Kosmogonie. Populärer Okkultismus. Das Johannes-Evangelium. Die Theosophie an Hand des Johannes-Evangeliums - Steiner, Rudolf
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Kosmogonie: Achtzehn Vorträge in Paris (25. Mai bis 14. Juni), nach einer Zusammenfassung von Edouard Schuré, aus dem Französischen übertragen und ergänzt durch Hörernotizen Populärer Okkultismus: Notizen aus vierzehn Vorträgen in Leipzig (28. Juni bis 11. Juli) Das Johannes-Evangelium: Notizen aus drei Vorträgen in Berlin (19., 26. Febr., 5. März) Die Theosophie an Hand des Johannes-Evangeliums: Notizen aus acht Vorträgen in München (27. Oktober bis 6. November)…mehr

Produktbeschreibung
Kosmogonie: Achtzehn Vorträge in Paris (25. Mai bis 14. Juni), nach einer Zusammenfassung von Edouard Schuré, aus dem Französischen übertragen und ergänzt durch Hörernotizen Populärer Okkultismus: Notizen aus vierzehn Vorträgen in Leipzig (28. Juni bis 11. Juli) Das Johannes-Evangelium: Notizen aus drei Vorträgen in Berlin (19., 26. Febr., 5. März) Die Theosophie an Hand des Johannes-Evangeliums: Notizen aus acht Vorträgen in München (27. Oktober bis 6. November)
  • Produktdetails
  • Rudolf Steiner Gesamtausgabe Bd.94
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 336
  • Deutsch
  • Abmessung: 231mm x 154mm x 30mm
  • Gewicht: 555g
  • ISBN-13: 9783727409400
  • ISBN-10: 3727409401
  • Artikelnr.: 05123052
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär