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Schriften 1934 - 1942 Mit einem Geleitwort von Guy Oakes
Albert Salomon (1891-1966), deutsch-jüdischer Soziologie und Herausgeber der Zeitschrift "Die Gesellschaft", war nach seiner Emigration 1935 Professor an der New School for Social Research in New York, wo er in alteuropäischer Tradition eine humanistische Soziologie begründete. Diese fünfbändige textkritische Edition ist die erste Ausgabe seiner gesammelten Werke.…mehr

Produktbeschreibung
Schriften 1934 - 1942
Mit einem Geleitwort von Guy Oakes
Albert Salomon (1891-1966), deutsch-jüdischer Soziologie und Herausgeber der Zeitschrift "Die Gesellschaft", war nach seiner Emigration 1935 Professor an der New School for Social Research in New York, wo er in alteuropäischer Tradition eine humanistische Soziologie begründete.
Diese fünfbändige textkritische Edition ist die erste Ausgabe seiner gesammelten Werke.
  • Produktdetails
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • 2008
  • Seitenzahl: 264
  • Erscheinungstermin: 28. August 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 153mm x 21mm
  • Gewicht: 430g
  • ISBN-13: 9783531156972
  • ISBN-10: 3531156977
  • Artikelnr.: 23023506
Autorenporträt
Dr. Peter Gostmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dr. Gerhard Wagner ist Professor für Soziologie am Institut für Grundlagen der Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt.
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt:
Vorbemerkung: Guy Oakes - Max Webers Methodologie - Tocqueville - Zur Erinnerung an Ferdinand Tönnies (1855 - 1936) - Führerschaft in der Demokratie - Tocquevilles Philosophie der Freiheit - Der Soziologe Emil Lederer 1882 - 1939 - Die Seele des Soldaten und der Nazi-Militarismus u.a.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Über das mit diesen ersten beiden Bänden der Werkausgabe initiierte Nachleben Albert Salomons ist Thomas Meyer hocherfreut. Immerhin ermöglichen ihm die vorliegenden Schriften ein Nachdenken über die intellektuellen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik mit anderem Blick als mit dem "auf die Extreme". Salomons Humanismus-Begriff (mit dem gefährdeten Menschen im Zentrum) und seine "ideengeschichtliche Begründung der Soziologie" mit nüchternen Ausgriffen auf Philosophie und Religion lassen Meyer die der Soziologie von Salomon verordnete neue Bescheidenheit erkennen, ebenso, wie die Lebendigkeit seiner Ideen.

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