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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2, Universität Wien (Staatswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit fokussiert auf die Forschungsthese antiserbischer mediale Berichterstattung in Österreich und versucht diese These mittels der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse zu verifizieren. Theoretisch verortet sie sich auf dem Feld der Öffentlichkeitsforschung, wobei explizit auf Habermas und Luhmann Bezug genommen wird; weiters werden die Denkfigur des kollektiven Gedächtnisses und der…mehr

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Produktbeschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2, Universität Wien (Staatswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit fokussiert auf die Forschungsthese antiserbischer mediale Berichterstattung in Österreich und versucht diese These mittels der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse zu verifizieren. Theoretisch verortet sie sich auf dem Feld der Öffentlichkeitsforschung, wobei explizit auf Habermas und Luhmann Bezug genommen wird; weiters werden die Denkfigur des kollektiven Gedächtnisses und der Stereotypenbildung miteinbezogen. Die Medien werden als Konstrukteure gesellschaftlicher Wirklichkeiten betrachtet. Nach dem theoretischen Teil folgt ein kurzer historischen Abriss zum Jugoslawienkrieg 1991-1995 und die Inhaltsanalyse der gewählten Printmedien. Die zur Beantwortung der Forschungsfrage bestimmten Kategorien sind geeignet, die Hypothese nach antiserbischer Berichterstattung österreichischer Printmedien zu untersuchen. Die dabei gewonnenen Ergebnisse bestätigen - mit einer Ausnahme - das die analysierten Printmedien durchgehend auf antiserbische Stereotypen zurückgreifen bzw. antiserbische Feindbildkonstruktionen verwenden. In den Schlußbemerkungen werden Begründungen für diese Berichterstattung vorgeschlagen.

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