Marktplatzangebote
14 Angebote ab € 0,25 €
  • Broschiertes Buch

1 Kundenbewertung

Die Wahrheit kann schmerzhaft sein - Manchmal ist sie sogar tödlich Für die Journalistin Ridley Jones bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass sie ein Adoptivkind ist. Ihre wahre Mutter wurde ermordet, ihr geliebter Onkel Max entpuppt sich als ihr leiblicher Vater. Und Ridley weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass der als tot geltende Max noch lebt und dass er Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat. Denn Max wird gesucht: vom FBI ebenso wie von kriminellen Organisationen. Und ehe Ridley es sich versieht, befindet sie sich mitten in …mehr

Produktbeschreibung
Die Wahrheit kann schmerzhaft sein - Manchmal ist sie sogar tödlich
Für die Journalistin Ridley Jones bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass sie ein Adoptivkind ist. Ihre wahre Mutter wurde ermordet, ihr geliebter Onkel Max entpuppt sich als ihr leiblicher Vater. Und Ridley weiß nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass der als tot geltende Max noch lebt und dass er Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat. Denn Max wird gesucht: vom FBI ebenso wie von kriminellen Organisationen. Und ehe Ridley es sich versieht, befindet sie sich mitten in einem Albtraum ...

Fesselnd, überraschend und sexy ein nervenzerreißender Thriller.
Autorenporträt
Lisa Unger, geboren in Connecticut, ist in den USA, England und Holland aufgewachsen. Sie hat in einem Verlag gearbeitet, bevor sie sich entschloss, selbst Schriftstellerin zu werden. Gleich mit ihrem ersten Thriller gelang ihr ein Bestseller. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie heute in Florida.
Rezensionen
"Der sensationelle zweite Thriller von Bestsellerautorin Lisa Unger steht weit über dem Niveau des üblichen Kriminalromans." Publishers Weekly

"Lisa Ungers Geschichte explodiert bereits auf den ersten Seiten und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los." Booklist

"Ein faszinierender US-Thriller - erschreckend und heimtückisch." Münchner Merkur über "Das Gift der Lüge"