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Die älteren Einführungen zum Werk Niklas Luhmanns (1927-1998) haben durchweg einen wesentlichen Mangel: Sie berücksichtigen naturgemäß die Schriften der letzten Lebensjahre nicht. Luhmanns soziologisches Hauptwerk erschien erst 1997 in zwei umfangreichen Bänden: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Es bildet den Schlusssteil der Luhmannschen Theoriekathedrale und gibt einen Leitfaden zum Verständnis seiner Systemtheorie. Gerade die neueren Schriften wurden von Walter Reese-Schäfer in das Gesamtbild integriert.…mehr

Produktbeschreibung
Die älteren Einführungen zum Werk Niklas Luhmanns (1927-1998) haben durchweg einen wesentlichen Mangel: Sie berücksichtigen naturgemäß die Schriften der letzten Lebensjahre nicht. Luhmanns soziologisches Hauptwerk erschien erst 1997 in zwei umfangreichen Bänden: Die Gesellschaft der Gesellschaft. Es bildet den Schlusssteil der Luhmannschen Theoriekathedrale und gibt einen Leitfaden zum Verständnis seiner Systemtheorie. Gerade die neueren Schriften wurden von Walter Reese-Schäfer in das Gesamtbild integriert.
  • Produktdetails
  • Zur Einführung
  • Verlag: Junius Verlag
  • 6., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 190
  • Erscheinungstermin: Oktober 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 170mm x 118mm x 22mm
  • Gewicht: 189g
  • ISBN-13: 9783885066965
  • ISBN-10: 3885066963
  • Artikelnr.: 33568138
Autorenporträt
Reese-Schäfer, Walter
Walter Reese-Schäfer ist Professor für Politikwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
Kapitel I
Einleitung
Kapitel II
Die Gesellschaft der Gesellschaft
Kapitel III
Drei Schlüsselbegriffe: System, Sinn, Autopoiesis
Kapitel IV
Liebe als Passion: Ein Modellentwurf historischer Soziologie
Kapitel V
Beginne mit einer Unterscheidung! Luhmanns operative Logik
Kapitel VI
Soziale Systeme: Grundriß und Landkarte von Luhmanns Theorie
Kapitel VII
Die Politik der Gesellschaft
Kapitel VIII
Die Religion der Gesellschaft
Kapitel IX
Die Kunst der Gesellschaft
Kapitel X
Die Moral der Gesellschaft: Paradigm Lost
Kapitel XI
Die Frankfurt-Bielefeld-Differenz: Habermas contra Luhmann
Kapitel XII
Schluß