Mein Schulfreund Filmjuwelen
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Inmitten des Zweiten Weltkrieges schreibt der Postbote Ludwig Fuchs einen Brief an seinen alten Schulkameraden Herrmann Göring, in dem er den Feldmarschall auffordert, sofort für Frieden zu sorgen. Prompt erklärt man Fuchs für geisteskrank und entlässt ihn vom Kriegsdienst. Zunächst ist Fuchs froh, nicht mehr kämpfen zu müssen, aber als er nach Kriegsende weiterhin für verrückt gehalten wird, beschließt er, um seine Rehabilitierung zu kämpfen ...…mehr

Produktbeschreibung
Inmitten des Zweiten Weltkrieges schreibt der Postbote Ludwig Fuchs einen Brief an seinen alten Schulkameraden Herrmann Göring, in dem er den Feldmarschall auffordert, sofort für Frieden zu sorgen. Prompt erklärt man Fuchs für geisteskrank und entlässt ihn vom Kriegsdienst. Zunächst ist Fuchs froh, nicht mehr kämpfen zu müssen, aber als er nach Kriegsende weiterhin für verrückt gehalten wird, beschließt er, um seine Rehabilitierung zu kämpfen ...
  • Produktdetails
  • Anzahl: 1 DVD
  • Hersteller: Fernsehjuwelen
  • Gesamtlaufzeit: 94 Min.
  • Erscheinungstermin: 26. September 2014
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1.33:1 / SDTV 576i (PAL) / Letterbox
  • Tonformat: Deutsch DD 2.0 Dual Mono
  • EAN: 4042564152210
  • Artikelnr.: 40740819
Autorenporträt
Johannes M. Simmel, geb. 1924 als Sohn eines jüdischen Chemikers und einer Lektorin in Wien, verbrachte seine Kindheit in Wien und England. Nach seiner Ausbildung zum Chemie-Ingenieur war er ab 1943 als Heilmitteltechniker tätig. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er als Dolmetscher für die amerikanische Militärregierung in seinem Land. Seit 1948 war er als Journalist tätig, schrieb Drehbücher, Reportagen und Serien. Seit 1963 arbeitete Simmel als freier Schriftsteller und lebte in München oder Frankreich. Der große Wurf gelang ihm 1960 mit dem Romantitel 'Es muss nicht immer Kaviar sein' und dem Bühnenstück 'Der Schulfreund'. Es folgten regelmäßige Veröffentlichungen von Romanen, von denen viele zum Erfolg wurden. Der Literaturbetrieb stufte Simmels Romane teilweise noch als Trivialliteratur ein. Die Kritik an seinen Werken betraf die literarische Ästhetik, aber nicht die Inhalte. Seine Themen waren unter anderem Drogenhandel, Undurchschaubarkeit der Geheimdienste, Neonazismus oder Umweltverschmutzung. Im März 2005 bekam der österreichische Schriftsteller das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verliehen.
eit dem Jahr 1983 lebte der Autor im schweizerischen Zug, wo er am 1. Januar 2009 im Alter von 84 Jahren verstarb.