Menschliche Kommunikation im Medienzeitalter (eBook, PDF) - Lemar, Bernd
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  • Format: PDF


Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Kommunikationstechnologie rapide weiterentwickelt. Dies hat jedoch nicht zu einem besseren zwischenmenschlichen Verstehen in den Unternehmen geführt. Oft multipliziert der zunehmende Einsatz von eMail und Handy das Mißverstehen. Um dann Vertrauen und Verständnis wiederherzustellen, ist das persönliche Gespräch gefordert. Dieses Buch bietet dazu wertvolle Hinweise und eröffnet so die produktiven Möglichkeiten der Kommunikation. Unsere heutige Informationsgesellschaft steht vor der Herausforderung, einen ausgleich von technischer und sozialer Kompetenz zu schaffen.…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 42.84MB
Produktbeschreibung
Seit dem Erscheinen der 1. Auflage hat sich die Kommunikationstechnologie rapide weiterentwickelt. Dies hat jedoch nicht zu einem besseren zwischenmenschlichen Verstehen in den Unternehmen geführt. Oft multipliziert der zunehmende Einsatz von eMail und Handy das Mißverstehen. Um dann Vertrauen und Verständnis wiederherzustellen, ist das persönliche Gespräch gefordert. Dieses Buch bietet dazu wertvolle Hinweise und eröffnet so die produktiven Möglichkeiten der Kommunikation. Unsere heutige Informationsgesellschaft steht vor der Herausforderung, einen ausgleich von technischer und sozialer Kompetenz zu schaffen.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Springer-Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 380
  • Erscheinungstermin: 11. März 2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783642567575
  • Artikelnr.: 54140890
Inhaltsangabe
Warum ist Kommunikation so wichtig.
"Guten Tag, ich heiße Kommon!".
Die Kommunikation beim Innovationsprozeß dieses Buches.
Was heißt Kommunikation.
Zum Bedeutungswandel eines Begriffes.
Kommunikation hat viele Namen.
Der menschliche Faktor.
Inhalts
und Beziehungsaspekt.
Gute Beziehung ist Basis für fruchtbare inhaltliche Arbeit.
Formelle und informelle Kommunikation.
Ausdrucks
und wirkungsorientierte Kommunikation.
Glaubwürdigkeit.
Fünf Ebenen der Kommunikation.
1. Ebene: Innerer Dialog und Selbstreflexion.
Im Gespräch mit sich selbst.
Spirituelle Dimension der Kommunikation.
Die Frage der Identität.
Unternehmen auf der Suche nach sich selbst.
Ein Persönlichkeitsmodell.
Produktentwickler und Coach des eigenen Lebens sein.
Umgang mit Gefühlen.
Ausgesprochene und unausgesprochene Gedanken.
Ermüdende versus belebende Kommunikation.
Innere Schnittstellen.
Persönliche Veränderungen.
2. Ebene: Der Dialog.
Kommunikationsbrücken bauen.
Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Der Andere ist ein Anderer.
Sprache und Denken.
Verschlüsseln und Entschlüsseln.
Wahrnehmungsfehler.
Sich
bedeckt
Halten oder Sich
transparent
Machen.
Das "Ja" und das "Nein".
Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren.
Das Schweigen.
Airbag
Kommunikation.
Nicht die Worte sind die Botschaft.
Offenes Geheimnis.
Nonverbale Kommunikation.
Krawattensprache.
Die Sprache des Niesens.
Wechselspiel von innerer und äußerer Haltung.
Warum ist kommunikative Kompetenz so wichtig.
Rollenwandel des Ingenieur
Berufes.
Auswirkungen der Kommunikationstechnologie.
Elemente kommunikativer Kompetenz.
Lach mal wieder!.
Aktives Zuhören.
Aussagen machen statt Fragen zu stellen.
Feedback.
Ich
Botschaften sind "meine Wahrheit".
Verantwortung des Senders.
Wandel der Rollenbilder von Mann und Frau.
Frauen im Innovationsprozeß.
Materialien für die Praxis: Segment aus eine Kommunikationsworkshop.
Transaktionsanalyse.
Zusammenspiel der individuellen Fähigkeiten.
Hindernisse bei der Entwicklung des Erwachsenen
Ich.
Konfliktträchtige Verhaltensweisen.
Konfliktmanagement im zunehmenden Wettbewerb.
Wettbewerb als Wirtschaftskrieg.
Die Kultur des Wettwerbs.
Das lernende Unternehmen.
Kommunikation im Konfliktfall.
Vier Konfliktstufen.
Der Weg zurück ist eine Kunst.
Beschwerdemanagement: Fenster ins Seelische.
Metakommunikation.
"Hermes" stellt sich vor.
Angewandte Metakommunikation.
Führungsstile und Beziehungsverhältnisse.
Asymmetrische und symmetrische Beziehung.
Hierarchien im Wandel.
Macht.
Mögliche Ursache destruktiver Machtausübung.
Macht hat etwas Unausweichliches.
Macht in Organisationen.
3. Ebene: Kommunikation im Team.
Teamarbeit lebt von Kommunikation.
Vorteile der Teamarbeit.
Was heißt Teamfähigkeit.
Haben wir Teamarbeit gelernt.
Phasen eines Teams.
Materialien für die Praxis: Vorstellungsrunde in einem neuen Team.
Klares Kommunikationssetting begünstigt Teamarbeit.
Räumliche Strukturen als Hard
Faktoren.
Emotionale Strukturen als Soft
Faktoren.
Zum Einsatz einer Moderation.
"Führung" durch Moderation.
Innovativ sein: Allein oder im Team.
Kreativität hat ihren Preis.
Narzißmus behindert Teamarbeit.
Interdisziplinäre Teams.
Unterschiedliche Persönlichkeitstypen.
Verschiedene Kulturen und Sprachen.
Interessengeleitete Kommunikation.
Teambuilding im Dominoverfahren.
Zielproblematik.
Schwachstellen der arbeitsteiligen Organisation.
Der menschliche Faktor kommt ins Bild.
TZI als methodische Hilfe.
Coaching unterstützt Kommunikationsprozesse.
Zur Rolle des Coach.
Coaching im Dienstleistungsbereich.
4. Ebene: Kommunikation zwischen Abteilungen.
Bereichskulturen im Unternehmen.
Kräftespiel zwischen Marketing und Technik.
Wir sind zuständig.
Materialien für die Praxis: Klärung der Erwartungshaltungen zwischen Abteilungen.
Besonderheiten der Kommunikation im Familienunternehmen.
Bedeutung des Marketings in der Folgegeneration.
Durchdringung von "Familie & Business".
Erfolgreiche Innovation durch bereichsübergreifende Kommunikation.
Vergleich der Kommunikation Japan
Europa.
Vermeidung von Folgekosten durch rechtzeitige Kommunikation.
Lernen an Produktentwicklungs
Pannen.
Intensivierung der Kommunikation bei der Produktentwicklung.
Produktentwickler kommen unter Zeitdruck.
Kommunikation in der Dienstleistungsgesellschaft.
Wandel vom materiellen zum immateriellen Nutzen.
Innovationen im Sozialbereich von Unternehmen.
Beamte und Dienstleistung.
5. Ebene:Kommunikation des Unternehmens.
Systemischer Ansatz.
Systempartner eines Unternehmens.
Interne Kommunikation wirkt nach außen.
Aufbauorganisation fördert oder behindert die Kommunikation.
Schnittstellen: Verknotungen und Verbindungen.
Von der Durchsetzungs
zur Umsetzungskultur.
Prinzip der internen Kundenorientierung.
Systempartner Kunde.
Kunde als König.
Veränderungsprozesse im Unternehmen.
Kommunikation unangenehmer Wahrheiten.
Veränderungsorientierte Kommunikation.
Vision.
Zusammenfassung.
Ausklang.
"Komplett!".
Danksagung.
Übungsverzeichnis.
Bildverzeichnis.

Warum ist Kommunikation so wichtig.- Guten Tag, ich heiße Kommon! .- Die Kommunikation beim Innovationsprozeß dieses Buches.- Was heißt Kommunikation.- Zum Bedeutungswandel eines Begriffes.- Kommunikation hat viele Namen.- Der menschliche Faktor.- Inhalts- und Beziehungsaspekt.- Gute Beziehung ist Basis für fruchtbare inhaltliche Arbeit.- Formelle und informelle Kommunikation.- Ausdrucks- und wirkungsorientierte Kommunikation.- Glaubwürdigkeit.- Fünf Ebenen der Kommunikation.- 1. Ebene: Innerer Dialog und Selbstreflexion.- Im Gespräch mit sich selbst.- Spirituelle Dimension der Kommunikation.- Die Frage der Identität.- Unternehmen auf der Suche nach sich selbst.- Ein Persönlichkeitsmodell.- Produktentwickler und Coach des eigenen Lebens sein.- Umgang mit Gefühlen.- Ausgesprochene und unausgesprochene Gedanken.- Ermüdende versus belebende Kommunikation.- Innere Schnittstellen.- Persönliche Veränderungen.- 2. Ebene: Der Dialog.- Kommunikationsbrücken bauen.- Wahrnehmung der Wirklichkeit.- Der Andere ist ein Anderer.- Sprache und Denken.- Verschlüsseln und Entschlüsseln.- Wahrnehmungsfehler.- Sich-bedeckt-Halten oder Sich-transparent-Machen.- Das Ja und das Nein .- Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren.- Das Schweigen.- Airbag-Kommunikation.- Nicht die Worte sind die Botschaft.- Offenes Geheimnis.- Nonverbale Kommunikation.- Krawattensprache.- Die Sprache des Niesens.- Wechselspiel von innerer und äußerer Haltung.- Warum ist kommunikative Kompetenz so wichtig.- Rollenwandel des Ingenieur-Berufes.- Auswirkungen der Kommunikationstechnologie.- Elemente kommunikativer Kompetenz.- Lach mal wieder!.- Aktives Zuhören.- Aussagen machen statt Fragen zu stellen.- Feedback.- Ich-Botschaften sind meine Wahrheit .- Verantwortung des Senders.- Wandel der Rollenbilder von Mann und Frau.- Frauen im Innovationsprozeß.- Materialien für die Praxis: Segment aus eine Kommunikationsworkshop.- Transaktionsanalyse.- Zusammenspiel der individuellen Fähigkeiten.- Hindernisse bei

Warum ist Kommunikation so wichtig.- "Guten Tag, ich heiße Kommon!".- Die Kommunikation beim Innovationsprozeß dieses Buches.- Was heißt Kommunikation.- Zum Bedeutungswandel eines Begriffes.- Kommunikation hat viele Namen.- Der menschliche Faktor.- Inhalts- und Beziehungsaspekt.- Gute Beziehung ist Basis für fruchtbare inhaltliche Arbeit.- Formelle und informelle Kommunikation.- Ausdrucks- und wirkungsorientierte Kommunikation.- Glaubwürdigkeit.- Fünf Ebenen der Kommunikation.- 1. Ebene: Innerer Dialog und Selbstreflexion.- Im Gespräch mit sich selbst.- Spirituelle Dimension der Kommunikation.- Die Frage der Identität.- Unternehmen auf der Suche nach sich selbst.- Ein Persönlichkeitsmodell.- Produktentwickler und Coach des eigenen Lebens sein.- Umgang mit Gefühlen.- Ausgesprochene und unausgesprochene Gedanken.- Ermüdende versus belebende Kommunikation.- Innere Schnittstellen.- Persönliche Veränderungen.- 2. Ebene: Der Dialog.- Kommunikationsbrücken bauen.- Wahrnehmung der Wirklichkeit.- Der Andere ist ein Anderer.- Sprache und Denken.- Verschlüsseln und Entschlüsseln.- Wahrnehmungsfehler.- Sich-bedeckt-Halten oder Sich-transparent-Machen.- Das "Ja" und das "Nein".- Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren.- Das Schweigen.- Airbag-Kommunikation.- Nicht die Worte sind die Botschaft.- Offenes Geheimnis.- Nonverbale Kommunikation.- Krawattensprache.- Die Sprache des Niesens.- Wechselspiel von innerer und äußerer Haltung.- Warum ist kommunikative Kompetenz so wichtig.- Rollenwandel des Ingenieur-Berufes.- Auswirkungen der Kommunikationstechnologie.- Elemente kommunikativer Kompetenz.- Lach mal wieder!.- Aktives Zuhören.- Aussagen machen statt Fragen zu stellen.- Feedback.- Ich-Botschaften sind "meine Wahrheit".- Verantwortung des Senders.- Wandel der Rollenbilder von Mann und Frau.- Frauen im Innovationsprozeß.- Materialien für die Praxis: Segment aus eine Kommunikationsworkshop.- Transaktionsanalyse.- Zusammenspiel der individuellen Fähigkeiten.- Hindernisse bei der Entwicklung des Erwachsenen-Ich.- Konfliktträchtige Verhaltensweisen.- Konfliktmanagement im zunehmenden Wettbewerb.- Wettbewerb als Wirtschaftskrieg.- Die Kultur des Wettwerbs.- Das lernende Unternehmen.- Kommunikation im Konfliktfall.- Vier Konfliktstufen.- Der Weg zurück ist eine Kunst.- Beschwerdemanagement: Fenster ins Seelische.- Metakommunikation.- "Hermes" stellt sich vor.- Angewandte Metakommunikation.- Führungsstile und Beziehungsverhältnisse.- Asymmetrische und symmetrische Beziehung.- Hierarchien im Wandel.- Macht.- Mögliche Ursache destruktiver Machtausübung.- Macht hat etwas Unausweichliches.- Macht in Organisationen.- 3. Ebene: Kommunikation im Team.- Teamarbeit lebt von Kommunikation.- Vorteile der Teamarbeit.- Was heißt Teamfähigkeit.- Haben wir Teamarbeit gelernt.- Phasen eines Teams.- Materialien für die Praxis: Vorstellungsrunde in einem neuen Team.- Klares Kommunikationssetting begünstigt Teamarbeit.- Räumliche Strukturen als Hard-Faktoren.- Emotionale Strukturen als Soft-Faktoren.- Zum Einsatz einer Moderation.- "Führung" durch Moderation.- Innovativ sein: Allein oder im Team.- Kreativität hat ihren Preis.- Narzißmus behindert Teamarbeit.- Interdisziplinäre Teams.- Unterschiedliche Persönlichkeitstypen.- Verschiedene Kulturen und Sprachen.- Interessengeleitete Kommunikation.- Teambuilding im Dominoverfahren.- Zielproblematik.- Schwachstellen der arbeitsteiligen Organisation.- Der menschliche Faktor kommt ins Bild.- TZI als methodische Hilfe.- Coaching unterstützt Kommunikationsprozesse.- Zur Rolle des Coach.- Coaching im Dienstleistungsbereich.- 4. Ebene: Kommunikation zwischen Abteilungen.- Bereichskulturen im Unternehmen.- Kräftespiel zwischen Marketing und Technik.- Wir sind zuständig.- Materialien für die Praxis: Klärung der Erwartungshaltungen zwischen Abteilungen.- Besonderheiten der Kommunikation im Familienunternehmen.- Bedeutung des Marketings in der Folgegeneration.- Durchdringung von "Familie & Business".- Erfolgreiche Innovation durc
Rezensionen
"Das besondere an dem Buch ist, dass das How-to-do in graphisch aufwendiger Weise im Mittelpunkt steht. Das Ergebnis ist ein interaktives Buch, das viele interessante Informationen in gut lesbarer Form vermittelt." (FAZ)