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Der Band behandelt die Nachwirkungen und das Nachleben der Shoah in Polen und in Deutschland. Die Begriffe des Postkatastrophischen und der Vergegenwärtigung verweisen darauf, dass die Beiträge den Schwerpunkt nicht auf das eigentliche Ereignis, sondern auf sein Nachleben legen, d.h. auf die Art und Weise, wie die Shoah in Künsten, Medien und durch Institutionen präsent gehalten wird. Der Sammelband untersucht Formen medialer Vermittlung der Shoah. Die Beiträger arbeiten die ästhetischen und diskursiven Eigenheiten sowie die Besonderheiten deutscher oder polnischer Konstellationen heraus. Die…mehr

Produktbeschreibung
Der Band behandelt die Nachwirkungen und das Nachleben der Shoah in Polen und in Deutschland. Die Begriffe des Postkatastrophischen und der Vergegenwärtigung verweisen darauf, dass die Beiträge den Schwerpunkt nicht auf das eigentliche Ereignis, sondern auf sein Nachleben legen, d.h. auf die Art und Weise, wie die Shoah in Künsten, Medien und durch Institutionen präsent gehalten wird. Der Sammelband untersucht Formen medialer Vermittlung der Shoah. Die Beiträger arbeiten die ästhetischen und diskursiven Eigenheiten sowie die Besonderheiten deutscher oder polnischer Konstellationen heraus. Die Schwerpunkte der Auseinandersetzungen liegen einerseits in öffentlichen und historischen Diskursen, andererseits im Bereich ästhetischer Vermittlung.
  • Produktdetails
  • Heidelberger Publikationen zur Slavistik 38
  • Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers
  • Artikelnr. des Verlages: 266880
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: 15. November 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 153mm x 19mm
  • Gewicht: 490g
  • ISBN-13: 9783631668801
  • ISBN-10: 3631668805
  • Artikelnr.: 48763777
Autorenporträt
Anna Artwinska ist Juniorprofessorin für Slavistische Literaturwissenschaft und Kulturstudien an der Universität Leipzig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Sozialistischer Realismus, Erinnerung an den Kommunismus in slawischen Literaturen, postkatastrophische Repräsentationen des Holocaust, Generationenkonzepte.Anja Tippner ist Professorin für Slavistische Literaturwissenschaft an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Formen und Strategien des auto/biographischen und dokumentarischen Schreibens, Repräsentationen der Shoah und postkatastrophische Narrative, jüdische Narrative in Osteuropa, sozialistische Kinderliteratur und Kindheitsmodelle.
Inhaltsangabe
Vergegenwärtigung und Nachleben des Holocaust - Konzeptualisierung des Postkatastrophischen - Medien der Erinnerung an die Shoah - Film, Theater, Gedenkstätten - Denkmäler - Diskurse in Polen und Deutschland - Erinnerungskulturen und Topographie der Erinnerung - Strategien postkatastrophischen Schreibens