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Joachim Häfele fokussiert die Frage nach dem Einfluss urbaner Disorder-Phänomene (Incivilities) auf die Einstellungen der Bevölkerung zu und die Furcht vor Kriminalität. Sie stellt damit zugleich das in der Kriminologie und Kriminalsoziologie als Disorder - bzw. als Soziale-Kontrolle -Modell der Kriminalitätsfurcht bekannte Konstrukt der Entstehung von Einstellungen zu und Furcht vor Kriminalität auf den Prüfstand. Zugleich fragt sie nach den Determinanten der Wahrnehmung von Incivilities in Form von abweichenden Handlungen (social Incivilities) und physischer Unordnung (physical Incivilities)…mehr

Produktbeschreibung
Joachim Häfele fokussiert die Frage nach dem Einfluss urbaner Disorder-Phänomene (Incivilities) auf die Einstellungen der Bevölkerung zu und die Furcht vor Kriminalität. Sie stellt damit zugleich das in der Kriminologie und Kriminalsoziologie als Disorder - bzw. als Soziale-Kontrolle -Modell der Kriminalitätsfurcht bekannte Konstrukt der Entstehung von Einstellungen zu und Furcht vor Kriminalität auf den Prüfstand. Zugleich fragt sie nach den Determinanten der Wahrnehmung von Incivilities in Form von abweichenden Handlungen (social Incivilities) und physischer Unordnung (physical Incivilities) im urbanen Raum. Auf der Grundlage einer postalischen Bevölkerungsbefragung (N=3612) sowie systematischen Beobachtungen (N=187) in 49 Hamburger Stadtteilen wurden unterschiedliche Mehrebenenmodelle getestet.
Autorenporträt
Dr. Joachim Häfele ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Stadt- und Regionalsoziologie der Hafencity Universität Hamburg.
Inhaltsangabe
Incivilities als sozialwissenschaftliches Thema und Forschungsfeld - Empirische Befunde - Hypothesen - Stadtteilauswahl und Stichprobe der Bevölkerungsbefragung - Messung der abhängigen und unabhängigen Variablen - Die systematische Beobachtung von Incivilities - Die Mehrebenenanalyse - Ergebnisse

Rezensionen
Aus den Rezensionen:

"... Das Buch ist eloquent formuliert und besticht durch eine sorgfältig recherchierte umfassende Literaturanalyse. Zweifelsfrei eignet es sich als eine gute Einführung in die moderne Kriminalitätsfurchtforschung. Die vorgestellte empirische Untersuchung entspricht in weiten Bereichen hohen methodischen Standards ..." (Helmut Hirtenlehner, in: Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, Jg. 97, Heft 4, 2014, S. 321 f.)