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Andrea Thiele hat gemacht, wovon viele träumen: Sie hat Regen und Nebel den Rücken gekehrt und sich im sonnigen Herzen der Toskana niedergelassen. In diesem Buch erzählt sie von Wohnungen im Olivenhain, von der Kunst des arrangiarsi, vom Nummern-Ziehen beim Bäcker und davon, wie es ist, ohne Helm mit einer Vespa in der Sonne Italiens zum Markt zu fahren.…mehr

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  • Größe: 4.12MB
Produktbeschreibung
Andrea Thiele hat gemacht, wovon viele träumen: Sie hat Regen und Nebel den Rücken gekehrt und sich im sonnigen Herzen der Toskana niedergelassen. In diesem Buch erzählt sie von Wohnungen im Olivenhain, von der Kunst des arrangiarsi, vom Nummern-Ziehen beim Bäcker und davon, wie es ist, ohne Helm mit einer Vespa in der Sonne Italiens zum Markt zu fahren.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Herder Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 25.09.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783451802669
  • Artikelnr.: 41520470
Autorenporträt
Andrea Thiele hat Kunstgeschichte studiert, die Axel-Springer-Journalistenschule besucht und arbeitet seit 1994 als freie Journalistin. Im Auftrag von Zeitschriften und Zeitungen reiste sie um die halbe Welt. In der Toskana fand sie eine zweite Heimat. Heute pendelt sie zwischen Hamburg und Florenz.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 03.05.2007

Bücherecke
Zitroneneistage
Drei Italien-Bücher: Das Ungewöhnliche im Bekannten entdecken
Autoren von Italien-Büchern können ihren Lesern natürlich schon lang kein unbekanntes Reiseland mehr näherbringen. Sie können bestenfalls im Bekannten das Außergewöhnliche suchen, das Skurrile und Charmante. So wie Barbara Schaefer, die in der bewährten „Lesereisen”-Reihe des Picus Verlags ein Bändchen über die Amalfiküste und das Cilento veröffentlicht hat.
Die Texte sind teils bereits in Tageszeitungen erschienen, einige von ihnen weisen zudem über den kampanischen Küstenstrich hinaus. Beides macht aus dem Buch deshalb noch lange keine Mogelpackung. Zum einen, weil man mitunter auch aus der Distanz einen klaren Blick auf die Amalfiküste hat, und weil zum anderen die recycelten Texte hier in neuen Zusammenhängen stehen, einander also ergänzen oder auch konterkarieren.
Schaefer ist nicht an einem Porträt der Region gelegen, sie sammelt vielmehr Eindrücke, Begegnungen, Erlebnisse, die dem bekannten Süditalien-Bild ein paar lose, unterhaltsame Aspekte beifügen. Es geht in diesem Buch also auch um Vergewisserung: Ist Italien immer noch so, wie wir es uns ausmalen? Natürlich ist es noch so. Die Kunst besteht nun darin, die alte Geschichte neu zu erzählen. Deshalb verweilt Schaefer nicht beim „Limoncello mit Meerblick” – der Verlag wählt für seine Reihe ja gern plakative Titel. Sie langweilt nicht mit Klischees, sondern entdeckt das Allgemeingültige in konkreten Situationen. Dazu besucht sie einen Kochkurs, begibt sich in die Berge des Hinterlandes, und die 50-jährige Geschichte der Autostrada del Sole macht sie fest an einem Menschen und seinem Leben. Schaefer bringt die Dinge auf den Punkt und öffnet mit wenigen Zeilen große, dennoch klar umrissene Assoziationsräume. Einmal schreibt sie von einem Caterina-Valente-Italien. Sofort tauchen vor dem inneren Augen die entsprechenden Bilder aus den 1950er Jahren auf: Bikini, Sonnenschirm und Großfamilie. Originell ist die Unterscheidung in Tage für Zitronen- und für Schokoladeneis.
An Originalität gebricht es Andrea Thiele indessen weithin. Der Herder Verlag hat eine Reihe aufgelegt namens „Ein Jahr in . . .”, die Reisen in den Alltag verspricht. Thiele schreibt über ihr Jahr in der Toskana, wohin sie eines Gulios und der Wärme wegen übersiedelt ist. Sie nimmt die Rolle der Naiven an, die sich blöd anstellt beim Vespafahren und wundert, dass man in einer Warteschlange beim Bäcker oder auf Ämtern eine Nummer ziehen muss. Wenn das die Dinge sind, die dieses Jahr ausgemacht haben, war es gewiss ein verschenktes Jahr, wie auch jede Minute verschenkt ist, die man diesem Buch gewährt.
Neben der Beobachtung und der Nabelschau gibt es die Möglichkeit, sich einen Begleiter zu wählen. Fünf Autoren wandeln „Auf Andrea Camilleris Spuren durch Sizilien”. Der Band aus der Edition Lübbe ist jedoch mehr Reiseführer als Lesebuch. STEFAN FISCHER
BARBARA SCHAEFER: Limoncello mit Meerblick. Unterwegs an der Amalfiküste und im Cilento. Picus Verlag, Wien 2007. 132 Seiten, 13,90 Euro.
ANDREA THIELE: Ein Jahr in der Toskana. Reise in den Alltag. Herder Verlag, Freiburg 2007. 190 Seiten, 12,90 Euro.
MAURIZIO CLAUSI u.a.: Auf Andrea Camilleris Spuren durch Sizilien. Die Lieblingsplätze des Commissario Montalbano. Edition Lübbe, Bergisch Gladbach 2007. 386 Seiten, 18 Euro.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Eine Dienstleistung der DIZ München GmbH
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Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 05.07.2007

Kreativschub in Florenz

Seit fast zweihundert Jahren grassiert in Nordeuropa eine Krankheit, die kaum therapierbar und deren auffälligstes Symptom der fast vollständige Realitätsverlust ist: die Italien-Sehnsucht. Wirklich gefährlich ist die Krankheit nicht, ärgerlich sind nur manche Nebenwirkungen, wenn etwa die Betroffenen ihre Erlebnisse für so außergewöhnlich halten, dass sie diese in Büchern festhalten müssen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine deutsche Journalistin auf der Suche nach der "Leichtigkeit des Seins". Diese findet sie in Florenz, wo "in jedem Stein der Altstadt grenzenlose Kreativität lebt". Schnell auch hat die Autorin mit Giulio die große Liebe an ihrer Seite. Seine "wachen, blauen Augen" und das "verschmitzte Lächeln" werden den Leser durch die zwölf Kapitel des Buchs begleiten. Zu bestehen sind die üblichen Abenteuer des italienischen Alltags, wie die Beschaffung einer Aufenthaltsgenehmigung, eisige Winter ohne Zentralheizung oder die Suche nach einer Wohnung. Das alles wäre erträglich, wenn die Autorin schreiben könnte. Doch die um Munterkeit bemühten Geschichtchen ächzen unter der Last von Adjektiven, Adverbien und sprachlichen Ungeschicklichkeiten. "Langsam wächst auch in mir ein Verlangen, meine Kreativität freizusetzen", fabuliert die im Zweitberuf als Yogalehrerin tätige Romantikerin, um bald darauf "der zarten Stimme der Aquarelllehrerin Sabrina" unter einen Olivenbaum zu folgen. Zwischendurch wird endlich eine Wohnung gefunden: "Bereits die schwere Eichentür lässt mein kunsthistorisches Herz höher schlagen." Weniger Herzklopfen hätte dem Buch gutgetan.

üte.

"Ein Jahr in der Toskana - Reise in den Alltag" von Andrea Thiele. Herder Verlag, Freiburg 2007. 189 Seiten. Broschiert, 12,90 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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