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Critical Acclaim for ADENAUER "A gripping narrative . . . brings to life an intriguing historicalfigure . . . an enthralling perspective on the processes thatshaped the postwar world." --Daily Telegraph (London) "Charts the ironies of Adenauer's complicated life. This is thestory of a marathon man, but it is narrated at the pace of asprinter and with the elegance of a hurdler."--The Times(London) "Lucid and engaging. This is a well-researched and elegantlywritten volume which deserves a wider readership than the purelypolitical."--The Herald (Glasgow) "A highly readable, thoroughly reliable,…mehr

Produktbeschreibung
Critical Acclaim for ADENAUER "A gripping narrative . . . brings to life an intriguing historicalfigure . . . an enthralling perspective on the processes thatshaped the postwar world." --Daily Telegraph (London) "Charts the ironies of Adenauer's complicated life. This is thestory of a marathon man, but it is narrated at the pace of asprinter and with the elegance of a hurdler."--The Times(London) "Lucid and engaging. This is a well-researched and elegantlywritten volume which deserves a wider readership than the purelypolitical."--The Herald (Glasgow) "A highly readable, thoroughly reliable, intelligently criticallife-and-times. . . . This portrait does justice to a man who isoften invoked as a prophet of a United States of Europe, but whowas in truth the greatest of German patriots."--Literary Review(London) "Well-researched and admirably written . . . reveals Adenauer theman--with all his authority and strength, his persistence andendurance, and his streak of ruthlessness and politicalcunning."--The Independent (London) THE LAST GREAT FRENCHMAN "Knowledgeable, lucid . . . the best English biography of deGaulle."--The New York Times Book Review "Charles Williams has matched a great subject by something near toa great book."--Daily Telegraph (London)
  • Produktdetails
  • Verlag: John Wiley & Sons
  • Seitenzahl: 608
  • Erscheinungstermin: 21.06.2001
  • Englisch
  • ISBN-13: 9780471437673
  • Artikelnr.: 38185966
Rezensionen
Besprechung von 08.01.2002
Die Warnung des senilen Generals
Mit der Neigung zum Psychologisieren: Konrad Adenauer aus der Perspektive eines Labour-Lords

Charles Williams: Adenauer. Der Staatsmann, der das demokratische Deutschland formte. Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 2001. 637 Seiten, 44,99 Euro.

Wie die vorliegende Biographie zeigt, ist Konrad Adenauer - ähnlich wie Georges Clemenceau - in den Kreis jener Staatsmänner aufgerückt, die dem britischen Publikum, das ein unstillbares Interesse an Biographien hat, immer wieder einmal präsentiert werden. Nachdem schon 1963 Charles Wighton sehr kritisch und dann 1971 Terence Prittie wohlwollend in Sachen Adenauer aktiv geworden sind, folgt nun ein Labour-Lord. Dessen Buch beruht - anders als bei Prittie - auf einer viel breiteren Quellenbasis und den Ergebnissen der deutschen Adenauer-Forschung. Zudem beherrscht Williams sein Metier, hat er doch schon zwei weitere Biographien, darunter eine über de Gaulle, veröffentlicht. Sein Vorgehen ist relativ simpel und auf ein breiteres Lesepublikum berechnet. Da gibt es viel human touch und eine Neigung zum Psychologisieren sowie eine ausgeprägte Vorliebe für das Detail - etwa bei der Schilderung der Baugeschichte des Rhöndorfer Hauses und der Anlage des schönen Gartens.

Andererseits ist der Autor schließlich Politiker, dem die politische Leistung des ersten Kanzlers durchaus bewußt ist und der positiv zu würdigen weiß, daß es Adenauer gewesen ist, der in der Bundesrepublik die Demokratie fest verankerte und gleichzeitig die Bindung an den Westen unumkehrbar machte. Damit stimmt die Richtung, aber bei näherem Hinsehen gibt es doch Unklarheiten. Das Leben Adenauers bis zum Beginn seiner Regierungszeit bietet viel Interessantes und Abwechslungsreiches im politischen wie im privaten Bereich. Er hatte schließlich, bis er im Alter von 73 Jahren Bundeskanzler wurde, viel erlebt. Es ist einsichtig, daß ein Biograph, der weiß, was sein Publikum gerne liest, von diesem langen und erfüllten Leben angezogen wird. So treten die Jahre als Bundeskanzler und vor allem die von ihm in dieser Stellung vertretene Politik etwas zurück.

Der Politiker Williams weiß aber auch, daß man mit Speck Mäuse fängt. So ist in der Verlagswerbung wie im Vorwort von "neuen Informationsquellen aus der früheren Sowjetunion" die Rede. Das ist - gelinde gesagt - eine Übertreibung, handelt es sich doch nur um marginale und teilweise belanglose Äußerungen über die sowjetische Politik der unmittelbaren Nachkriegszeit. Das Vertrackte an dem Thema Adenauer ist die Tatsache, daß zur Schilderung dieses Lebens fast ein Jahrhundert deutscher Geschichte als Hintergrund dienen muß, dessen Epochen sich jedoch denkbar scharf voneinander unterscheiden: Kaiserreich, Weimarer Republik, "Drittes Reich" und die Zeit nach 1945. Das Kaiserreich bereitet dem Autor Schwierigkeiten, wie auch schon die britischen Zeitgenossen diesem eigenartigen Gebilde mit Mißtrauen und Abneigung gegenüberstanden. Daher bietet er so etwas wie eine docu-soap; mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen wird das Leben der Familie Adenauers beschrieben.

Darüber hinaus gibt es Wissenslücken und Fehlurteile. Die Stadt Köln begegnet in eigenartigem Licht. Die Feinde der alten Rheinmetropole, vornehmlich die Düsseldorfer, werden mit Vergnügen zur Kenntnis nehmen, daß man in der Straße, in der Adenauer aufwuchs, die "Abfälle aus dem Fenster warf". In Köln habe zur gleichen Zeit eine "blühende Kleinkriminalität" bestanden, die 1918 "furchterregend hoch" angestiegen sei. Belegt wird das natürlich nicht.

Der Übersetzer oder Textredakteur beweist geradezu peinlich sein historisches Unwissen, wenn er den rheinischen Oberbürgermeister, diesen Eckpfeiler der rheinischen Städteordnung, als "geschäftsführenden Direktor" ausgibt und damit das der britischen Zone später oktroyierte System schon in das Kaiserreich verlegt. Auch Robert Schuman begegnet in einem eigenartigen Kontext. Im Ersten Weltkrieg habe er als "Offizier der Reserve bei der Reichswehr gedient" - ein Doppelfehler, denn er war nie deutscher Offizier und erst recht nicht in der Reichswehr, die bekanntlich erst in der Weimarer Republik geschaffen wurde.

Besondere Erwartungen darf der Leser bei einem britischen Autor über Adenauers Verhältnis zu Großbritannien hegen. Denn im allgemeinen wird es als schlecht bezeichnet. So kolportierte man etwa 1959 in Bonn, der Kanzler habe drei Staatsfeinde: "die Kommunisten, die Engländer und das Auswärtige Amt". Aber der Autor zeigt keine Neigung, das gespannte Verhältnis besonders zu dem britischen Premierminister Macmillan herauszuarbeiten und die englische Seite in dieser Beziehung näher zu beleuchten.

Bei dem spektakulärsten Zusammentreffen Adenauers mit den Briten, seiner Entlassung als Kölner Oberbürgermeister am 6. Oktober 1945, wird eine wenig befriedigende Interpretation angeboten. Es ist die älteste: die Entlassung wegen Unfähigkeit. Obwohl man vor einiger Zeit durch die Veröffentlichung der Berichte des Schweizer Generalkonsuls von Weiss erstmals über die engen Kontakte Adenauers zu französischen Offizieren Kenntnis erhalten hat und Hans Peter Mensing in einer Dokumentation auch britische Quellen publiziert hat, die die Entlassung Adenauers aus politischen Gründen sehr wahrscheinlich machen, wird diese Spur nicht weiter verfolgt. Statt dessen wird ganz anders argumentiert.

Ein alter, schon etwas seniler General habe das Foreign Office im Juli 1945 vor Adenauer gewarnt. Diesen hatte er schon 1918/19 als Besatzungsoffizier kennengelernt. Adenauer habe ihm damals gesagt: "Und wenn es zwanzig Jahre dauert, wir werden nicht ruhen, bis wir uns rächen können." Mit Sicherheit hat Adenauer so etwas nie gesagt, aber der Brief traf Ende September 1945 bei der britischen Besatzung im Rheinland ein. Er soll die Verantwortlichen in ihrem Vorhaben bestärkt haben, ihn loszuwerden.

Williams kennt durchaus die Kontakte Adenauers zu den französischen Offizieren und skizziert auch seine Rheinstaatpläne, sieht aber darin nicht die Ursache für seine Entlassung. Statt dessen argumentiert er eigentümlich: Einerseits "ahnten die Briten jedoch nichts" von den Treffen mit den Franzosen, andererseits aber "waren ihnen mit Sicherheit seine politischen Ränkespiele auf den Territorien ihrer Militärregierung bekannt". Das ergibt jedoch überhaupt keinen Sinn, denn andere "Ränkespiele" als mit den Franzosen veranstaltete Adenauer damals nicht.

Hätte sich Williams die Berichte des Generalkonsuls genauer angesehen, wäre ihm auch eine spektakuläre britische Aktion aufgefallen. Am 27. September 1945 fand im Schweizer Generalkonsulat in Bad Godesberg durch britische Militärpolizei eine Hausdurchsuchung statt. Diese mehr als außergewöhnliche Maßnahme rechtfertigte der die Durchsuchung leitende Oberleutnant mit dem Hinweis, daß er den Befehl "von hoher britischer Stelle" erhalten habe, den er dann auch mit besonderer Gründlichkeit ausführte. Mit Sicherheit wird er Unterlagen über die Treffen Adenauers mit den französischen Offizieren gefunden haben. Denn es war auffällig genug, wenn die französischen Autos vor dem Generalkonsulat parkten, während die Herrschaften dort mit Adenauer speisten und politisierten. Godesberg war schließlich britische Zone. Daher überzeugt die von Williams an den Tag gelegte Ahnungslosigkeit nicht.

HENNING KÖHLER

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 16.07.2002
Der Erzkanzler, aus der Ferne betrachtet
Ein britischer Lord bemüht sich um einen neuen Blick auf Konrad Adenauer – aber leider liegt er oft daneben
CHARLES WILLIAMS: Adenauer. Der Staatsmann, der das demokratische Deutschland formte, Lübbe Verlag, Bergisch-Gladbach 2001. 669 Seiten, 44 Euro.
Bei einer vorsichtigen Annäherung an die Adenauer-Biographie von Charles Williams stößt man zuerst auf die feine, sympathische Physiognomie des Autors und britischen Lords „Williams of Elvel”. Interessant könnte es sein, das Werk eines Außenseiters. Vielleicht schreibt da ein zeitgenössischer Fontane der Biographen-Zunft, der sich erstmals mit Sechzig De Gaulles angenommen hatte, um nunmehr, etliche Forschungsjahre später, seinem „british sense of humor”freien Lauf lassend, endlich die überraschende Deutung des ersten (west)deutschen Nachkriegskanzlers Adenauer in die Welt zu setzen? Eine Gestalt, die durchaus inspirierend sein könnte wegen ihrer (zumeist vernachlässigten) exzentrischen, skurrilen Züge.
Man beginnt zu lesen – mit einigen Erwartungen an den spät berufenen britischen Überraschungsautor. Doch alsbald wird klar, dass Lord Elvel ernst und ehrgeizig eine „richtige”, eine ebenbürtige Biographie der reichlich vorhandenen Literatur hinzugesellen wollte. Gefährlicherweise ist Konrad Adenauer eine Person, die als gut erforscht gelten darf. Wenn also Williams- Biographie von konventioneller Darstellung und Machart her nicht abweicht – was drängte ihn?
Atlantisches Misstrauen
Williams betrachtet und beobachtet den „frankophilen” Adenauer unter britischem, unter „atlantischem” Vorbehalt, entwickelt altes Misstrauen fort, naturgemäß britische Quellen betonend, und bewegt sich intensiv auf dem gut ausgebauten Terrain gegenseitiger Abneigung. Bei Adenauer erreichte sie eine besondere Tiefe nach seiner Absetzung als Kölner Oberbürgermeister wegen „Unfähigkeit” durch den britischen Brigadier Barraclough. Es ist dies ein Urteil, das auch der Biograph unterschreibt. Überhaupt findet Lord Williams of Elvel den rheinischen Kanzler ziemlich schrecklich. „Alter Schurke” und „Reaktionär” schimpft er ihn, nennt ihn „hart, unversöhnlich, bereit zu wirklich schmutzigen Tricks”. Verächtlich summiert Williams die Urlauberei des wegen seiner oberen Luftwege empfindlichen Kanzlers, rügt sein „spartanisches” Rhöndorfer Haus Zennigsweg 8a, welches einen „Eindruck von Kälte” verströme – ein Eindruck allerdings, mit welchem der Biograph wohl allein steht. Gilt das auch für Adenauers verflossenen Bonner Amtssitz, das eher zierliche „Palais Schaumburg”, ein Kanzleramt der allerniedlichsten, provisorischen Art? Williams ist entschlossen, es „massiv, groß” zu finden.
Ziemlich bald und gewiss nicht als Retourkutsche beginnt der Leser hellhörig, ja misstrauisch zu werden, wird skeptisch gegenüber dem „gesicherten” historischen Gedächtnis im allgemeinen und dem Interpreten Williams im besonderen. Der „fabuliert” nämlich nicht schlecht, erzählt Details, die nicht stimmen, oder, schlimmer noch, „ungefähr” erscheinen. Dafür einige Beispiele. Der Schweizer Diplomat Franz-Rudolph von Weiß, Freund Adenauers gegen Kriegsende und eine wichtige schriftliche Quelle, wurde Generalkonsul 1943, nicht schon 1938. Das von den Nazis umgemodelte Kölner Messegelände war schlimm genug, jedoch kein „Konzentrationslager”. Den Geheimdienstgeneral Gehlen „unabhängig” zu nennen, schrammt an der Wahrheit gerade um so viel vorbei, wie die Generäle Speidel und Heusinger am Attentat des 20. Juli nicht wirklich, wie Williams sich pauschal ausdrückt, „beteiligt” waren. Als Adenauer im Januar 1956 das Ausbildungsbataillon der Bundeswehr in Andernach besuchte, „lag der Ort im dichten Nebel”, erzählt Williams. Der Rezensent, der dabei gewesen, bezeugt: Nein! Die Militär-Szenerie in Andernach lag nicht im dichten Nebel. Nur trübe war-s. Der Herausgeber der Frankfurter Rundschau hieß Karl Gerold, und nicht H erold. Konrad Ahlers war stellvertretender Chefredakteur des Spiegel, nicht stellvertretender Herausgeber. Ein Sieg der SPD, drohte die CDU in ihrer Wahlkampagne 1957, bedeute den „Untergang” Deutschlands – und nicht, wie bei Williams, den „Niedergang”. Bei den zugehörigen Adenauer-Plakaten, (straff gebräunter Mann auf weißem Grund) handelte es sich, so Williams, um ein „Foto” das „sorgfältig retuschiert worden” war. Oh nein, die Wirkung war außerordentlich, weil Adenauer raffiniert-großzügig gemalt worden war – ein Novum der politischen Plakatpropaganda.Nicht jeder Fehler muss dabei aus der Feder des Autors stammen, auch bei der Übersetzung dürfte sich einiges eingeschlichen haben.
Pauschale Umdeutungen
Ein Wort über den vermeintlich hochwichtigen Ertrag der „bislang verschlossenen Quellen aus dem Ostblock”, wie die Verlagsprosa ankündigt. Apostrophiert werden sie im Buch als „jüngere russische Historiker”. Durch sie nun habe Williams Klarheit gewonnen, „dass keine militärische Bedrohung der Vereinigten Staaten und des Westen als Ganzes von Seiten der Sowjetunion Ende der 40er und Anfang der 50er-Jahre, dem eigentlichen Beginn des Kalten Krieges, bestand”. Die Absichten der Sowjetunion seien vollkommen missverstanden worden, „Adenauers Angst war unbegründet”. Das ist nichts weniger als der Versuch einer pauschalen Umdeutung der bisherigen fundierten Lehre vom Macht- und Ideologie-Gleichgewicht zwischen beiden Welthälften in jenen Tagen.
Williams setzt also im großen fort, was sich als Eindruck im Kleinen festigte: Er hat „geschludert”, sagt man wohl. Ach, wäre doch der Lord ein guter, ein wirklicher Polemiker in Sachen Adenauer; ist er aber nicht. Polemik bedingt höchste Genauigkeit. Williams- Adenauer-Biographie mag den angelsächsischen Erdkreis erhellen; im Ursprungsland des Erzkanzlers, der, paradox gesagt, ein hochdiffiziler Großer Vereinfacher gewesen ist, begegnet man den gewollten wie ungewollten Vereinfachungen des britischen Biographen – ratlos.
CLAUS HEINRICH MEYER
Ein Elegant auf dem Kies – Adenauer beim Boccia-Spiel.
MC> Foto: Kurt Schraudenbach
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[ADENAUER] is well-researched and admirably written. It puts the German statesman 's extraordinary career into historical perspective. Above all it reveals Adenauer the man-with all his authority and strength, his persistence and endurance and his streak of ruthlessness and political cunning INDEPENDENT