Der innere Aspekt des sozialen Rätsels - Steiner, Rudolf
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In diesen Vorträgen stellt Rudolf Steiner die soziale Thematik in weite kulturelle, menschenkundliche, pädagogische und kosmologische Zusammenhänge hinein. Dadurch wird ersichtlich, wie das soziale Leben mit dem Schicksal des Einzelnen und der gesamten Menschheit verbunden ist und die Lösung des sozialen Rätsels zu deren zentralen Aufgabe gehört.…mehr

Produktbeschreibung
In diesen Vorträgen stellt Rudolf Steiner die soziale Thematik in weite kulturelle, menschenkundliche, pädagogische und kosmologische Zusammenhänge hinein. Dadurch wird ersichtlich, wie das soziale Leben mit dem Schicksal des Einzelnen und der gesamten Menschheit verbunden ist und die Lösung des sozialen Rätsels zu deren zentralen Aufgabe gehört.
  • Produktdetails
  • Rudolf Steiner Taschenbücher aus dem Gesamtwerk Bd.767
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • Seitenzahl: 227
  • Erscheinungstermin: 18. Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 177mm x 118mm x 17mm
  • Gewicht: 143g
  • ISBN-13: 9783727476709
  • ISBN-10: 3727476702
  • Artikelnr.: 44310381
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär