Tierschutz im Schnittfeld von nationalem und internationalem Recht. - Ziekow, Jan
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Die Diskussion um die Einfügung eines "Staatsziels Tierschutz" in das Grundgesetz macht deutlich, daß das Tierschutzrecht in Zukunft eine immer größere Bedeutung gewinnen wird. Dem Ziel, die verfassungsrechtlichen Vorgaben für die einfachgesetzliche Ausgestaltung des Tierschutzrechts zu konkretisieren, dient die vorliegende Schrift.
Schwerpunkte der Untersuchung sind die an tierschutzrechtliche Regelungen, die in Grundrechte eingreifen, zu stellenden Anforderungen, weiterhin die Ausgestaltung von Verordnungsermächtigungen, die internationalrechtliche Kontexte zu implementieren versuchen,
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Produktbeschreibung
Die Diskussion um die Einfügung eines "Staatsziels Tierschutz" in das Grundgesetz macht deutlich, daß das Tierschutzrecht in Zukunft eine immer größere Bedeutung gewinnen wird. Dem Ziel, die verfassungsrechtlichen Vorgaben für die einfachgesetzliche Ausgestaltung des Tierschutzrechts zu konkretisieren, dient die vorliegende Schrift.

Schwerpunkte der Untersuchung sind die an tierschutzrechtliche Regelungen, die in Grundrechte eingreifen, zu stellenden Anforderungen, weiterhin die Ausgestaltung von Verordnungsermächtigungen, die internationalrechtliche Kontexte zu implementieren versuchen, sowie der Stellenwert des Tierschutzes in den auf Abbau von Handelshemmnissen ausgelegten supra- und internationalen Vertragswerken wie den EG- und WTO-Regeln. Der Autor liefert somit einen Beitrag zu den Möglichkeiten und Grenzen der Weiterentwicklung des Tierschutzrechts.
  • Produktdetails
  • Schriftenreihe der Hochschule Speyer Bd.135
  • Verlag: Duncker & Humblot
  • 1999.
  • Seitenzahl: 132
  • Erscheinungstermin: 30. November 1999
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 159mm x 7mm
  • Gewicht: 185g
  • ISBN-13: 9783428100101
  • ISBN-10: 3428100107
  • Artikelnr.: 27652641
Autorenporträt
Univ.-Prof. Dr. Jan Ziekow: Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Allgemeines und Besonderes Verwaltungsrecht an der Universität Speyer; Direktor des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung; Präsident der Deutschen Sektion des IIAS; Mitglied des UN Committee of Experts on Public Administration; Mitglied des Beirats Verwaltungsverfahrensrecht beim Bundesministerium des Innern und diverser Experten- und Enquetekommissionen.
Inhaltsangabe
Inhaltsübersicht: I. Die Novellierung des tierschutzrechtlichen Eingriffsverbots - II. Verfassungsrechtliche Grundlagen und Grenzen des Eingriffsverbots im System des Tierschutzrechts: Die Gesetzgebungskompetenz des Bundes - Zur verfassungsrechtlichen Rechtfertigung tierschutzrechtlicher Regelungen - Die Zulässigkeit von Ausnahmen vom generellen Eingriffsverbot - III. Die Gültigkeit der Verordnungsermächtigung des
12 TierSchG: Gesetzgebungskompetenz des Bundes - Hinreichende Bestimmtheit - IV. Zeitliche und inhaltliche Dimensionen der Regelungsmacht des Verordnungsgebers nach
12 Abs. 2 TierSchG: Der Inhalt der Verordnungsermächtigung des
12 Abs. 2 TierSchG - Die Verfassungsgemäßheit von Einfuhr-, Haltungs- und Ausstellungsverbot - Der zeitliche Bezug der Verbote - Haltungs- oder Ausstellungsverbot für Tiere, an denen ein legaler Eingriff vorgenommen wurde? - V. Gemeinschafts- und völkerrechtliche Grenzen des Verordnungserlasses: Die Vereinbarkeit von Einfuhr-, Ausfuhr-, Haltungs-oder Ausstellungsverboten mit dem Recht der Europäischen Gemeinschaft - Das Problem der Inländerdiskriminierung - Die Überprüfung von Einfuhr-, Haltungs- und Ausstellungsverboten am Maßstab von WTO-Regeln - Verbandsrechtliche Regelung des Ausstellungszuganges - VI. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse - Literaturverzeichnis