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Willkommen an Bord
Sham lebt in einer Welt, in der das freie Land zwischen den Städten eine gefährliche Wildnis ist. Nur die Züge verkehren auf einem dynamischen und sich ständig verändernden Schienennetz zwischen den Siedlungen. Als Sham auf einem der Züge, dem Medes, anheuert, beginnt das Abenteuer seines Lebens. Denn die Medes-Crew hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wesen zu jagen, die die Natur zu einer tödlichen Gefahr machen: Nager und Kleintiere von monsterartiger Größe. Sham ahnt nicht, auf was er sich einlässt ...…mehr

Produktbeschreibung
Willkommen an Bord

Sham lebt in einer Welt, in der das freie Land zwischen den Städten eine gefährliche Wildnis ist. Nur die Züge verkehren auf einem dynamischen und sich ständig verändernden Schienennetz zwischen den Siedlungen. Als Sham auf einem der Züge, dem Medes, anheuert, beginnt das Abenteuer seines Lebens. Denn die Medes-Crew hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wesen zu jagen, die die Natur zu einer tödlichen Gefahr machen: Nager und Kleintiere von monsterartiger Größe. Sham ahnt nicht, auf was er sich einlässt ...

  • Produktdetails
  • Heyne Bücher Nr.31540
  • Verlag: Heyne
  • Originaltitel: Railsea
  • Seitenzahl: 399
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 209mm x 136mm x 37mm
  • Gewicht: 514g
  • ISBN-13: 9783453315402
  • ISBN-10: 3453315405
  • Artikelnr.: 40795034
Autorenporträt
Miéville, China
China Miéville hat mit seinen phantastischen Romanen bereits zahlreiche Preise gewonnen, unter anderem den Arthur C. Clarke Award, den World Fantasy Award und den British Fantasy Award, und begeistert mit seiner Phantastik Kritiker und Leser gleichermaßen. China Miéville lebt in London.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Wieland Freund steht dem "New Weird" in der Fantastik aufgeschlossen gegenüber. Froh darüber, dass Tolkien in China Miéville einen gegenwartstauglichen, urbaneren, komplexeren, politischeren, kritischeren und bunteren Nachfolger gefunden hat, fürchtet er nicht mal den großen Moldywarp. Der lauert zusammen mit Mullen und Blutkaninchen in Miévilles Postapokalypse, kann aber letztlich nicht darüber hinwegtäuschen, dass Tolkien noch immer mitspielt. In diesem Text laut Freund in Form einer gelegentlich altertümelnden Sprache. Wobei der Rezensent nicht entscheiden kann, ob das noch Reverenz ist oder schon Ironie.

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