-Bleek ist ein Pionier der Ressourcenwende und Erfinder des Faktor 10 Konzeptes. Er ist Gründungs-Vizepräsident des Wuppertal Institutes, arbeitete als Abteilungsleiter in der OECD und im IIASA und ist außerdem Initiator des World Resources Forum Davos und des Factor 10 Institute. 2001 wurde er mit dem Takeda World Environment Award ausgezeichnet. Schmidt-Bleek ist Autor zahlreicher Bücher und Veröffentlichungen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Stefan Dietrich lässt sich nicht beirren von Wissenschaftlern wie dem Umweltforscher Friedrich Schmidt-Bleek. Die Fausthiebe in diesem Buch pariert er, indem er Schmidt-Bleek dieselbe Einäugigkeit und Technokratie unterstellt, die der Autor kritisiert, wenn er unseren Weg in die Nachhaltigkeit, Energiewende, E-Autos einfach als nutzlos beziehungsweise im Sinne einer realistischen Umweltpolitik als kontraproduktiv abbügelt. Die vom Autor stattdessen geforderte "Ressourcenwende", die Reduktion des verschwenderischen Umgangs mit Sand, Luft, Wasser, Bäumen, Flächen etc. scheint Dietrich zwar verblüffend, berechtigt aber findet er sie nicht. Ressourceneffizienz sei immerhin längst ein Thema, meint er und erkennt, worauf der Autor es wirklich absieht: auf unser konsumorientiertes Wirtschaftssystem.

© Perlentaucher Medien GmbH

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 07.10.2014

Falscher
Optimismus
Deutschland und die EU sind nicht so gute
Klimaschützer, wie behauptet wird
VON FELIX EKARDT
Wenn von Umweltpolitik die Rede ist, geht es in Deutschland meist um Klimapolitik. Doch der Klimawandel und die Übernutzung der fossilen Brennstoffe, deren Verbrauch den Klimawandel maßgeblich auslöst, sind nicht die einzigen Umweltprobleme. Es gibt beispielsweise auch eine übermäßige Inanspruchnahme von Wasser, Natur, Böden und Metallen, die spätestens mittelfristig zu existenziellen Knappheitslagen zu führen droht. Diese Probleme betrachtet das neue Buch des Umweltforschers Friedrich Schmidt-Bleek, der sich seit Jahrzehnten Ressourcenproblemen widmet.
  Der übermäßige Ressourcenverbrauch liegt nicht etwa in erster Linie am weltweiten Bevölkerungswachstum. Entscheidend sind vielmehr der hohe Wohlstand in den Industriestaaten und seine schrittweise Übernahme durch die Ober- und Mittelschichten in Schwellenländern wie China. Schmidt-Bleek hat zu diesen wichtigen Themen einiges zu sagen. Von der Lektüre sollte man sich nicht durch gelegentliche Eitelkeiten in der Darstellung sowie den populistischen Titel abschrecken lassen.
  Entlarvungsformeln über „grüne Lügen“ und angeblich daran allein schuldige Politiker und Unternehmen mögen vielen gefallen, doch sind sie zu einfach, da Politiker und Unternehmer sich mit Wählern und Konsumenten gegenseitig beeinflussen. Inhaltlich hat Schmidt-Bleek dennoch in wichtigen Punkten recht. Umweltschutz, so seine Hauptthese, ist nicht nur Klimaschutz. Und auch beim Klimaschutz stünden Deutschland und die EU keineswegs an der Spitze, sondern würden sich oft in die Tasche lügen. Damit liegt er richtig: Unsere Emissionen verweilen absolut auf hohem Niveau, und die Emissionsreduktionen sind oft bloße Verlagerungen in andere Bereiche. Beispielsweise sind manche klimafreundliche Produkte im Verbrauch sparsamer, dafür aber in der Herstellung umso energieintensiver.
  Schmidt-Bleek illustriert solche in der Politik, der Öffentlichkeit und teils auch in der Wissenschaft ignorierten Befunde näher. Biosprit und Elektroautos etwa dienen in mancher Hinsicht nur vordergründig dem Klimaschutz: In der Summe setzen sie schlimmstenfalls mehr statt weniger Klimagase frei. Beide Innovationen verbrauchen auch jede Menge Natur beziehungsweise seltene Metalle. Das Elektroauto in seiner bisherigen Form erzeugt zudem viel giftigen Abfall. Schmidt-Bleek sucht daher – seit Jahrzehnten – nach einer Gesamtumweltbilanz für Produkte. Er bringt sie auf eine einfache Formel: den Material-Input pro Serviceeinheit, kurz MIPS. So soll errechnet werden, was für Herstellung, Nutzung und Entsorgung an Umweltverbrauch auftrete.
  Schmidt-Bleeks Forderung lautet also: Man muss bei Produkten und Tätigkeiten immer eine optimale Gesamtbilanz in puncto Klimaschutz und auch generell in puncto Umweltschutz anstreben. Es stimmt: Wenn ein Produkt in der Nutzung zum Beispiel weniger Klimagase ausstößt, dafür aber umso mehr in der Produktion verschlingt, dann ist das keine gute Lösung. Doch ist das Ganze nicht so einfach, wie es Schmidt-Bleek propagiert. Denn verschiedene Umweltschäden lassen sich untereinander nicht so einfach vergleichen, und manche sind schlimmer als andere.
  Zu optimistisch erscheint ferner Schmidt-Bleeks Vorstellung, auf rein technischem Wege die Ressourcennutzung auf ein verträgliches Maß zu begrenzen. Zwar sind technische Optionen wie eine effizientere Ressourcennutzung und der Umstieg von endlichen auf erneuerbare Ressourcen richtig und wichtig. Dass die Ressourceneffizienz in allen Lebensbereichen relativ rasch um den Faktor zehn erhöht werden könnte, dürfte jedoch eine gewagte Hoffnung sein.
  Damit zeigt sich, dass ein zentraler Punkt bei Schmidt-Bleek fehlt: Probleme wie der Klimawandel sind vielleicht gar nicht auf ausschließlich technischem Wege zu lösen. Dafür sind die Herausforderungen vielleicht schlicht zu groß – nötig ist auch, dass wir alle uns anders verhalten. Also nicht nur effizienter Auto fahren, sondern einfach auch weniger Autos haben. Weniger haben könnte dann aber heißen: Abschied von der Wachstumsgesellschaft nehmen. Das muss nicht einmal die Bilanz unserer Lebensqualität verschlechtern.
  An der Endlichkeit des Planeten Erde, die ewiges Wachstum naturgemäß unwahrscheinlich macht, kann die Menschheit wenig ändern. Man sollte also nicht wie Schmidt-Bleek noch mehr wirtschaftlichen Erfolg versprechen. Das stimmt allenfalls beim Umweltschutz durch technische Neuerungen, denn die kann man verkaufen. Ein bisschen recht hat er trotzdem: Sich kontrolliert zu beschränken, ist auch rein wirtschaftlich betrachtet wohl klüger, als Kriege um Ressourcen zu riskieren.
  Natürlich ergeben sich Folgefragen: Unter welchen Bedingungen ist ein gesellschaftlicher Wandel überhaupt möglich? Und was wären wirksame politische Maßnahmen für einen breit angelegten Umweltschutz? Erstere Frage lässt Schmidt-Bleek ganz aus, letztere beantwortet er mit einem prinzipiell treffenden Hinweis: Man müsse endlich umfassend Ressourcenpolitik und nicht nur Klimapolitik betreiben, etwa indem der Ressourcenverbrauch durch Abgaben verteuert wird. Dass man dies international organisieren müsste, um nicht wieder nur Probleme ins Ausland zu verlagern, und mit welchen Tricks man unwillige Staaten ins Boot holen könnte, wird leider nicht behandelt. Auch bleibt unbeantwortet, wie mögliche soziale Verteilungsfragen gelöst werden sollen, die sich ergeben, wenn der Staat Ressourcen planmäßig verteuert.
  Trotz all dieser zentralen Auslassungen ist Schmidt-Bleeks Buch ein äußerst lesenswerter Weckruf zur rechten Zeit für all die, die glauben, Deutschland sei auch beim Umweltschutz weltmeisterlich.
Friedrich Schmidt-Bleek: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft – wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten. Ludwig, München 2014. 301 Seiten, 19. 99 Euro.
Felix Ekardt leitet die Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und lehrt an der Universität Rostock.
Mittels neuer Technik allein
werden die Umweltprobleme
kaum gelöst werden können
Huhn-Casting: Die Partei Die Grünen hat alle Mühe, für ihre Plakate
deutsche Hühner mit unbeschnittenen Schnäbeln zu finden.
Beim Umwelt- und Klimaschutz liege noch mehr im Argen, sagt der Chemiker und Umweltforscher Friedrich Schmidt-Bleek.
Zeichnung: Gerhard Glück
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 18.11.2014

Auf zur nächsten Wende
Friedrich Schmidt-Bleek passt die ganze Richtung nicht

Auf dem Buchdeckel ein knalliger Titel, im Innern Sätze wie Faustschläge: "Der Umweltschutz, den wir in den letzten 50 Jahren entwickelt haben, schützt die Umwelt nicht." Oder: "Der als ,öko' subventionierte und gehandelte Strom aus Photovoltaik ist beim aktuellen Stand der Technik alles andere als ,grün'." Oder: "Wenn Politiker behaupten, die Bundesrepublik sei auf dem Weg in die Nachhaltigkeit, dann lügen sie, bewusst, oder weil sie nicht wissen, wovon sie reden." Leute, die schon lange ein Hühnchen mit den Grünen zu rupfen haben, werden das mit Genuss lesen. Doch Vorsicht: Diese Attacke kommt nicht aus der Ecke der sogenannten Klimaleugner, sondern von einem Pionier der Umweltforschung, dem Mitgründer des grünen Denktanks Wuppertal-Institut, Friedrich Schmidt-Bleek.

In seinem 82. Lebensjahr lässt der Chemiker und Nuklearphysiker alle wissenschaftliche Zurückhaltung fahren und teilt seitenweise Hiebe aus. Wenn wir glaubten, "Deutschland stehe besonders gut da mit seinem ständig wachsenden Anteil an erneuerbaren Energien und Vorzeigetechniken wie dem Elektromobil", befänden wir uns im Irrtum. "Die Energiewende trägt nicht zur Entschärfung von Umweltproblemen bei, nicht einmal zur Verlangsamung des Klimawandels." So seien auch die Schäden, die durch den Bau von E-Autos in der Natur verursacht werden, weit größer als die Entlastung, die durch geringere Emissionen erreicht werde.

Kein Zweifel: Schmidt-Bleek passt in der Umweltpolitik die ganze Richtung nicht. Statt der Energiewende fordert er die "Ressourcenwende". Nur die werde die Menschheit in die Lage versetzen, im Wohlstand zu leben, ohne ihre Lebensgrundlagen zu zerstören. Mit Ressourcen meint er nicht nur die fossilen Brennstoffe, sondern alles, was der Natur entnommen und ihr in degradiertem Zustand als Abfall wieder zugeführt wird: Luft, Wasser, Bodenschätze, ungenutzte Flächen, Bäume, Sand, Abraumhalden, einfach alles. Damit die armen Länder überhaupt auf einen grünen Wohlstandszweig kommen, müssten die reichen Länder bis 2050 ihren verschwenderischen Umgang mit diesen Ressourcen auf ein Zehntel des heutigen Stands reduzieren.

Das ist in Kurzform das "Faktor-10-Konzept", das Schmidt-Bleek Anfang der neunziger Jahre entwickelte. Überzeugend legt er dar, dass die Fixierung der Umweltpolitik auf die CO2-Emissionen ein Irrweg sei. Sein Maßstab für die Umweltverträglichkeit von Waren und Dienstleistungen ist deren Materialintensität. Dabei kommt Verblüffendes zutage: "Wer weiß schon, dass eine Banküberweisung per Internet dem Materialverbrauch von bis zu vier Bierdosen aus Aluminium entspricht, dass aber Klarsichtfolie zum Einwickeln von Nahrungsmitteln mehr als 200 Mal ressourcensparender ist als Aluminium?" Wissenschaftlich sei dieser Ansatz ein Erfolg geworden, vermerkt er stolz. "Doch leider fehlt bis heute die gesellschaftliche Anerkennung", fügt er hinzu: "So versauert das Konzept gewissermaßen in der Schublade." Dieses Selbstmitleid ist wohl die Quelle seines Grolls. Es ist nur nicht ganz berechtigt. Sehr wohl ist Ressourceneffizienz seit Jahrzehnten ein Thema. Sonst gäbe es die ganze Recycling-Industrie nicht. Erst kürzlich hat der scheidende EU-Umweltkommissar Janez Potocnik das Ziel ausgegeben, bis 2020 die Wiederverwertungsquote von Hausmüll auf 70 Prozent und die von Verpackungsmüll auf 80 Prozent zu steigern.

Und was ist "Downsizing" im Autobau anderes als ein Abspeckprogramm? Schmidt-Bleek geht darüber hinweg und verweist lieber auf Untersuchungen, wonach in den Vereinigten Staaten angeblich 93 Prozent der abgebauten Ressourcen niemals in verkäufliche Produkte umgewandelt würden. Denn die eigentliche Zielscheibe seiner Philippika ist unser auf Wachstum und Konsum getrimmtes Wirtschaftssystem. Der Industrie und der Politik wirft Schmidt-Bleek vor, mit dem Großprojekt Energiewende das technik- und industrieintensive Wirtschaftswachstum unter dem Deckmantel der Verfolgung vorgeblich nachhaltiger Ziele zu befördern. "Ein genialer Coup und ein immenser Schaden."

Überzeugender wäre diese Kritik, wenn er sie genauer adressierte. Es waren die Grünen und die von ihnen gepäppelte Lobby der Erneuerbaren, die dieses Projekt groß und seine Korrektur fast unmöglich gemacht haben. Schmidt-Bleeks Gegenentwurf klingt nicht weniger technokratisch: Durch politische Steuerung, Richtlinien und Gesetze müssten alle Vorhaben nach ihrer Ressourcenproduktivität beurteilt werden, und zwar "auf allen Ebenen, von der singulären Kaufentscheidung des einzelnen Verbrauchers bis hin zu den höchsten politischen Institutionen". Schmidt-Bleek liefert seitenweise Argumente gegen eine einseitige und letztlich erfolglose Klimapolitik. Und doch klappt man das Buch mit dem Gefühl zu, dass es gut ist, nicht von ungeduldigen Wissenschaftlern regiert zu werden.

STEFAN DIETRICH

Friedrich Schmidt-Bleek: Grüne Lügen. Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten. Ludwig Verlag, München 2014. 302 S., 19,99 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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