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Platons "Apologie des Sokrates" oder "Verteidigung des Sokrates" gehört zu den Meisterwerken der philosophischen Weltliteratur und ist in alle Kultursprachen übersetzt worden. Seit Matthias Claudius (1740 - 1815) und Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834) ist sie immer wieder ins Deutsche übertragen worden und gehört zum Grundbestand humanistischer Bildung. Große Texte müssen immer wieder übersetzt werden, denn ihr Sinnpotential muss für jede Generation neu eingeholt werden. Dies leistet auf vorbildliche Weise die Übersetzung des Schweizer Philosophen Rafael Ferber. Ein knapper Kommentar…mehr

Produktbeschreibung
Platons "Apologie des Sokrates" oder "Verteidigung des Sokrates" gehört zu den Meisterwerken der philosophischen Weltliteratur und ist in alle Kultursprachen übersetzt worden.
Seit Matthias Claudius (1740 - 1815) und Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834) ist sie immer wieder ins Deutsche übertragen worden und gehört zum Grundbestand humanistischer Bildung. Große Texte müssen immer wieder übersetzt werden, denn ihr Sinnpotential muss für jede Generation neu eingeholt werden. Dies leistet auf vorbildliche Weise die Übersetzung des Schweizer Philosophen Rafael Ferber. Ein knapper Kommentar bringt zum Verständnis unabdingbare Sacherklärungen, und im Nachwort werden Ergebnisse der neueren Forschung vorgestellt.
  • Produktdetails
  • Beck Reihe Nr.6008
  • Verlag: Beck
  • 2., überarb. u. erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 133
  • Erscheinungstermin: 16. Mai 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 123mm x 15mm
  • Gewicht: 150g
  • ISBN-13: 9783406736339
  • ISBN-10: 3406736335
  • Artikelnr.: 54488237
Autorenporträt
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorbemerkung von Rafael Ferber

Platon: Apologie des Sokrates
I. Erste Rede
1. Vorwort
2. Einteilung
3. Verteidigung des Sokrates
A. Verteidigung gegen die alten Ankläger
B. Verteidigung gegen Meletos
4. Die göttliche Sendung des Sokrates
5. Nachwort

II. Zweite Rede

III. Dritte Rede

Nachwort von Rafael Ferber

Anmerkungen
Bibliographische Hinweise
Register
Rezensionen
"Wunderschön und ein gutes Mittel gegen die Angst vor dem Tod."
Richard David Precht