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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der altbekannten Volksweisheit "Es kommt oft anders als man denkt" lässt sich ein ganz bestimmtes wissenschaftsphilosophisches Motiv oder eine Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt ausdrückte: "What I cannot create, I do not understand." Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt…mehr

Produktbeschreibung
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der altbekannten Volksweisheit "Es kommt oft anders als man denkt" lässt sich ein ganz bestimmtes wissenschaftsphilosophisches Motiv oder eine Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt ausdrückte: "What I cannot create, I do not understand." Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz erscheint, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die ich in Anlehnung daran stellen möchte ist, was es nun rein faktisch mit dem "Herstellen" (create) und dem "Verstehen" (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat. Offenkundig ist, dass es hier zum einen um eine ganz spezifische Art von Wissen geht und zum anderen um das Verstehen oder Erkennen was selbst entworfen oder erschaffen wurde. Streng methodologisch betrachtet akzentuiert das Postulat eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung etwas zu verstehen.
  • Produktdetails
  • Verlag: GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 88
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 6mm
  • Gewicht: 141g
  • ISBN-13: 9783656866084
  • ISBN-10: 3656866082
  • Artikelnr.: 42069630
Inhaltsangabe
1. Einleitung2. Grundgedanken zu Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit2.1.Fundamente der klassischen Wissenschaft2.1.1.Über wissenschaftliches Wissen2.2.Über technowissenschaftliches Wissen und den Kontext von Konstruktivismus und Realismus3.Creating Understanding - Eine epistemische Verlagerung3.1.Thomas von Aquin - Über göttliches Wissen3.1.1.Leben und Werk des Aquinaten (1225-1274)3.1.2.Über Thomas´ Verhältnis zu Philosophie undTheologie3.1.2.1. Einblicke in seine Schrift De veritate3.1.3.Die Offenbarungswahrheit als Erkenntnisgegenstand3.2.Francis Bacon - Wissen ist Macht3.2.1.Leben und Wer des Francis Bacon (1561-1626)3.2.1.1. Die große Erneuerung - Das Novum Organum3.2.2.Die Theorie des Erkennens3.2.2.1. Methode und Wissensgenese3.2.2.2. Wissen und Macht3.3.Giambattista Vico - Das verum-factum-Prinzip3.3.1.Leben und Werk des Giambattista Vico (1668-1744)3.3.1.1. Kurzer Einblick in Vicos Rezeptionsgeschichte3.3.2.Grundpfeiler der vichianischen Philosophie3.3.2.1. Das verum-factum-Theorem4.Erkenntnistheoretische Spielarten eines Prinzips -Eine kritische Reflexion4.1.Über Realkonstruktivismus und Werkwahrheit4.2.Bacons Methode der Forschung - Ein abschließenderkritischer (Aus-)Blick

1. Einleitung 2. Grundgedanken zu Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit 2.1. Fundamente der klassischen Wissenschaft 2.1.1. Über wissenschaftliches Wissen 2.2. Über technowissenschaftliches Wissen und den Kontext von Konstruktivismus und Realismus 3. Creating Understanding – Eine epistemische Verlagerung 3.1. Thomas von Aquin – Über göttliches Wissen 3.1.1. Leben und Werk des Aquinaten (1225-1274) 3.1.2. Über Thomas´ Verhältnis zu Philosophie und Theologie 3.1.2.1. Einblicke in seine Schrift De veritate 3.1.3. Die Offenbarungswahrheit als Erkenntnisgegenstand 3.2. Francis Bacon – Wissen ist Macht 3.2.1. Leben und Wer des Francis Bacon (1561-1626) 3.2.1.1. Die große Erneuerung – Das Novum Organum 3.2.2. Die Theorie des Erkennens 3.2.2.1. Methode und Wissensgenese 3.2.2.2. Wissen und Macht 3.3. Giambattista Vico – Das verum-factum-Prinzip 3.3.1. Leben und Werk des Giambattista Vico (1668-1744) 3.3.1.1. Kurzer Einblick in Vicos Rezeptionsgeschichte 3.3.2. Grundpfeiler der vichianischen Philosophie 3.3.2.1. Das verum-factum-Theorem 4. Erkenntnistheoretische Spielarten eines Prinzips - Eine kritische Reflexion 4.1. Über Realkonstruktivismus und Werkwahrheit 4.2. Bacons Methode der Forschung – Ein abschließender kritischer (Aus-)Blick