Das Rauschen der Sprache - Barthes, Roland
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Im Zentrum der hier versammelten Essays stehen die für Roland Barthes zentralen Problematiken der Sprache und des Schreibens.

Produktbeschreibung
Im Zentrum der hier versammelten Essays stehen die für Roland Barthes zentralen Problematiken der Sprache und des Schreibens.
  • Produktdetails
  • edition suhrkamp 1695
  • Verlag: Suhrkamp
  • Originaltitel: Le bruissement de la langue
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: August 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 175mm x 111mm x 27mm
  • Gewicht: 248g
  • ISBN-13: 9783518116951
  • ISBN-10: 3518116959
  • Artikelnr.: 04314523
Autorenporträt
Barthes, Roland§Roland Barthes wurde am 12. November 1915 in Cherbourg geboren und starb am 26. März 1980 in Paris an den Folgen eines Verkehrsunfalls. Er studierte klassische Literatur an der Sorbonne und war danach als Lehrer, Bibliothekar und Lektor in Ungarn, Rumänien und Ägypten tätig. Ab 1960 unterrichtete er an der École Pratique des Hautes Études in Paris. 1976 wurde er auf Vorschlag Michel Foucaults ans Collège de France auf den eigens geschaffenen Lehrstuhl »für literarische Zeichensysteme« berufen. In Essais critiques beschäftigt sich Barthes mit dem avantgardistischen Theater. Prägend für ihn waren unter anderem Brecht, Gide, Marx, de Saussure sowie Jacques Lacan. Zudem war Barthes ein musikbegeisterter Mensch, vor allem als Pianist und Komponist.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Näher am Puls seiner Zeit als in der Neutrum-Vorlesung von 1978 sieht Cord Riechelmann Roland Barthes in den zwischen 1967 und 1980 erschienenen Aufsätzen des vorliegenden Bandes, den er uns als Co-Lektüre dazu empfiehlt. Darauf, dass die Essays, darunter so berühmte, wie der vom "Tod des Autors", auch heute höchste Gültigkeit haben, verweist der Rezensent am Beispiel der sprachmaterialistischen Überlegungen Barthes. Wenn man diese lese, so Riechelmann, erfahre man einiges über aktuelle Kulturkampf-Debatten, obgleich die Segregation der Gesellschaft (durch Sprache) zu ihrer Entstehungszeit noch nicht so weit fortgeschritten war wie heute. Hier komme auch das Neutrum wieder ins Spiel: Als Sprecher einer "unortbaren Sprache, in der das "Begehren zirkuliert und nicht die Herrschaft".

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