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SOMMERFRISCHE IM SALZKAMMERGUT-IDYLL Zur Sommerfrische geht's für die Familie aus der Großstadt jedes Jahr an den idyllischen Grundlsee. Dass die üblichen Quengeleien und liebevollen Querelen im schönen Salzkammergut ebenso an der Tagesordnung stehen wie daheim, sind die Eltern von John, Bella und Lili längst gewohnt. Noch wissen die Kinder nicht, welche Herausforderungen das Leben für sie bereithält - doch der unerbittliche Lauf der Zeit macht auch vor ihnen nicht Halt.
EINE BERÜHRENDE GESCHICHTE ÜBER ZUSAMMENHALTEN UND LOSLASSEN Gustav Ernst erzählt eine berührende Familiengeschichte über
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Produktbeschreibung
SOMMERFRISCHE IM SALZKAMMERGUT-IDYLL
Zur Sommerfrische geht's für die Familie aus der Großstadt jedes Jahr an den idyllischen Grundlsee. Dass die üblichen Quengeleien und liebevollen Querelen im schönen Salzkammergut ebenso an der Tagesordnung stehen wie daheim, sind die Eltern von John, Bella und Lili längst gewohnt. Noch wissen die Kinder nicht, welche Herausforderungen das Leben für sie bereithält - doch der unerbittliche Lauf der Zeit macht auch vor ihnen nicht Halt.

EINE BERÜHRENDE GESCHICHTE ÜBER ZUSAMMENHALTEN UND LOSLASSEN
Gustav Ernst erzählt eine berührende Familiengeschichte über drei Generationen hinweg. Die malerische Landschaft rund um den Grundlsee wird zum Dreh- und Angelpunkt der Geschehnisse. Mit feinem Sensorium für das Zwischenmenschliche zeichnet Gustav Ernst die Wege einer Familie nach, wie sie auch die unsere sein könnte. In seiner schlichten Sprache duften die glücklichen Tage nach Sommer, während die schicksalhaften die Farbe des Herbstes tragen.
  • Produktdetails
  • Haymon-Taschenbuch Bd.113
  • Verlag: Haymon Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: .7856, 7856
  • Seitenzahl: 120
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 116mm x 15mm
  • Gewicht: 133g
  • ISBN-13: 9783709978566
  • ISBN-10: 3709978564
  • Artikelnr.: 44225252
Autorenporträt
Gustav Ernst, geboren 1944 in Wien, lebt als Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor ebendort. Studium der Philosophie, Geschichte und Germanistik. Seit 1997 Herausgeber der Literaturzeitschrift "kolik" (gem. mit Karin Fleischanderl). Als Autor zuletzt ausgezeichnet mit dem Preis der Stadt Wien für Literatur (2013). Bei Haymon erschienen die Romane "Beste Beziehungen" (2011), "Grundlsee" (2013) und "Zur unmöglichen Aussicht" (2015).
Rezensionen
"In kleinen Gesten versteht es Ernst Situationen zu umreißen." Der Standard, Stefan Gmünder "eine sehr schöne Parabel über das Auseinanderdriften" Kleine Zeitung, Reinhold Reiterer "Gustav Ernst hat einen Familienroman geschrieben. Das Überraschende: Er ist nicht grauslich, sondern einfühlsam." Falter, Sebastian Fasthuber "'Grundlsee' ist eine Familiensaga ex negativo, ein Fade-out in zeitlichen Etappen." Ö1, Gudrun Braunsperger "Ein Wahnsinnsroman" Buchmarkt, Ulrich Faure "Gustav Ernst betätigt sich als lakonischer Chronist eines langsamen Zerfalls." APA, Wolfgang Huber-Lang "sehr realitätsnah und auch sehr nah an den Personen" Buchkritik, Alfred Ohswald "Eine grotesk-wahre Familienchronik der witzigen Art." Buchkultur, Helmuth Schönauer

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Kurz sind die Sätze und Dialoge in dieser Familiengeschichte, aber laut Martin Kubaczek auch prägnant genug, um dicht und unmittelbar in ein Generationandrama vor Seekulisse einzuführen. Kurze Momente des Plakativen treten für den Rezensenten zurück hinter virtuos prägnantes, suggestives Erzählen von Verlusten hauptsächlich, die sich in der Rückschau des Patriarchen aneinanderreihen. Eben in dieser liinearen Perspektive liegt für Kubaczek auch das Problem des Romans von Gustav Ernst: Sie lässt den Kinderfiguren im Text keinen Raum.

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