Innovationsorientierte Planung - Ibert, Oliver
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Das Buch geht der Frage nach, was unter Innovationen in der Stadt- und Regionalplanung zu verstehen ist, wie sie von öffentlicher Planung trotz vieler Restriktionen erzeugt werden können, an welche Grenzen Planung dabei stößt und in welche Folgeprobleme sie sich unweigerlich verstrickt.

Produktbeschreibung
Das Buch geht der Frage nach, was unter Innovationen in der Stadt- und Regionalplanung zu verstehen ist, wie sie von öffentlicher Planung trotz vieler Restriktionen erzeugt werden können, an welche Grenzen Planung dabei stößt und in welche Folgeprobleme sie sich unweigerlich verstrickt.
  • Produktdetails
  • Stadt, Raum und Gesellschaft
  • Verlag: Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
  • 2003
  • Seitenzahl: 164
  • Erscheinungstermin: 31. März 2003
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 9mm
  • Gewicht: 248g
  • ISBN-13: 9783810037800
  • ISBN-10: 381003780X
  • Artikelnr.: 13700097
Autorenporträt
Oliver Ibert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsgebiet Sozioökonomie des Raumes am Geographischen Institut der Universität Bonn.
Inhaltsangabe
1: Wandel der Planung.- 1.1 Erklärungsansätze.- 1.2 Innovationserzeugung als neue Aufgabe der Stadt- und Regionalplanung.- 1.2.1 Die Internationale Bauausstellung Emscher Park - ein Strukturprogramm für eine altindustrielle Region.- 1.2.2 Die EXPO 2000 - Vehikel für eine innovationsorientierte Planung.- 1.3 IBA und EXPO als "innovationsorientierte Planungsstrategien".- 2: Was ist Innovation?.- 2.1 Begriffsdefmition: Schöpferisch Handeln.- 2.2 Woran erkennt man Innovation?.- 2.2.1 Kreativität.- 2.2.2 Durchsetzung gegen Widerstände.- 2.2.3 Sonderbedingungen.- 2.3 Innovationen im Kontext von IBA und EXPO.- 2.3.1 Technische Innovation - "Solar City".- 2.3.2 Soziale Innovation - "Habitat".- 2.3.3 Integration vieler Qualitäten - "Einfach und selber bauen".- 2.3.4 Neue Form der Strukturpolitik - "Arbeiten im Park".- 2.4 Innovation als "bösartiges" Problem.- 3: Wie organisiert man Innovation?.- 3.1 Die Organisation von Innovation als Aufgabe staatlicher Planung.- 3.2 Elemente innovationsorientierter Planung.- 3.2.1 Planung durch Verzicht auf Planung oder: Die Organisation von Prozessen mit offenem Ausgang.- 3.2.1.1 Vage Ziele.- 3.2.1.2 Oberflächliche Informationen.- 3.2.1.3 Revidierbarkeit.- 3.2.2 Charisma oder: Die Organisation von Außeralltäglichkeit.- 3.2.2.1 Das Fest.- 3.2.2.2 Die Bühne.- 3.2.2.3 Die Sonderorganisation.- 3.2.3 Innovative Netzwerke oder: Die Organisation von Lemprozessen.- 3.2.3.1 Die Integration von Fremdheit.- 3.2.3.2 Subjekt-Subjekt-Interaktionen.- 3.2.3.3 Steigerung der Verhaltensheterogenität.- 3.3 Beispiele innovationsorientierter Planungsverfahren.- 3.3.1 Alternatives Wohnen Recklinghausen-Süd.- 3.3.2 Dienstleistungs-, Gewerbe- und Landschaftspark Erin.- 3.3.3 Vergleich der Fallbeispiele.- 3.4 Projektorientierte Planung als Antwort auf das Problem der Organisation von Innovation.- 3.4.1 Innovationsorientierte Planung: Der rationale Einsatz von Irrationalität.- 3.4.2 Projekte als organisatorische Plattformen innovationsorientierter Planung.- 4: Grenzen und Ambivalenzen innovationsorientierter Planung.- 4.1 Begrenzungen projektorientierter Planung.- 4.2 Strukturelle Grenzen von Netzwerken.- 4.3 Außeralltäglichkeit als knappes Gut.- 4.4 Begrenzungen bei der Durchsetzung von Neuerungen.- 5: Charisma oder Netzwerk?.