Legitime Ungleichheiten - Volkmann, Ute
54,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Versandfertig in 2-4 Wochen
0 °P sammeln
    Broschiertes Buch

Kommentatoren überregionaler Qualitätszeitungen stellen wichtiges gesellschaftliches Orientierungswissen über legitime soziale Ungleichheiten bereit. Mit Blick auf zwei zentrale gesellschaftlicheVerteilungsprobleme analysiert die Studie historisch vergleichend Kommentare von Tageszeitungen unterschiedlicher politisch-ideologischer Ausrichtung. Im Fokus der Betrachtung stehen dabei zum einen Grundhaltungen zu sozialer Gerechtigkeit und zum anderen Argumentationsfiguren der Ungleichheitslegitimation.…mehr

Produktbeschreibung
Kommentatoren überregionaler Qualitätszeitungen stellen wichtiges gesellschaftliches Orientierungswissen über legitime soziale Ungleichheiten bereit. Mit Blick auf zwei zentrale gesellschaftlicheVerteilungsprobleme analysiert die Studie historisch vergleichend Kommentare von Tageszeitungen unterschiedlicher politisch-ideologischer Ausrichtung. Im Fokus der Betrachtung stehen dabei zum einen Grundhaltungen zu sozialer Gerechtigkeit und zum anderen Argumentationsfiguren der Ungleichheitslegitimation.
  • Produktdetails
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Artikelnr. des Verlages: 85029940
  • 2006
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 15. September 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 15mm
  • Gewicht: 372g
  • ISBN-13: 9783531151700
  • ISBN-10: 3531151703
  • Artikelnr.: 20864166
Autorenporträt
Dr. Ute Volkmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Soziologie II/Handeln und Strukturen der FernUniversität in Hagen.
Inhaltsangabe
Journalismus und gesellschaftliches Orientierungswissen - Semantiken der Ungleichheitslegitimation - Gesellschaftlicher Wandel vom 'sozialdemokratischen Konsensus' zum 'Neoliberalismus' - Verteilungsverantwortung und Gerechtigkeitsnormen: Journalistische Grundhaltungen - Verteilungsansprüche und Verteilungsentscheidungen: Journalistische Argumentationsfiguren

Rezensionen
"Volkmanns Arbeit überzeugt vor allem in ihrem theoretischen Design. In ausgesprochen anspruchsvoller Weise verbindet sie kommunikationswissenschaftliche Analyseformate mit Ergebnissen gerechtigkeitsethischer Diskurse." www.e-politik.de, 17.01.2007