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In einer Kiesgrube bei Swisttal-Heimerzheim wird die Leiche einer 14-jährigen gefunden. Niemand vermisst das Kind. Am Samstag darauf verschwindet eine gleichaltrige Schülerin. Auch nach Tagen hat das K11 keinen Hinweis auf ihren Aufenthaltsort. Als Hell einen Zusammenhang zu einem Vermisstenfall aus dem Jahr 2013, wittert, wird klar: Die Beteiligten in diesem Entführungsfall haben Kontakte bis in ganz hohe Kreise. Je tiefer Hell und sein Team graben, desto mehr bekommen sie das Gruseln. Ihnen bieten sich schockierende Einblicke in trügerische bürgerliche Idyllen und unvorstellbare menschliche Abgründe.…mehr

Produktbeschreibung
In einer Kiesgrube bei Swisttal-Heimerzheim wird die Leiche einer 14-jährigen gefunden. Niemand vermisst das Kind. Am Samstag darauf verschwindet eine gleichaltrige Schülerin. Auch nach Tagen hat das K11 keinen Hinweis auf ihren Aufenthaltsort. Als Hell einen Zusammenhang zu einem Vermisstenfall aus dem Jahr 2013, wittert, wird klar: Die Beteiligten in diesem Entführungsfall haben Kontakte bis in ganz hohe Kreise.
Je tiefer Hell und sein Team graben, desto mehr bekommen sie das Gruseln. Ihnen bieten sich schockierende Einblicke in trügerische bürgerliche Idyllen und unvorstellbare menschliche Abgründe.
  • Produktdetails
  • Verlag: epubli
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 484
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 28mm
  • Gewicht: 561g
  • ISBN-13: 9783745048933
  • ISBN-10: 3745048938
  • Artikelnr.: 48407749
Autorenporträt
Wagner, Michael
Ich wurde 1960 im schönen Siegerland geboren. Die Siegerländer gelten im Allgemeinen als eher wortfaul. Schon dadurch fiel ich recht schnell auf, da ich mich im Gegensatz zu meinen Schulkameraden als eher wortgewandt und diskussionsfreudig präsentierte. Das setzte sich auch im Studium der Philosophie und Psychologie fort. Vor allem die Kriminalpsychologie fesselte mich. Damals traten das erste Mal düstere Gestalten in mein Blickfeld, deren Taten mich nicht mehr losließen. Die Frage, die mir auf Lesungen am häufigsten gestellt wird, ist: "Wie kommt man auf solche Geschichten und Gedanken? Schläfst du nachts noch gut?" Die Antwort ist einfach: Mir geht es hervorragend. Ich gebe aber zu, man muss vielleicht ein wenig anders sein, um sich freiwillig in die Psyche von Gewalttätern zu versenken.