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Drei Männer fahren an einem windigen Septembertag zum Angeln an einen Gebirgsfluss. In einer Autobahnraststätte serviert ihnen ein junges Mädchen das Frühstück. Angeregt durch diesen Kontakt beginnen die Männer, sich verschiedene Dinge, zum Teil alltäglichen, zum teil absonderlichen Inhaltes, vorzustellen. Diese Vorstellungen werden zum zentralen Gegenstand der Erzählung. Daneben knüpft man Fliegen ans Vorfach, hat mit Witterung und Fluss umzugehen und fängt den einen oder anderen Fisch.
Wer die rasante Prosa von Paulus Hochgatterer kennt, weiß, was er bei diesem scheinbar harmlosen Szenario zu erwarten hat!
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Produktbeschreibung
Drei Männer fahren an einem windigen Septembertag zum Angeln an einen Gebirgsfluss. In einer Autobahnraststätte serviert ihnen ein junges Mädchen das Frühstück. Angeregt durch diesen Kontakt beginnen die Männer, sich verschiedene Dinge, zum Teil alltäglichen, zum teil absonderlichen Inhaltes, vorzustellen. Diese Vorstellungen werden zum zentralen Gegenstand der Erzählung. Daneben knüpft man Fliegen ans Vorfach, hat mit Witterung und Fluss umzugehen und fängt den einen oder anderen Fisch.

Wer die rasante Prosa von Paulus Hochgatterer kennt, weiß, was er bei diesem scheinbar harmlosen Szenario zu erwarten hat!
  • Produktdetails
  • Deuticke im Zsolnay
  • Verlag: Deuticke Im Zsolnay Verlag
  • N.-A
  • Seitenzahl: 112
  • Erscheinungstermin: September 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 134mm x 17mm
  • Gewicht: 231g
  • ISBN-13: 9783552060159
  • ISBN-10: 3552060154
  • Artikelnr.: 11832984
Autorenporträt
Hochgatterer, Paulus
Paulus Hochgatterer, geboren 1961 in Amstetten/Niederösterreich, lebt als Schriftsteller und Kinderpsychiater in Wien. Er erhielt diverse Preise und Auszeichnungen, zuletzt den Österreichischen Kunstpreis 2010. Bei Deuticke erschienen bisher: Über die Chirurgie (Roman, 1993, Neuauflage 2005), Die Nystensche Regel (Erzählungen, 1995), Wildwasser (Erzählung, 1997), Caretta caretta (Roman, 1999), Über Raben (Roman, 2002), Eine kurze Geschichte vom Fliegenfischen (Erzählung, 2003), Die Süße des Lebens (Roman, 2006), Das Matratzenhaus (Roman, 2010), Katzen, Körper, Krieg der Knöpfe. Eine Poetik der Kindheit (2012) und Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war (Erzählung, 2017). Im Herbst 2019 erscheint sein neuer Roman Fliege fort, fliege fort.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Samuel Moser zeigt sich recht angetan von Paulus Hochgatterers Geschichte über drei ehemalige Ärztekollegen aus der Psychiatrie, die im Salzkammergut an der Salza am Morgen des 11. September 2001 mal wieder ihrem liebsten Hobby nachgehen: dem Fliegenfischen. So entfliehen sie ihren Familien, vor denen sie nicht bestehen können. Ihre Welt ist die der Vorstellung und der Verstellung, so Moser. Das Fliegenfischen sei für sie eine "Fortsetzung der Männlichkeit mit andern Mitteln". "Satt im Ton, flott im Tempo, raffiniert im Arrangement" findet Moser die Geschichte erzählt. Hochgatterers Protagonisten - Psychologen und Psychiater - sind für Moser zudem ein "dankbares Personal": "In welchen Rollen könnte man sonst so lustig und sarkastisch, so unterschwellig und doch deutlich, so gescheit und schlüpfrig über die Welt herfallen".

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