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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Theorien der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es darum, ein Fallbeispiel mit Hilfe von zwei Theorien der Sozialen Arbeit zu analysieren. Hierfür beschreibe ich zunächst den Fall "Schülerin", welchen ich dann mit Hilfe der Theorien betrachten werde und die unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten beleuchte. Für die Theorie von Alice Salomon und Hans Thiersch habe ich mich entschieden, da sie meiner Meinung nach beides Klassiker der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Esslingen, Veranstaltung: Theorien der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es darum, ein Fallbeispiel mit Hilfe von zwei Theorien der Sozialen Arbeit zu analysieren. Hierfür beschreibe ich zunächst den Fall "Schülerin", welchen ich dann mit Hilfe der Theorien betrachten werde und die unterschiedlichen Handlungsmöglichkeiten beleuchte. Für die Theorie von Alice Salomon und Hans Thiersch habe ich mich entschieden, da sie meiner Meinung nach beides Klassiker der Theorien sind. Besonders die Theorie der Lebensweltorientierung hat mich interessiert, da ich neben dem Studium in einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit beschäftig bin. Dort kommen die Theorien der Lebensweltorientierung häufig zum Einsatz, da sich einige Grundprinzipien der offenen Kinder- und Jugendarbeit auf Leitlinien der Lebensweltorientierung berufen. Ich werde nun zuerst den kurz erwähnten Fall beschreiben. Anschließend folgt die Beschreibung von Alice Salomons Theorie. Diese werde ich danach auf den Fall anwenden. Im Anschluss folgt die Beschreibung von Hans Thierschs Theorie der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit und deren Anwendung auf den Fall. Sowohl bei der Beschreibung, als auch bei der Anwendung der Theorien werde ich mich teilweise auf das Schema von Heiko Kleve berufen. Es wird also zuerst die phänomenale Erkenntnis behandelt, anschließend die kausale und abschließend die aktionale Erkenntnis. Das Schema hilft, um die Theorie, wie auch den Fall zu beschreiben, zu erklären und eine anschließende Handlung möglich zu machen. Als Letztes werde ich zu den Gemeinsamkeiten der Theorien kommen, ebenso wie zu den Unterschieden. Ebenfalls werde ich feststellen, ob und in wie fern sich die Theorien anwenden lassen.