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  • Format: PDF


In ca. 30 Unternehmen der Bundesrepublik wurden in den letzten Jahren sog. Beschäftigungspläne vereinbart. Sie sollten durch eine Qualifizierungsphase Entlassungen verhindern. Die Praxis der Beschäftigungspläne in der Bundesrepublik wurde anhand von 12 Fallstudien untersucht und mit ähnlichen Maßnahmen in Frankreich verglichen. Das Ergebnis: Durch Beschäftigungspläne konnten Massenkündigungen verhindert werden, die Unternehmen wurden stärker auf internen Strukturwandel verpflichtet, Un- und Angelernte wurden vor Dauerarbeitslosigkeit bewahrt. Beschäftigungspläne sind eine notwendige…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 22.09MB
Produktbeschreibung
In ca. 30 Unternehmen der Bundesrepublik wurden in den letzten Jahren sog. Beschäftigungspläne vereinbart. Sie sollten durch eine Qualifizierungsphase Entlassungen verhindern. Die Praxis der Beschäftigungspläne in der Bundesrepublik wurde anhand von 12 Fallstudien untersucht und mit ähnlichen Maßnahmen in Frankreich verglichen. Das Ergebnis: Durch Beschäftigungspläne konnten Massenkündigungen verhindert werden, die Unternehmen wurden stärker auf internen Strukturwandel verpflichtet, Un- und Angelernte wurden vor Dauerarbeitslosigkeit bewahrt. Beschäftigungspläne sind eine notwendige strukturpolitische Ergänzung zum traditionellen Kündigungsschutz. Abschließend entwickelt der Autor Vorschläge zur Verankerung von Beschäftigungsplänen in der Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik.

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  • Produktdetails
  • Verlag: VS Verlag für Sozialw.
  • Seitenzahl: 195
  • Erscheinungstermin: 17. April 2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783322970091
  • Artikelnr.: 53389609
Inhaltsangabe
1 Forschungsthema: Beschäftigungspläne.- 1.1 Problemaufriß.- 1.2 Interner oder externer Strukturwandel.- 1.3 Fragestellungen der Untersuchung.- 1.4 Methodik und Aufbau der Studie.- 2 Zur Genese von Beschäftigungsplänen.- 2.1 Beschäftigte zwischen individuellem und kollektivem Arbeitsmarktverhalten.- 2.2 Die sozialen Folgen von Massenentlassungen.- 2.3 Von Sozialplänen zu Beschäftigungsplänen.- 2.4 Zwischenergebnis.- 3 Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungspläne.- 3.1 Nadelöhr: Arbeitsförderungsgesetz.- 3.2 Die Förderung von Beschäftigten in Krisenbetrieben.- 4 Die Praxis der Beschäftigungspläne in der Bundesrepublik.- 4.1 Die Beschäftigungspläne von Grundig.- 4.1.1 Die Krise in der Unterhaltungselektronik.- 4.1.2 Der Beschäftigungsplan von 1985.- 4.1.3 Der Beschäftigungsplan von 1987.- 4.1.4 Vom Beschäftigungsplan zur langfristigen Personalplanung?.- 4.2 Die Hamburger Werften.- 4.2.1 Das Hamburger Aktionsprogramm Wirtschaft.- 4.2.2 Die Umsetzung des Qualifikationsprogramms.- 4.2.2.1 Blohm & Voss.- 4.2.2.2 HDW-Ross-Industrie.- 4.2.2.3 Sietas.- 4.2.2.4 Neue Curricula.- 4.2.3 Qualifizierung und Diversifizierung entkoppelt.- 4.3 "Die saarländische Lösung".- 4.3.1 Die Restrukturierung der saarländischen Stahlindustrie.- 4.3.2 Der Personalabbau 1987.- 4.3.3 Die Praxis der Stahlstiftung.- 4.3.4 Perspektiven der Stiftung und ihre Bewertung.- 4.4 Die Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft von Thomson.- 4.4.1 Die Vereinbarung über die Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft.- 4.4.2 Die Praxis der Beschäftigungsgesellschaft.- 4.4.3 Von der betrieblichen zur regionalen Beschäftigungsgesellschaft.- 4.5 Teilzeitqualifizierung von Jugendlichen am Beispiel der Ruhrkohle AG.- 4.5.1 Teilzeitarbeit für Berufsanfänger.- 4.5.2 Teilzeitarbeit oder NichtÜbernahme der Ausgebildeten?.- 4.5.3 Die Praxis der Teilzeitqualifikation.- 4.5.4 Teilzeitqualifizierung: Prekärer Status oder Qualifizierungschance.- 4.6 Weitere ausgewählte Beschäftigungspläne.- 4.6.1 Qualifikationspläne ohne Qualifizierung.- 4.6.1.1 Präwema Eschwege.- 4.6.1.2 Berthold AG Berlin.- 4.6.2 Zwei Warteschleifenmodelle.- 4.6.2.1 Klöckner-Becorit in Castrop-Rauxel.- 4.6.2.2 Krupp-Stahl.- 4.6.3 Die ostfriesischen Werften.- 4.6.3.1 Sürken-Werft in Papenburg.- 4.6.3.2 Jansen-Werft in Leer.- 4.6.4 Qualifizierungsplan ohne gewerkschaftlichen Druck - Klöckner-Humboldt-Deutz.- 5 "Rekonversion" der Beschäftigten in Frankreich.- 5.1 Neue Elemente in der französischen Personalpolitik.- 5.2 Rekonversion in der Stahlindustrie Lothringen.- 5.2.1 Das Sozialabkommen von 1984.- 5.2.2 Die Anwendung des Sozialabkommens 1984 in Lothringen.- 5.2.2.1 Eintritte und Austritte in "Congés de Formation Conversion".- 5.2.2.2 Die Rekonversionsstrukturen.- 5.2.2.3 Selektion der Beschäftigten und Verbleib nach dem Ausscheiden.- 5.2.2.4 Das neue Sozialabkommen von 1987.- 5.3 Die gesetzlichen Regelungen zur Rekonversion und ihre Praxis.- 5.3.1 Die Gesetze von 1985, 1986 und 1987.- 5.3.2 Restrukturierung der Belegschaft und Rekonversion.- 5.4. Spezifika der französischen Konversionspolitik.- 6 Beschäftigungspläne in der Praxis.- 6.1 Qualifizierung ohne Diversifizierung.- 6.2 Qualifikations- und Warteschleifenmodelle.- 6.3 Umstrukturierung der Unternehmen und Teilnehmerauswahl.- 6.4 Begrenzter Ressourceneinsatz der Betriebe.- 6.5 Sozialpläne und Beschäftigungspläne.- 6.6 Beschäftigungspläne für die Betriebe oder für die Region?.- 6.7 Beschäftigungspläne und Rekonversion im Vergleich.- 7 Zwischenbilanz.- 7.1 Unausgeschöpfte arbeitsmarktpolitische Potentiale.- 7.2 Vier Entwicklungszenarien.- 7.3 Philosophie der Beschäftigungspläne ergänzungsbedürftig.- 7.4 Arbeitsmarkt- und strukturpolitische Initiativen notwendig.- Literatur.