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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: "Die kritische Psychologie leugnet nicht, dass Menschen unter bestimmten Bedingungen oft triebhaft und asozial handeln", konstatiert Ute Osterkamp. Obwohl die Menschheit auf eine lange Entwicklung ihrer Kultur und Zivilisation, welche Moral- und Wertevorstellungen einschließt, zurückblickt, prägen auch Affekte und Emotionen, die nicht immer mit Normen konform sind, das menschliche Verhalten. Der Idealcharakter gesellschaftlichter Werte bezüglich der Affekt- und…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,3, , Sprache: Deutsch, Abstract: "Die kritische Psychologie leugnet nicht, dass Menschen unter bestimmten Bedingungen oft triebhaft und asozial handeln", konstatiert Ute Osterkamp. Obwohl die Menschheit auf eine lange Entwicklung ihrer Kultur und Zivilisation, welche Moral- und Wertevorstellungen einschließt, zurückblickt, prägen auch Affekte und Emotionen, die nicht immer mit Normen konform sind, das menschliche Verhalten. Der Idealcharakter gesellschaftlichter Werte bezüglich der Affekt- und Emotionsbeherrschung wird in Yasmina Rezas Drama "Le dieu du carnage" (2006) thematisiert. Vier Charaktere treffen aufeinander, um den Streit ihrer Söhne sowie den richtigen Umgang damit zu besprechen. Die Elten von Bruno (Véronique und Michel Houllié), dessen Zähne beschädigt wurden, erwarten Einsicht und eine ehrliche Entschuldigung sowie das Empfinden von Schuld von Ferdinand, der für die Verletzungen ihres Sohnes verantwortlich ist. Ferdinands Eltern (Annette und Alain Reille) hingegen vertreten den Standpunkt, zumindest Schuldempfinden noch nicht von ihrem Sohn erwarten zu können und interpretieren die Situation als Rangelei zwischen heranwachsenden Männern. Obwohl die Eltern zunächst an einer friedlichen Konfliktlösung interessiert sind, eskaliert das Aufeinandertreffen nicht nur verbal, sondern auch physisch. Schnell beherrschen Emotionen, Befindlichkeiten und private Probleme der einzelnen Gesprächspartner die Situation und Konversation. Welche Emotionen herrschen vor, wie bestimmen diese das Agieren der Charaktere und entspricht das dem gesellschaftlichen Werteverständnis sowie dem für die Außenwelt erschaffenen Bild? In dieser Arbeit werden die Charaktere und deren Verhalten analysiert sowie das Konfliktpotential zwischen den idealisierten gesellschaftlichen Werten und den Emotionen und Bedürfnissen einzelner Personen dargestellt. Dabei sind der Umgang der Charaktere miteinander, wie auch ihre Sprache und Verhaltensweisen als Ausdruck von Emotionen Untersuchungsgegenstand. Die Definition der Emotionen findet auf Basis der Emotionspsychologie statt.

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