Stadt im Quadrat - Lindemann, Hans-Eckhard
29,95 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Versandfertig in 6-10 Tagen
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

2016 Neue Herausgeberschaft Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell Die nicht zu Unrecht legendär genannte Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den frühen 1980er Jahren zusammen mit Peter Neitzke herausgegeben. Sie ist mit inzwischen über 150 Bänden die umfangreichste deutschsprachige Buchreihe zu diesen Themen. Mit dem Tod der beiden langjährigen Herausgeber Ulrich Conrads (2013) und Peter Neitzke (2015) hat ein neues HerausgeberInnengremium seine Arbeit aufgenommen: Elisabeth Blum, Jesko…mehr

Produktbeschreibung
2016 Neue Herausgeberschaft Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell Die nicht zu Unrecht legendär genannte Schriftenreihe zu Geschichte und Theorie von Architektur und Städtebau wurde 1963 von Ulrich Conrads gegründet und seit den frühen 1980er Jahren zusammen mit Peter Neitzke herausgegeben. Sie ist mit inzwischen über 150 Bänden die umfangreichste deutschsprachige Buchreihe zu diesen Themen. Mit dem Tod der beiden langjährigen Herausgeber Ulrich Conrads (2013) und Peter Neitzke (2015) hat ein neues HerausgeberInnengremium seine Arbeit aufgenommen: Elisabeth Blum, Jesko Fezer, Günther Fischer, Angelika Schnell. Als künftige HerausgeberInnen versuchen wir auf Kurs zu bleiben. Die ursprüngliche Zielsetzung der Reihe, eine Bestandsaufnahme der baulichen und städtebaulichen Ideen und Realisierungen des 20. Jahrhunderts zu leisten, wurde bereits in herausragender Weise erfüllt. Die Bauwelt Fundamente repräsentieren geradezu die Ideengeschichte des Planens und Bauens jener Zeit bis in die Gegenwart hinein. Diese gilt es in die Zukunft hinein fortzuschreiben. In gleicher Weise besteht der zweite, direkt im Namen verankerte Anspruch der Reihe unvermindert fort: nicht Tagesmeinungen, sondern Fundamente - Verbindliches und Grundlegendes - aber auch Thesen- und Streitschriften zu den brennenden architektonischen und städtebaulichen Themen der Zeit zu veröffentlichen. Komplexe Zusammenhänge zu durchdringen und probeweise einzuordnen bildet die Voraussetzung fruchtbarer Diskurse und zukunftsfähiger Auseinandersetzungen. Die Bauwelt Fundamente-Reihe legt als Forum solcher Diskurse und Beiträge ihren Fokus unvermindert auf die Bereiche Architektur und Urbanismus, ergänzt durch die immer notwendige historische Aufarbeitung wichtiger Fragen und Texte und den Blick darüber hinaus in andere kulturelle und gesellschaftliche Gefilde. Eine stärker internationale Ausrichtung und der Wunsch nach mehr Autorinnen sind hierbei selbstverständlich. Die grafische Gestaltung der Reihe von Helmut Lortz wird in Bezug auf seine ursprünglichen Anliegen beibehalten: Wie sich das für eine Arbeitsbücherei gehört, bleiben die Bauwelt Fundamente einfach ausgestattet: Schwarz/weiß das Signet sowie die Bildmotive von Vorder- und Rückseite und der 11-Zeiler mit konzentrierter Information zum Inhalt. Damit wenden sich die Bauwelt Fundamente auch weiterhin an alle, die Anteil nehmen an der kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, in deren Kontext Städte, Häuser und Dinge entstehen und die wiederum Kontexte schaffen für die Welt. "Architekten hätten sich, heißt es - oder hofft man - immer schon, über die Grenzen ihres Berufs hinaus, für die Welt interessiert." (1) (1) Peter Neitzke, Manuskript seiner Rede "Nicht mit dem Rücken zur Gesellschaft" anlässlich der 50-Jahrfeier der Bauwelt Fundamente in Berlin, 2013
  • Produktdetails
  • Bauwelt Fundamente Bd.121
  • Verlag: Springer, Basel; Vieweg+Teubner
  • 2000.
  • Seitenzahl: 232
  • Erscheinungstermin: 3. Mai 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 140mm x 14mm
  • Gewicht: 330g
  • ISBN-13: 9783764363963
  • ISBN-10: 3764363967
  • Artikelnr.: 30836617
Autorenporträt
Peter Neitzke ist Architekt, Autor, langjähriger Verlagslektor und Herausgeber. Er lebt in Zürich.
Inhaltsangabe
Einleitung - Das Blockraster in der Stadtbaugeschichte - Elemente, spezifische Merkmale und Leistungsfähigkeit der "Stadt im Quadrat" - Ausblick- Beispiele - Literatur
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Hans-Eckard Lindemanns Buch liest sich für Robert Kaltenbrunner wie ein "nachdrückliches Plädoyer" für die Korrektur der "quadratischen Stadt". Die ist nämlich in ihrer Grundidee nicht übel, nur sind Baublöcke und Raster über die Jahrzehnte aus den Fugen geraten, berichtet der Rezensent über den Inhalt. Dafür gibt der Autor eine "Vielzahl" von "anschaulichen" Beispielen, lobt der Rezensent, kritisiert aber die häufig recht "oberflächliche" und "pathetische" Argumentation. Und auch die Auswahl der Beispiele findet Kaltenbrunner etwas "willkürlich". Aus ihnen ergebe sich am Ende "eine Collage aus Bildungsgut, Impressionen und einzelnen Überlegungen", die Kaltenbrunner mehr für einen "stadtbaukünstlerischen Anspruch" denn eine "intellektuell überzeugende Empfehlung" hält. Trotzdem aber lobt der Rezensent die "verdienstvolle Reihe" "Bauwelt Fundamente", die insgesamt wichtige Impulse für die künftige Stadtgestaltung setze.

© Perlentaucher Medien GmbH