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Wolfgang Held führt ein in die vielfältigen kleinen und großen Rhythmen, die unser Leben prägen: von den kleinsten rhythmischen Einheiten im Sekundenbereich zu den großen kosmischen Gliederungen des platonischen Weltenjahres. Wie der Mensch gelernt hat, sich im Raum immer bewusster zu orientieren, so kann er ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten ergreifen in der bewussten Orientierung im Kosmos der Zeit.
Wie lange dauert ein Augenblick? Warum gehört zum Jetzt immer auch die Zukunft dazu? Welche Besonderheit liegt der Zeit zwischen den Jahren zugrunde? Warum beginnt der neue Tag eigentlich am
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Produktbeschreibung
Wolfgang Held führt ein in die vielfältigen kleinen und großen Rhythmen, die unser Leben prägen: von den kleinsten rhythmischen Einheiten im Sekundenbereich zu den großen kosmischen Gliederungen des platonischen Weltenjahres. Wie der Mensch gelernt hat, sich im Raum immer bewusster zu orientieren, so kann er ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten ergreifen in der bewussten Orientierung im Kosmos der Zeit.

Wie lange dauert ein Augenblick? Warum gehört zum Jetzt immer auch die Zukunft dazu? Welche Besonderheit liegt der Zeit zwischen den Jahren zugrunde? Warum beginnt der neue Tag eigentlich am Abend? Wann sind wir am besten dazu fähig, neue Fragen zu entdecken? Warum werden wir alle vier Stunden etwas müde? Wie lange können wir am Stück wirklich aufmerksam sein? Was hat die Zahl 7 mit der Zeit zu tun? Warum ist es ein Unterschied, abends oder morgens über etwas nachzudenken?
  • Produktdetails
  • Falter Bd.32
  • Verlag: Freies Geistesleben
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 143
  • Erscheinungstermin: 1. Quartal 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 122mm x 18mm
  • Gewicht: 212g
  • ISBN-13: 9783772514326
  • ISBN-10: 3772514324
  • Artikelnr.: 14221657
Inhaltsangabe
Vorwort Wie lange dauert ein Augenblick? Das Gleichgewicht der Gegenwart Wenn Rhythmen nicht aufgehen – oder: Von der Zeit "zwischen den Jahren" Wie lange dauert die Gegenwart? Geschwindigkeit und Herzrhyhtmus Vier Minuten Sternenzeit Der "Rahm" des Tages – oder: Von der morgendlichen und abendlichen Erkenntnis Mit dem Abend beginnt der neue Tag Die Obertöne des Tageslaufs – oder: Der Sinn des Mittagsschlafs "Die unendlichen Augen, die die Nacht in uns öffnet" Die Sechzehntelnote im Tageslauf Wann geht etwas in "Fleisch und Blut" über? Die Vergangenheit rückt immer näher Sprünge in die Zukunft Das Jahr. Der Wechsel der Seele vom Entdecker zum Philosophen Vom kleinen und großen Rhythmus des Willens Ein Atem – länger als ein Jahr Der Rhythmus der menschlichen Geburten Die Zahl der Zeit Die Zahl der Vollständigkeit Der Mondknotenzyklus und die Nähe des höheren Ichs Saturn und die Langsamkeit Die langen Stunden im Winter Sonnenrhythmen Die Spanne der Aufmerksamkeit Der Bogen des Tageslaufes Der Zusammenklang von Erde, Mond und Sonne Die doppelte Verzögerung der Sonne Jedes Jahr ist anders – vor allem nach 2160 Jahren Die irdische und kosmische Woche Jetzt steht jeder am Bug der Zeit "Wassermannzeitalter" – Was heißt das? Krise und Aufbruch – Vom Rhythmus der Sonnenflecken Das menschliche Maß der Planetenriesen Der aufrechte Gang und das Weihnachtsfest Die zwei Sonnenwenden der Weihnachtszeit