Signaltheorie und Kodierung - Vogel, Peter
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Dieses Lehrbuch führt verständlich in ein abstraktes Fachgebiet ein. Das didaktische Konzept dafür beinhaltet die Entwicklung der theoretischen Grundlagen anhand von Beispielen, sowie Übungen mit Lösungen. Die Orientierung wird durch Strukturelemente wie Definitionen und Sätze erleichtert. Als mathematische Voraussetzung zum Verständnis werden lediglich Folgen und Reihen benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Verarbeitung zeitdiskreter Signale durch lineare zeitinvariante Systeme, sowie die Kodierung dieser Signale. Gültigkeitsgrenzen werden aufgezeigt und hinter diese Grenzen geschaut.…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Lehrbuch führt verständlich in ein abstraktes Fachgebiet ein. Das didaktische Konzept dafür beinhaltet die Entwicklung der theoretischen Grundlagen anhand von Beispielen, sowie Übungen mit Lösungen. Die Orientierung wird durch Strukturelemente wie Definitionen und Sätze erleichtert. Als mathematische Voraussetzung zum Verständnis werden lediglich Folgen und Reihen benötigt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Verarbeitung zeitdiskreter Signale durch lineare zeitinvariante Systeme, sowie die Kodierung dieser Signale. Gültigkeitsgrenzen werden aufgezeigt und hinter diese Grenzen geschaut.
Autorenporträt
Peter Vogel studierte Elektrotechnik und Mathematik an der technischen Hochschule Darmstadt. In den Jahren 1981-1994 war er bei Philips in Nürnberg mit Grundlagenuntersuchungen auf dem Gebiet der Datenkompression betraut und durfte die spannende Entwicklung von Standards für die Bildkodierung mitgestalten, u. a. durch die "2D-Runlength-Kodierung". Während dieser Zeit promovierte er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 1994 lehrt er an der Fachhochschule Düsseldorf Nachrichtentechnik. studierte Elektrotechnik und Mathematik an der technischen Hochschule Darmstadt. In den Jahren 1981-1994 war er bei Philips in Nürnberg mit Grundlagenuntersuchungen auf dem Gebiet der Datenkompression betraut und durfte die spannende Entwicklung von Standards für die Bildkodierung mitgestalten, u. a. durch die "2D-Runlength-Kodierung". Während dieser Zeit promovierte er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 1994 lehrt er an der Fachhochschule Düsseldorf Nachrichtentechnik. studierte Elektrotechnik und Mathematik an der technischen Hochschule Darmstadt. In den Jahren 1981-1994 war er bei Philips in Nürnberg mit Grundlagenuntersuchungen auf dem Gebiet der Datenkompression betraut und durfte die spannende Entwicklung von Standards für die Bildkodierung mitgestalten, u. a. durch die "2D-Runlength-Kodierung". Während dieser Zeit promovierte er an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 1994 lehrt er an der Fachhochschule Düsseldorf Nachrichtentechnik.
Inhaltsangabe
1. Zeitdiskrete und zeitkontinuierliche Signale.- 1.1 Signalmodelle.- 1.2 Signaloperationen.- 1.3 Signalräume.- 1.4 Übungsaufgaben zu Kapitel 1.- 2. Systeme.- 2.1 Systemeigenschaften.- 2.2 Zusammenschaltung von Systemen.- 2.2.1 Summenschaltung und Hintereinanderschaltung.- 2.2.2 Inverse Systeme.- 2.2.3 Rückkopplung.- 2.3 Übungsaufgaben zu Kapitel 2.- 3. Zeitdiskrete Faltungssysteme.- 3.1 Faltungsdarstellung bei LTI-Systemen.- 3.2 Zeitdiskrete Faltung.- 3.2.1 Faltbarkeit.- 3.2.2 Faltung von Einschaltvorgängen.- 3.2.3 z-Transformation für Signale endlicher Dauer.- 3.3 Zusammenschaltung von Faltungssystemen.- 3.3.1 Summenschaltung von Faltungssystemen.- 3.3.2 Hintereinanderschaltung von Faltungssystemen.- 3.3.3 Rückkopplung von Faltungssystemen.- 3.4 FIR-Filter.- 3.4.1 Die Übertragungsfunktion von FIR-Filtern.- 3.4.2 Die Frequenzfunktion von FIR-Filtern.- 3.5 Fouriertransformation.- 3.6 z-Transformation.- 3.7 IIR-Filter.- 3.7.1 Zusammenschaltung von FIR-Filtern.- 3.7.2 Approximation
Rezensionen
Aus den Besprechungen:

"...Äußerst erfreulich ist die Tatsache, daß der Autor nicht nur die Quintessenz bekannter Monographien zum Thema in einem weiteren Buch zusammenstellt, sondern vielmehr die Ergebnisse seiner eigenen Forschungstätigkeit mitteilt. Der Leser ist gehalten mitzudenken und dabei hilft ihm die klare, übersichtliche Anordnung des Inhalts ebenso wie das Geschick des Verfassers, mit einer induktiven Darstellungsweise den Leser mit Beispielen bei Bekanntem gleichsam abzuholen und zu neuen Erkenntnissen zu führen. ...ein Band, der in keiner systemtheoretischen Studierstube fehlen sollte." (H.Schwarz in: ntz - Nachrichtentechn. Zeitschrift 2000)